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HAUPTEINGANGSTOR |
Wie
sollte es anders sein, die
Zahl
3 ,
die Zahl der Bewegung, ist die Grundlage der Gestalt: dreieckiger
Grundriss, 3 Türme, 3 Altäre, 3 Orgel, 3 Marmorportale. Die Dreiheiten sind
nicht isoliert, sondern gebunden in der horizontalen und vertikalen
Gestalt der Einheit. Aber diese Dreifaltigkeit ist kaum in dieser Einheit
zu fassen, nicht leicht zu erschauen. Im näheren Umfeld sind immer
nur zwei
Eingänge, nur zwei Türme zu sehen. Vom Stift
Lambach aus,
ist die Gesamtgestalt gut zu erkennen.
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![]() Die Vergegenwärtigung der Dreifaltigkeit/Dreieinigkeit konnten wir in einem überwältigenden Raumerlebnis erfahren. In Stadl-Paura an der Traun, unweit von Lambach (Oberösterreich), steht dieses Raumwunder. Die Barocke Wallfahrtskirche, der "Heiligen Dreifaltigkeit" geweiht, ist ein formvollendeter Barockbau, der 1714-24 von J. M. Prunner errichtet wurde. Es wäre der ideale Ort über die Beziehungen und Bewegungen zwischen Einheit und Vielheit, über Immanenz und Transzendenz nachzudenken. Hegel und Schelling, aber auch Nikolaus von Kues und Teilhard de Chardin wären meine bevorzugte Partner. Teilhard will beispielsweise den herkömmlichen Gottesgedanken in eine neue Dimension ausweiten. Der dreieinige Gott ist nicht einfach dasselbe, wie der "Unbewegte Beweger". Teilhard spricht vom Pleroma, als eine "ontologisch reichere Einheit als die Trinität"." Das Pleroma ist mehr als Gott allein, bevor Christus dorthin, mit der Ihm einverleibten Welt zurückgekehrt ist." In vielen Einzelheiten lässt sich über die Heilsgeschichte meditieren. Besonders eindrucksvoll ist auch die Lichtdramaturgie der Altergemälde. Natürliches Außenlicht geben theatralische Effekte.
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DREIFALTIGKEITSKIRCHE |
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Ein weiteres herausragendes Beispiel für die theologische Interpretation der Dreifaltigkeit ist in der Dreifaltigkeitskirche in München zu findenSie
wurde zwischen 1711 und 1716 als erstes Gotteshaus in München im spätbarocken
Stil von G.A.Viscardi entworfen und von Zuccali und Ettenhofer ausgeführt.
Cosmas Damian Asam gestaltete 1714/15 das erste barocke Kuppelfresko in München.
"Eine Tiefe ruft eine andere Tiefe nach." TRINITÄTSSYMBOLE IN DER DREIFALTIGKEITSKIRCHE IN MÜNCHEN
EST OMNIBUS UNUS Albertus
Magnus "Igitur iste cum sit separatus, communis est omnibus, unus in se existens. Igitur nec per illum cadit in numerum id quod remanet post mortem hominum. Igitur nullo modo cadit in numerum, et sic unum et idem est, quod remanet ex omnibus separabile et secundum naturam incorruptibile.
Beistand in der Nacht
Drei Herzen über der Münchner Stadt
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Méditations
sur le Mystére de la Sainte Trinité
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ZU SEINEN TRINITÄTSVORSTELLUNGEN . . . Das
Glück einer Stunde auszukosten
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