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der Symphonien
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ERLÄUTERUNGEN | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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O Die Null
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| Beziehungen
zur Einheit |
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Beziehungen |
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vom Ich |
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| zum
Du
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Von der Einheit zum Ich
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Einheit |
Dualität |
Ich |
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| 1 | 2 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Vom Suchen zum Finden
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Spaltung |
Finden |
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| 4 | 5 | 6 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Vom Licht zur Antwort im Menschsein
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Heilendes Licht |
Entzweiung |
Menschsein |
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| 7 | 8 | 9 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Von der Erlösung zur Fülle des Seins
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Erlösung |
Gericht |
Fülle des Seins |
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| 10 | 11 | 12 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Unendliche
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zeigt jeweils im ersten Satz jeder Symphonie den Bezug zur Einheit, in den zweiten Sätzen die Beziehungen in der Dualität, um schließlich in den dritten Sätzen mit den Bezügen des Ichs zu schließen. Dies alles wird aufgeschlossen und auch abgeschlossen vom Prolog und Epilog, dem Davor und Danach, dem vom Anfang und Ende her geöffneten Geheimnis.
In jeder Symphonie werden die Elemente der vorherigen Symphonie wieder aufgenommen, erweitert und gewandelt. Damit wird ein komplexes, strukturiertes, sich entwickelndes Beziehungsgeflecht geschaffen.
In der mit dem Titel „Von der Einheit zum Ich“, werden die 3 Grundelemente, ausgehend von unseren Fragen, die auf die Einheit des Anfangs zurückblicken, vorgestellt und entfaltet. Im Durchlaufen der dualistischen Prozesse der Versuch, das Gewordene wieder und tiefer zu erkennen.
Aus der Stille des Anfangs, dem Licht der Einheit, ist es ein atmendes Vortasten zu den Tönen und Farben des Ichs.
Das Hauptthema: Wie ist geworden was ist ?
Die mit dem Titel „Vom Suchen zum Finden“, sucht in Wort und Antwort nach dem Zusammenklang der Elemente, nach den Bildern des Ichs, die durchwirkt vom Zweifels am Anderen, sei es an Gott, der Welt oder dem Du, gestaltet werden.
Aus der Dreiheit des Ichs wird das sehnende Suchen nach dem Gleichen im Anderen entfaltet.
Das Hauptthema: Wie bin ich geworden was ich bin ?
In der mit dem Titel „Vom Licht zur Antwort im Menschsein“, wird betend und fluchend das Ringen der Menschheit um das Gelingen des Menschseins, verbunden mit der Erfahrung eines immer neuen Scheiterns, zum Thema.
In der Gestaltung unseres Seins, die verbunden ist mit unserer Angst vor dem Schuldigwerden und der Erkenntnis zu unserer Verantwortung, wird im fortwährenden Dialog der Versuch unternommen, zu erkunden:
Wie soll sein, was werden kann ?
In der mit dem Titel „Von der Erlösung zur Fülle des Seins“, wird das Wagnis unternommen das Menschsein und unser Ich-Sein im Menschsein, in die Wirklichkeit unbekannter Möglichkeiten hinein zu überschreiten. Ein Verwandeln und Entschwinden, ein Hoffen und Stammeln, das alle Themen aufnimmt und zum letzten Erklingen und Verklingen bringen will.
Das Hauptthema: Zu was dürfen wir uns loslassen?
Das des Gesamtwerks fügt 12 Seinsbereiche in 144 Felder zusammen, was Halt geben soll im Suchen aber auch Mut machen soll, zu immer neuem Verlieren, damit daraus ein neues Suchen angestoßen wird.
Das Gerüst dient als Orientierungstafel, auf der wir immer neue Beziehungen, Gegensätze, Analogien, Entwicklungen und Gestaltungsprozesse entdecken können.
Aus dem Geflecht, dem Netzwerk, dem Kristall lassen sich Splitter der Fülle vergegenwärtigen, ohne daß jedoch der Zusammenhang im Ganzen vergessen wird.
Die Symphonienmöchten Wege im Fühlen, Denken, Tun und Lassen zeigen, die uns zu unserem Ich weisen und von ihm wieder zum Anderen.
Sie möchten das Sein öffnen zum Wunder, das für uns erscheint, auch wenn es immer wieder verloren werden muß, um sich gerade im Verlust in seiner ganzer Fülle zu offenbaren.
Laß es sich zeigen ! Atme es in das Sein hinein ! Breite dein Ich aus in seiner ganzen Vielfalt und erspüre seine Eingebundenheit ! Finde dein Gerüst, dein Ich - Sein im All - Sein. |
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