VIELE     GLIEDER

UNSER ANLIEGEN

EIN      LEIB


Was ist unser Anliegen ?   Wer sind
wir ?    

Wie kann es praktisch ablaufen? 
     
Winfried Seipolt   Kontakt:   wseipolt@freenet.de

Unser Anliegen


"Weltweite Angst vor dem Terror. . ."   so lauten die Schlagzeilen!
Täglich wie Wetterberichte - Terrorberichte! 

 Ja , in welcher Welt leben wir eigentlich?

Wird nicht alles undurchschaubarer und konfuser?

Zwar beschleunigt sich der Informationsfluss stetig, doch auf wessen Kosten?
Werden wir dadurch freier, gesünder?

Chaplins "Moderne Zeiten", A.Huxleys "Schöne neue Welt" und G. Orwells „1984“ lassen grüßen!

Wird nicht durch diese Informationsfülle eine richtige Auswahl immer schwieriger? Habe ich noch Zugriff zu der für mich wichtigen Information, überhaupt zur "Wahrheit" schlechthin? 

 Was ist Wahrheit - die alte Frage?

Jahrzehnte hindurch meinten wir zu wissen, wie es weitergeht. Autos wurden schneller, Computer leistungsfähiger, Medien aufregender und Einkommen höher. Wachsen jetzt aber bislang unbekannte Gefahren herauf?

Führt dieses atemberaubende Steigerungsspiel nicht mehr und mehr zu wachsender Ratlosigkeit, Absurdität und Destruktion ?

Andererseits:    

 Spüren wir vielleicht inmitten der Routine dieses Geschehens die Vorboten einer grundlegenden Veränderung, eines Wandels?

Tauchen zugleich  - meist noch im Verborgenen - nicht da und dort schon Leitvorstellungen von einer  besseren Welt auf ?  Rasen wir einer "neuen Erde", einem "neuen Himmel" entgegen oder aber dem Genozid? 

 Wer  wüsste darauf eine Antwort ?

Ich meine, Ihr alle, die ich anschreibe, seid mit euren verschiedenen Lasten und Freuden auf diesem  Planeten unterwegs  und spürt zugleich die täglich wachsende Herausforderung für die Gestaltung einer besseren Zukunft für uns, unsere Nachkommen und alle Mitgeschöpfe auf dieser einen Welt !

Ihr  wollt der Stagnation und Resignation widerstehen!

Ihr möchtet hoffnungsvollen Visionen folgen  und  Anregungen bekommen, um diese ganzheitlich (leiblich, seelisch, geistig) zu realisieren 


Ja, diese Perspektiven  und  Ansätze gibt es!

Deswegen lade ich euch ein, in einem kleinen Netzwerk sich gegenseitig -  ganz gleich welchen Alters und Geschlechts, welcher Herkunft und  Weltanschauung - Wizu informieren und zu bestärken ! 

Ich möchte allen, welche sich als Sucher nach einem übergeordneten  Zusammenhang in unserer  "Jetzt-Zeit " empfinden, eine Basis zur Kenntnis und zum Erfahrungsaustausch über das Internet anbieten.  

Es verbindet uns dabei das  Bemühen, aus dem Geist der Toleranz das je eigene Menschenbild zu vertiefen und sich zu weiten, um hoffnungsvolle Perspektiven zu wecken und eine weltverantwortliche Spiritualität zu beleben.

Viele einzelne "Glieder" in dem einen "Leib" der Menschheit. 

Wenn auch eine so verstandene  Einstellung im Prinzip alles  - vom Urknall bis zur Mystik - umgreift, so könnte unser gegenseitiger Austausch beispielsweise soziale, gesellschaftliche, kulturelle, pädagogische,  psychologische, heilkundliche, naturwissenschaftliche, ökologische, philosophische, weltanschauliche Aspekte und Fakten aufgreifen. All das sollte aber deutlich auf den lebenspraktischen und existentiellen Wert ausgerichtet sein.

