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ORTS - |
ERKUNDUNGEN 1 |
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IM
SÜDWESTEN |
VON THEODOR ALBERTUS MAGNUS FREY |
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Ein
Höhepunkt: |
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I |
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III |
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IV |
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V |
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VI |
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VII |
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I/1
SCHEPPACH |
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Fresken von J.B. Enderle begegneten uns noch am Ende der Reise in Mainz
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I/2
GÜNZBURG
AN DER DONAU |
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| Stadtplatz der ehemaligen Landeshauptstadt Vorderösterreichs, über die die Poststraße von Wien nach Paris führte | |||
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Günzburg
ist mit dem Zug in einer Viertelstunde von Jettingen-Scheppach aus zu
erreichen.
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Janusz Korczak, der polnische Arzt, Schriftsteller und Pädagoge hat eine Fülle von Gedanken und Anregungen hinterlassen, Romane, Essays, Geschichten, kinderpsychologische Abhandlungen, Gedichte, Gebete, die jeden aufgeschlossenen Menschen, insbesondere den Erzieher, elementar ansprechen und herausfordern, trösten und ermuntern, so daß noch viele Generationen sich von ihm anstecken lassen werden und sich an ihm orientieren können. Korczaks Bedeutung liegt vor allem auch darin, "dass er dem Gesagten und Geschriebenen nachgekommen ist mit der Tat. Janusz Korczak starb 1942 im Konzentrationslager Treblinka, in das er zusammen mit den Kindern des von ihm geleiteten Waisenhauses verbracht worden war." Aus dem Beitrag von Werner Licharz in : Janusz Korczak - Zeugnisse einer lebendigen Paedagogik
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Günzburger Personen:
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FRAUENKIRCHE
VON
DOMINIKUS ZIMMERMANN |
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Baugeschichtlich
stellt die Frauenkirche die unmittelbare Vorläuferin der Wieskirche
dar. |
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Ein Fresko zeigt plastisch die Seeschlacht von Lepanto, die J.B. Enderle in der Seeger Pfarrkirche St. Ulrich so wunderbar gestaltete.
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I/3 ULM
AN DER DONAU
- STADT |
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Aufwärts: Kunsthalle Weishaupt (2007 - |
Ulmer Münster (1377 - 2008 . . .) |
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Doch bald ist die Bevölkerung im reichsstädtischen unzufrieden; in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wollen die in den Zünften vereinigten Handwerker die Beteiligung am Rat der Ulmer Stadtregierung erzwingen. Dabei herrschen teilweise bürgerkriegsartige Zustände, es gibt Tote und Verletzte. Erst 1345 kommt die Stadt zur Ruhe: Im Kleinen Schwörbrief wird den Zünften nicht nur die Mitwirkung am politischen Geschehen eingeräumt - sie ertrotzen sich sogar die Mehrheit im Rat. Von 31 Sitzen fallen künftig 17 an die Ulmer Zunftmeister. 1376 schließen sich unter der Führung Ulm 14 schwäbische Reichsstädte im Schwäbischen Städtebund zur Verteidigung ihrer Unabhängigkeit zusammen. Der Bund wird von Kaiser Karl IV für rechtswidrig erklärt. Die Folge: 1367 belagern kaiserliche Truppen Ulm. Die
Kaiserlichen müssen zwar erfolglos abziehen, die Belagerung aber
macht den Ulmern klar: Am
30. Juni 1377 lassen die Ulmer der
Erkenntnis Taten folgen: Der Grundstein zum Münster wird gelegt.
Immenses Selbstbewusstsein zeigt sich in diesem Bau: Die
aufstrebende Stadt mit ihren etwa 10.000 Einwohnern baut eine
gigantische Kathedrale mit Platz für 20.000 Menschen. Finanziert wird
das Bauwerk durch Spenden der Bürger.
Das 15. Jahrhundert bringt für Ulm den Höhepunkt seiner Macht und seines Reichtums: Ulmer Barchent- und Leintücher werden in Genua, Venedig, Genf, Lyon, den Niederlanden und sogar in England verkauft. Daneben ist die Freie Reichsstadt ein bedeutender Umschlagplatz für Eisen, Wein und Holz. Der Wohlstand drückt sich auch im Besitz der Stadt aus: Ulm gehören neben den drei Städten Geislingen, Albeck und Leipheim insgesamt 55 Dörfer - keine andere Reichsstadt außer Nürnberg hatte jemals ein solch großes Stadtgebiet." (Quelle: Internetseite der Stadt Ulm)
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I/4 ULM
AN DER DONAU
- KONZERT IM STADTHAUS / EROS |
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