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GIUSEPPE VERDI |
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| VERDIBÜSTE IN DER BAYERISCHEN STAATSOPER | |
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Premiere
Erlebt am 28.Mai 2007
Claus
Guth (Regie) |
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30. Mai 2007 im Münchner Merkur von Markus Thiel " Krassimira Stoyanova setzt ganz eigene Akzente. Dank des aparten dunklen Timbres gestaltet sie eine Luisa fernab jeglichen Zuckerguss-Gesangs oder aufgesetzter Mädchenhaftigkeit: eine entschlossene, starke junge Frau, die durchaus in der Lage wäre, die Miller-Walter-Welt mit ihrem Liebsten auch ohne Gifttrank zu verlassen. Dabei verbindet die Stoyanova Belcanto-Wendigkeit mit dramatischem Zupacken - ein großartiges Rollendebüt. Auch mit der übrigen Besetzung spendierte die Staatsoper das beste Premierenensemble der letzten Jahre. ... Doch was [Paolo Gavanelli] an Farben- und Nuancenreichtum bietet, entschädigt für viele Eitelkeiten. Georg Zeppenfeld stahl als aufgekratzer, sehr präsenter Wurm seinem nobel, anfangs vorsichtig phrasierenden Fachkollegen Carlo Colombara (Walter) die Schau. Elena Maximova (Federica) machte nicht nur als hochhackig stöckelnde Blondine, sondern auch mit gutturalem, sattem Alt auf sich aufmerksam. Dass diese Sänger das höllisch schwere A-cappella-Quartett zu einem Höhepunkt des Abends werden lassen, zeugt von ihrer Klasse - und hat auch viel mit der Führungsqualität Massimo Zanettis zu tun. Er führt Verdis 15. Oper stückgerecht als Schwellenwerk vor." |
Krassimira Stoyanova - Luisa
Aus TAKT,
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INSZENIERUNG |
30. Mai 2007, Neue Zürcher Zeitung
Psychologie im Spiegelkabinett von Marianne Zelger-Vogt
"Für Guth sind Miller und Graf Walter zwei Väter, die für ihre Kinder das - aus ihrer egoistischen Sicht - Beste wollen, für Luisa die Bewahrung ihrer Reinheit und Ehre, für Rodolfo die Erhaltung der Machtposition. Wurm dient dabei als Projektionsfläche des Bösen, er personifiziert das Negativbild der väterlichen Wunschvorstellungen. Ein und derselbe Sänger - der exzellente Georg Zeppenfeld - wird also zum Spiegelbild bald Millers, bald Walters. Das geschieht durch entsprechende Kostüme und mit Hilfe der Bühnenarchitektur. Der Ausstatter Christian Schmidt zeigt auf der Drehbühne immer wieder dieselbe Zimmerecke, bald mit Küchentisch und Stühlen möbliert (bei Miller), bald mit Polstergruppe (bei Walter). Wenn die Öffnungen zwischen den fächerartig angelegten Raumteilen nicht mit Vorhängen verschlossen sind, dienen sie als imaginäre Spiegelflächen."
"Das - wie in allen Inszenierungen von Guth - aus psychologischen Tiefenschichten entwickelte Konzept wirkt zunächst faszinierend. Minuziös werden in der ersten Szene Miller und Luisa in ihrer Ambivalenz gezeigt, der Vater liebevoll und fürsorglich, aber auch pedantisch, nörgelnd und fordernd, die Tochter zärtlich, doch mit einem Anflug von Aufbegehren."
"Immer schneller dreht sich nun die Bühne, immer zahlreicher werden die Doppelgänger (vier sind es schliesslich allein für Miller und seine Tochter), doch was einen surrealen «Schwindelzustand» erzeugen soll - von Seiten des Chores unterstützt durch surreale Trauerzüge mit Weihrauch und Gesangbüchern -, gerät zunehmend zu blosser Mechanik."
"Auch in Guths Inszenierung zielt ja das Ende auf eine Fortsetzung: Tot waren Luisa und Rodolfo zu Beginn, während der Ouverture, am Schluss, nach dem Gifttrunk, sitzen sie sich am Küchentisch gegenüber. Da es Wurm in dieser Lesart als reale Person gar nie gegeben hat, braucht er auch nicht erstochen zu werden. Väter, die sich der Liebe ihrer Kinder entgegenstellen, Kinder, die sich den Vätern widersetzen - eine endlose Geschichte."