 

Wie könnte das nun praktisch laufen ?

  1. Ich sende zunächst diese Mail (als BCC) an Euch, die vermeintlichen Interessenten.  Falls Ihr daran nicht interessiert seid, dann lasst es mich bitte so bald als möglich wissen, denn ich will nicht Eure und meine Mailbox unnötig belasten!

  1. Wer von Euch nicht absagt, wird als williger Empfänger und mitwirkendes "Glied" in unserem "Leib" (Netzwerk) betrachtet und erhält die Post! 

  1. Diese "Post" wird inhaltlich zum einen von einem hohen Informationsanteil - über aktuelle Veranstaltungen, Bücher, Zeitschriften, Vorträge, Medienangebote, Unternehmungen, Aktionen, Reisen . . . -  bestimmt sein. Eure Beiträge sollten in diesem Austausch möglichst prägnant und kurz, aber mit einer begründenden Erläuterung versehen sein!

  1. Zum anderen gilt das gleicher weise für thematisierende Inhalte, wobei Hinweise  auf  vertiefende und ausführliche Veröffentlichungen im Internet (links!), in der Literatur usw. angefügt sein können.

  1. Wichtig ist, dass sich jede(r) sowohl als Geber wie auch als Empfänger
    einbringen kann, um den ganzen Leib zu beleben!

  1. Die Informationen an die gesamte Netzwerkgruppe kommen in unregelmäßiger Folge, welche sich möglichst vom "rechten Zeitpunkt" leiten lässt. 

  1. Das Ganze kostet Euch nichts. Als "Gegengabe" bitten ich Euch aber, Eure Freunde  und Bekannten, die selbst über einen Internetzugang nicht verfügen aber ähnlich interessiert sind, mit diesen Informationen zu versorgen.  (Post, Telefon und Fax machen es möglich!) Dadurch soll einer diesbezüglichen „Zweiklassengesellschaft“ - Bill Gates spricht vom "digitalen Analphabetismus" - ein wenig entgegengewirkt werden! 

  1. Wenn jemand mit einem der Teilnehmer in näheren Kontakt treten möchte, so übermittle ich die persönliche Adresse nur im beiderseitigen Einverständnis. 

  1. Dieses kleine Netzwerk erstreckt sich weit über die Münchner Region hinaus, sogar bis ins Ausland.

  2. Ich werde mit meinem Freund Theodor Frey ausgewählte Beiträge und Informationen in einer Homepage unter der Adresse:

           http://www.theodor-frey.de/vieleglieder.htm

einstellen. Dort könnt Ihr sie einsehen und auch runter laden. Dort sind zudem weitere Schätze, Anregungen und zumal zur Meditation anstiftende Texte und Bilder  zu finden. Seine Homepage-Adresse lautet:

            www.theodor-frey.de

 

In Erwartung Eurer Mitarbeit verbleiben ich mit guten Wünschen und herzlichen Ostergrüßen 

Euer Winfried Seipolt               

Im April 2004

 

Winfried Seipolt
  

"WER SEIN LEBEN VERLIERT,  WIRD ES GEWINNEN"

Winfried Seipolt kam 1928 in Breslau zur Welt und wuchs geborgen in seiner Familie und der katholischen Gemeinde heran.  Er entzog sich der Hitlerjugend, wurde jedoch als Luftwaffenhelfer verpflichtet, kam zum Militärdienst und in Gefangenschaft. Nach dem Abitur in Metten strebte der religiöse Eiferer das Priestertum an und meldete sich nach seiner Weihe 1953 freiwillig zur Seelsorge nach Sachsen, von wo seine Eltern zwei Jahre zuvor geflohen waren. 1955 durchlitt er einen seelischen Zusammenbruch, dem zwei weitere Depressionen folgen sollten. Kurz vor dem Mauerbau verließ er die DDR und war 30 Jahre Dozent an der Fachakademie für Sozialpädagogik. Er absolvierte eine psychoanalytische Ausbildung, gab nach 20 Jahren sein Priesteramt auf und gründete eine Familie. Seine Lebenskrisen sind für ihn Umwege, aus denen er gestärkt hervorging."

