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ORTS - |
ERKUNDUNGEN 3 |
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IM
SÜDWESTEN |
VON THEODOR ALBERTUS MAGNUS FREY |
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I |
1 |
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III |
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IV |
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V |
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VI |
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VII |
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IV/12 HEIDELBERG |
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dem im Bus bei der Fahrt in die Altstadt sein Hut runterfiel.
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IV/13
SPEYER
- STADT |
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Der
Jakobspilger und die Schwester unterwegs in der Maximillianstraße,
der mächtigen vom Auto befreiten Hauptachse vom Altpörtel (Stadttor)
zum Dom, wahrlich eine "via triumphalis".
Brautvater Brautvater Götz Bräutigam Götz Selbitz
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V/14 SPEYER
- DOM
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Ein majestätischer Aufgang über den Königschor zur Vierung |
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Das seltene Fest des 40-jährigen Bischofsjubiläums kann am Sonntag, 29. Juni 2008, in München der aus der Pfalz stammende Kardinal Friedrich Wetter (80) feiern: Genau vierzig Jahre zuvor, am Fest Peter und Paul des Jahres 1968, war dem damals erst 40-jährigen Theologieprofessor im Dom zu Speyer durch die Weihe das Bischofsamt übertragen worden, das er 14 Jahre als Speyerer Bischof und 26 Jahre im Erzbistum München und Freising ausübte. Der
erste von drei Bischöfen, die im 20. Jahrhundert von Speyer aus als
Erzbischöfe nach München berufen wurden, war Michael
Faulhaber (1911-1917). Der 1869 in Klosterheidenfeld am
Main geborene Unterfranke lehrte vor seinem Wechsel nach Speyer als
Professor für alttestamentliche Exegese und biblische Theologie an der
Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Straßburg. 1917
erhielt Faulhaber den Ruf nach München.
Joseph Wendel, 1901 im saarpfälzischen Blieskastel geboren, wechselte 1952 auf den erzbischöflichen Stuhl von München und Freising.
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V/15 WORMS
- DOM
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V/16 WORMS
- STADT -
JÜDISCHER FRIEDHOF |
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VI/17 BAD
KREUZNACH - BRETZENHEIM |
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Die
Felseneremitage bei Bretzenheim |
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"Das Echo der richtigen Töne" - so die Schlagzeile des Berichtes in der SZ vom 4.2.2005 über den Besuch von Horst Köhler in Israel. "Köhler geht ans Pult und beginnt zu reden. Er macht den Mund auf, und die Laute klingen wie Deutsch, ergeben aber keine deutsche Worte. Köhler redet Hebräisch, lange, nicht bloß eine kleine Grußformel. Die Simultanübersetzerin ist so baff wie alle im Saal, und es bleibt stumm auf ihrem Kanal im Köpfhörer. Ariel Scharon und Schimon Peres schauen sich an auf der Regierungsbank, Parlamentspräsident Rivilin wirft Köhler einen anerkennenden Blick zu. Keiner wusste von Köhlers Coup. Die Idee ist so einfach und so überwältigend." In der SZ ein Bild aus der Gedenkstätte Jad Vaschem mit dem Ort Langenlonsheim, bei Bad Kreuznach und darunter auch Gmünd und verdeckt wohl Bad Kreuznach. In Bretzenheim, Teil der Verbandsgemeinde Langenlonsheim, befindet sich die Gedenkstätte an das ehemalige Kriegsgefangenlager.
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VII/18 MAINZ
- STADT
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Die Reliefs am Gutenberg Denkmal in Mainz erinnerten mich an den in Seeg/Hitzleried geborenen Balthasar Lipp (Geburtsdatum unbekannt - 1623) . Er wurde in Frankfurt zum Buchdruckermeister ausgebildet. "Dort lernte er auch den bekannten Musikverleger Nikolaus Stein kennen, der gleichzeitig mit Lipp im Hause des kaiserlichen Bücherkommissars Valentin Leucht verkehrte und mit dem er später geschäftlich verbunden war." Seit 1594 lebte er in Mainz, machte sich 1598 selbständig und wohnte in einem Haus am Flachsmarkt. 1601 erhielt er das Bürgerrecht und zog in die Marktgasse. Seine Druckerei blieb am Flachsmarkt im Haus "Zur Wetterschellen". Vermutlich war es Lipp gelungen, die Druckerei von Johannes Gutenberg zu erwerben. Allein diese Druckerei war mit dem Recht ausgestattet, Gesellen und Magister hervorzubringen, die Besitzer waren gesetzliche Bücherzensoren und alle Gesellen wurden bei der Mainzer Universität als "akademische Mitbürger" angesehen". Er wurde auch Mitglied des Mainzer Stadtrates. Lipp nannte sich nun Lippius. 1598 war er "als Reichsdrucker mit dem Abdruck über den "Abschied der Römisch-kaiserlichen Majestät und der gemeinen Stände auf dem Reichstag von Regensburg" beauftragt. Mehr als 150 seiner Druckerzeugnisse können noch heute festgestellt werden, die meisten sind wissenschaftliche Werke, viele lateinisch." Lippius hatte auch Zweigdruckereien in Höchst und Aschaffenburg. Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau 1609, erhielten die Verwandten in Seeg 1300 Gulden. 1613 heiratete er die reiche Witwe Apollonia Wetzel. Aus beiden Ehen gingen keine Kinder hervor. (Quelle: Pia Böck, Seeg, wie es war - wie es ist, S. 214 ff.) |
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Ein
Beispiel für ein heute angebotenes Werk, dass Lippius druckte: Moguntia (Mainz), Balthasar Lippius, 1604. Fünf Bücher in einem Band. 16 Bl., 980 S., 14 Bl. Mit 7 ganzseitigen Kupfertafeln, mehreren Kupfern im Text, Titelvignette sowie Kopf- und Schlussvignetten der fünf Bücher. Fünfteiliges Werk zur Geschichte der Erzdiozöse, der Erzbischöfe und der Stadt Mainz von den Anfängen bis zur Amtsperiode des Mainzer Erzbischofs und Kurfürsten Johann Schweikhard von Kronberg (1604 – 1626). Nicolaus Serarius' (1555 – 1609) Geschichte der Stadt und der Erzdiözese Mainz kann als Hauptwerk des Philosophen, Theologen und Historikers gelten. |
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VII/19 ST.
STEPHAN - MAINZ |
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VII/20 MAINZ
- AUGUSTINERKIRCHE
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Obwohl nicht durch Dokumente gesichert, zeigt ein Stilvergleich, dass der Stuck von Andreas Henkel aus Mindelheim gestaltet wurde, der auch die Seeger Ulrichs Kirche ausstattete. |
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Die
Darstellung der Dreifaltigkeit in der Mitte des Langhausfreskos, |
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VII/20 MAINZ
- KIRCHE ST. IGNAZ
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1867/68
wurden die Bilder ausgebessert, 1902 war der Zustand so schlecht, dass
sie durch Waldemar Kolmsperger komplett übermalt wurden. Wie der
Vergleich (siehe oben) zeigt, wurden die Bildinhalte weitgehend
beibehalten, jedoch die Gestaltung teilweise stark verändert. Im
Kirchenführen wird darauf hingewiesen, dass große Teile der Fresken
Enderles unter der Übermalung erhalten sind. Wäre es nicht lohnend
die leichte Farbigkeit Enderles wieder aufleben zu lassen? Heute sind
die Bilder stark gedunkelt. |
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VII/21 FRANKFURT
- STADT
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Rückfahrt vom Frankfurter Hauptbahnhof - Auch ihm kann man ein paar schöne Seiten abgewinnen |