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AM 28. 4. 2008 INSZENIERUNG THOMAS WÜNSCH
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"Die Freiheit ist ein eitles Hirngespinst, wenn eine Klasse von Menschen die andere ungestraft aushungern kann. Die Gleichheit ist ein eitles Hirngespinst, wenn Reiche mittels Monopols das Recht über Leben und Tod seiner Mitmenschen ausübt. Die Republik ist ein eitles Hirngespinst, wenn die Konterrevolution tagtäglich durch den Preis der Nahrungsmittel voranschreitet, zu denen drei Viertel unserer Mitbürger keinen Zugang haben, ohne Tränen zu vergießen." |
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An
der Bayerischen Staatsoper Violetta 1993
Julia Varady 2009 Angela Gheorghiu 2010 Patrizia ciofi
2008 ANTHONY MICHAELS_MOORE 2009 Simon Keenlyside 2010 VLADIMIR STOYANOV
ALFREDO Germont 2010 WOOKYUNG KIM |
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ANJA HARTEROS |
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" 'Ich wachse an jeder Rolle, und jeder Ton, den ich singe, ist wirklich ein Teil von mir', so sagt sie und erklärt gleich darauf, dass sie sich als Sängerin auch in keine Schublade stecken lassen will. Tatsächlich zeichnet sich das Repertoire von Anja Harteros durch eine große stilistische und charakterliche Vielfalt aus. Allein in München präsentierte sie sich diese Spielzeit [2004/2005] von höchst unterschiedlichen Seiten, sang Fiordiligi, Desdemona, Alice Ford und Arabella, bis auf Cosí fan tutte alles Rollendebüts. Welcher dieser Charaktere ihr dabei persönlich am nächsten kommt, kann sie gar nicht sagen, dafür sei sie immerhin auch Schauspielerin, so dass sie sich in jede der Figuren hineinversetzen und mehr oder weniger bekannte Verhaltensmuster darin erkennen und darstellen kann. Sie hält auch nichts von einer strikten Trennung in deutsches und italienisches Fach. . . . Schon durch ihr Äußeres kann sie kaum ihre griechischen Wurzeln auf väterlicher Seite verleugnen. . . . Die Bayerische Staatsoper ist in den letzten Monaten zu so etwas wie einem Stammhaus für Anja Harteros geworden, zu einer künstlerischen Heimat, wo sich bereits ein enger Kontakt zu Kollegen und Publikum entwickelt hat. " Aus TAKT 8 zu den Opernfestspiele 2005 - S. 18 |
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9.6.2009 Musikalische Leitung
Keri-Lynn Wilson |
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Ileana
Cotrubas "Doch
das war es nicht nur. Sie, die weniger durch ihre nicht immer makellose
Koloraturtechnik glänzte (die sie gleichwohl doch dem strengen
Carlos Kleiber für sein "Traviata", die beste aller
Platten-Kurtisanen, anempfahl) denn durch ihre schöne, sanft verlöschende
Seele, sie stänkerte und wetterte gern hinter den Kulissen. Die
Cotrubas galt als schwierig, weil sie auf "Werktreue" pochte
und als Regisseure eigentlich nur Ponnelle, Strehler und Schenk gelten
ließ." |
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Erlebt
am 29.SEPTEMBER 2006
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Fabio
Luisi
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mit
Gavanelli als Rigoletto und |
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Acht
Trompetenstöße im Vorspiel auf einer Tonhöhe, von der
Sechszehntelnote bis zur punktierten halben Note, acht Töne die den
Fluch bezeichnen. Das Fluch ist in C-Dur gesetzt und wird am Ende der
Oper in Des-Dur, exakt einen halben Ton höher wiederholt. Zwischen der
großen Illusion und der Katastrophe liegt nur ein halber Ton. "Rigoletto
ist ein Meisterwerk der Entzweiung." Musikalische Leitung Zubin Mehta Inszenierung Doris Dörrie Herzog von Mantua - Tenor - Giuseppe Gipali Rigoletto der Hofnarr - Bariton - Paolo Gavanelli Gilda, dessen Tochter - Sopran - Diana Damrau Sparafucile - Bass - Anatoli Kotscherga
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15 - 12 - 2007
Musikalische
Leitung |
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Vor
28 Jahren an der Münchner Staatsoper sang Luciano Pavarotti
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EIGENE ENTWÜRFE ZUR GESTALTUNG DES BÜHNENRAUMS |
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Ach!