 

 

 

SEIN LEBENSLAUF
11. JUNI 1928 Geburt in Breslau (Schlesien) als erstes von 4 Kindern
Vater: Redakteur an einer katholischen Tageszeitung
Mutter: konvertierte anlässlich der Heirat zur kath. Kirche
1932 - 1944 Kath. Kindergarten und Volksschule.
Humanistisches Gymnasium.
Aktive Mitarbeit in der Pfarrgemeinde
1944 - 1945 Kriegsdienst als Luftwaffenhelfer, Soldat, Kriegsgefangenschaft
1945 - 1948 Unterkommen im Kloster Metten. Klosterinternat und humanistisches Gymnasium mit Abitur.
1948 - 1952 Philosophisch-theologisches Studium in Königstein (Priesterseminar) und München (freies Semester)
1952 - 1953 Weihekurs im Herzogl. Georgianum München und Priesterweihe in der Ludwigskirche.
Primiz zusammen mir Bruder Adalbert in München-Freimann St. Albert.
1953 - 1961 Übersiedlung in die DDR. Tätigkeit als Seelsorger in Pirna/Elbe.
1961 - 1962 Wegen Fluchtbeihilfe Verbleib in der BRD.
Hotelseelsorge in der Eifel und Vorlesungen an einem kirchlichen Seminar.
1962 - 1992 Lehramtliche Tätigkeit an verschiedenen Schulen de Stadt München, vor allem an den Fachakademien für Sozialpädagogik und Heilpädagogik. Fächer: Religionspädagogik, Heilpädagogik, Tiefenpsychologie und psychologische Übungen.
Viele Nebentätigkeiten vor allem in der Kinder-, Jugend und Elternarbeit.
1969 - 1973 Nebenberuflich: Psychoanalytische Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichentherapeuten, anschließend therapeutische Praxis.
1973 Aufgabe des Priesteramtes mit Laisierung.
Heirat und Gründung einer Familie. - Drei Kinder
Lehrauftrag an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie.
1992 - 2004 Ende des Schuldienstes. Eintritt in den "Ruhestand".
Berufung als Dozent für Fortbildungsveranstaltungen in den neuen Bundesländern (insg. 60 Seminare mit Lehrern, Sozialpädagogen, Heilpädagogen und Krankenpflegern - überwiegend aus dem "areligiösen" (?) Bereich.
Mehr Zeit zur Pflege der Hobbys, Haus- Garten- und Biografiearbeit sowie neuer Interessen und Kontakte.

Zoff, Otto

1890–1963
Otto Edmund Friedländer [wirkl. Name]
Otto Friedländer-Zoff
Anita Silvestrelli [Pseud.]
Otz [Pseud.]
Quinquerez [Pseud.]
Otto Travers [Pseud.]
Schriftsteller, Verleger und Lektor, Regisseur
Jb. XXX 705
Nachlaß. 17 Kästen im Deutschen Literaturarchiv in Marbach

Lyrik

Einzelgedichte.

Dramatisches

Schauspiele »Die Geschwister Erskine«, »Das Kaffeehaus« (nach Carlo Goldoni) u.a.; Operntext »Gestern und heute«; Volksstücke, Hörspiele u.a.

Prosa

Romane, Novellen, Feuilletonistisches; »Metternich und Napoleon«; »Tagebücher aus der Emigration«; Artikel, Vorträge und Gespräche über Kunst, Theater, Oper und Musik; Rezensionen.

Herausgegebenes

Anthologien von Legenden, Anekdoten, Rätseln, Zitaten u.a.