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DER ELFECKIGE KARNER VON TULLN |
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| DER
KARNER VON TULLN
EIN ROMANISCHES FRÜHGOTISCHES BAUWERK VON HÖCHSTER QUALITÄT Etwa 1242 - 46 errichtet von einer normannischen Bauhütte. Nach Dehio sehen wir hier den "Höhepunkt österreichischer Portalarchitektur der Spätromanik.“
Zum Trichterportal hinauf führt eine hohe Treppenanlage, in die ein Römerstein eingemauert war. Die Säulen stehen auf attischen Basen und zeigen über den Knospenkapitellen ein Kämpferfries. Die kannelierte Säule links außen zeigt einen romanischen Knoten.
Zwischen den Säulen laufen gezähnte Bänder mit Pfeifen- und Rautenornamenten. Der
Rundbogenfries mit Zahnschnitt zeigt eine reizvolle Blendarkatur
mit kleinen Säulchen.
Die erste Säule rechts neben der Klapptür zeigt das Motiv des
Gesäßweisens, .
Die romanische Holztüre samt ursprünglichen Eisenbeschlägen hat sich erhalten.
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DAS INNERE |
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DIE FRESKEN |
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CHRISTUS ALS HERRSCHER IN DER MANDORLA MIT MARIA (LINKS) UND JOHANNES DER EVANGELIST (RECHTS) |
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ANBETUNG JESU DURCH DIE HL. DREI KÖNIGE HL. KATHARINA VON ALEXANDRIA MIT RAD UND SCHWERT ALS ATTRIBUTE IHRES MARTYRIUMS Für die Märtyrinnen und Nothelferinnen Margareta, Barbara und die hl. Katharina gibt es den folgenden Merkspruch: Margareta
mit dem Wurm, |
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GLEICHNIS VON DEN KLUGEN UND TÖRICHTEN JUNGFRAUEN |
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MICHAELS KAMPF MIT DEM DRACHEN |
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MITTELALTERLICHE
GERICHTSSZENE MIT TIER UND DÄMONENGESTALTEN
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