Möge der Frevler nicht gotteslästerlich rufen:
Der zweite Kubus (siehe im oberen Bild unten!) ist ein kleines Abbild des größeren. Diesen haben die Israeliten als Erinnerungsstück mit in die Verbannung nach Babylon genommen. Er ist mit Stangen durchbohrt, so dass er - ähnlich einer Bundeslade - transportabel ist und so vor allem im vierten Teil gut eingesetzt werden kann. Der dritte Quader ist der gesamte Bühnenraum, der durch seitliche Einschränkung zu einem Quadrat verengt werden kann. Er ist der äußere Raum, in dem sich die Chorszenen abspielen können. Dieser Raum kann in einen linken und rechten, oberen und unteren Teil getrennt werden. Wobei die oberen und unteren Teile mittels Treppen oder Leitern verbunden werden. Damit kann das Hereinbrechen des Assyrer von oben links, bzw. der Rückzug der Israelisten nach oben rechts einsichtig gestaltet werden.
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Zieht,
Gedanken, auf goldenen Flügel,
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Unermesslicher
Jehova, |
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Giuseppe
Verdi Aufführungen der Bayerischen Staatsoper 6. 2. 2008 Musikalische Leitung Paolo Carignani Inszenierung, Bühne und Kostüme Yannis Kokkos Nabucco Paolo Gavanelli Ismaele Aleksandrs Antonenko Zaccaria Giacomo Prestia Abigaille Maria Guleghina Fenena Anaïk Morel
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Und
jetzt gefällt mir auch diese Verdi Oper. Dazu folgende Notiz Verdis: Die letzten Noten des Falstaff Alles ist vorbei! Geh, geh, alter John ... Zieh hin auf deinem Weg, solange du kannst ... Ergötzlicher Typ des Schelms; ewig wahr, hinter verschiedenen Masken, zu jeder Zeit, an jedem Ort! Geh ... Geh ... Lauf Lauf .. Addio
!!! |
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2008 iN DER |
Eigene Zeichnung (TAM)
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Die Bayerische Staatsoper eröffnet die erste Spielzeit ihres neuen Intendanten Nikolaus Bachler mit Giuseppe Verdis radikalem Werk Macbeth. |
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Lady Macbeth Nadja Michael |
Musikalische Leitung Nicalsa Luisotti |
Macbeth Zeljko Lucic |
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OTELLO |
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Musikalische
Leitung Bertrand
de Billy |
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JAGO ZWEITER AKT ZWEITE SZENE
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"Ich
glaube am einen grausamen Gott, der mich erschaffen |
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Musikalische
Leitung |
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Nach ihrer beeindruckenden I Masnadieri-Inszenierung brachten Thomas Wünsch (Regie), Heiko Mönnich (Ausstattung) und Dirigent Henrik Nánási mit Giovanna d'Arco (1845) erneut eine frühe Verdi-Oper auf die Bühne des Gärtnerplatztheaters. |
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Musikalische
Leitung Marco Armiliato |
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"Das Dilemma aller Religionen ist, daß der Mensch offensichtlich nicht fähig ist, sich einen abstrakten, nicht-anthropomorphen Gott vorzustellen. Andererseits kann der Mensch, ebenso offensichtlich, nicht eigentlich und auf Dauer ohne eine numinose Überwelt leben, jedenfalls können das die wenigsten. Das hängt wohl damit zusammen, daß der Mensch die ihn umgebenden, ihn bestimmenden Dinge und Umstände nie vollständig in der Hand hat, also sich geführt oder geleitet oder gestoßen fühlt, wofür er ungern eine namenslose Kausalität verantwortlich zu machen bereit ist, vielmehr lieber eine höhere Instanz dafür am Werk sehen möchte, die notfalls beeinflußt werden kann. Das wächst sich, zeigt die Geschichte der Religionen, meist sehr bald zu anthropomorphen Gottheiten und Göttern aus. " HERBERT ROSENDORFER in "Zwischen Himmel und Hölle" S. 104 |
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VERZEICHNIS DER OPERN |
Uraufführung |
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Oberto, Conte di San Bonifacio |
1839 |
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Un giorno
di regno, |
1840 |
Wohl mit ca. 15 Jahren eines meiner ersten Verdi-Erlebnisse Wie oft habe ich die Tonbandaufnahme angehört, ohne eine Ahnung vom Inhalt zu haben. Aber es war wunderschön sich in die Melodien zu verkriechen. |
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1842 |
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I Lombardi alla prima Crociata |
1843 |
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Ernani |
1844 |
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I due Foscari |
1844 |
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1845 |
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Alzira |
1845 |
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Attila |
1846 |
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1847 |
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Jérusalem |
1847 |
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Il corsaro |
1848 |
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La battaglia di Legnano |
1849 |
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1849 |
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Stiffelio |
1850 |
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1851 |
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Il Trovatore |
1853 |
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1853 |
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1855 |
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Simon Boccanegra |
1857 |
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Aroldo |
1857 |
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1859 |
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La forza del destino |
1862 |
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1867 |
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1871 |
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1887 |
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1893 |