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NEUN |
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THEODOR ALBERTUS MAGNUS FREY I SEITEN ÜBER GOTT, WELT UND MENSCH I EXPERIMENTE ZUR GESTALTWERDUNG |
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SIND SEHR WILLKOMMEN theodor.a.m.frey@gmx.de |
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LITERATUR |
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THEMEN DER NEUN GRUNDTEXT KOMMENTIERUNGEN |
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III. Symphonie 3. Satz Vom Licht zur Antwort im Menschsein DIE ANTWORT IM MENSCHSEIN |
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Die Neun
Geschenktes und
gefundenes Wissen um das werdende Sein, Die Fülle der Farben
wird in der Menschheit
in allen Mischungen entfaltet,
Besinne dich
auf das,
was all deine Seiten
wirklich bedürfen, |
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BEZIEHUNGEN |
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KÜNSTE - RELIGIONEN |
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So schreibt Rüdiger Safranski in seinem 2004 erschienen Buch "Friedrich Schiller oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus".
Und weiter: "Für Schiller manifestiert sich diese schöpferischen Kräfte in der Vielfalt und dem Gestaltenwandel der historischen Religionen ebenso wie in der Moral und der Kunst. Sein Kriterium für Würde und Wert dieser Ausdrucksformen war die Freiheit. Er forderte das höhere Spiel des freien Geistes, eine Selbstermunterung der schöpferischen Kräfte. ... Es
gehört zu solchem Spiel, daß Formen geschaffen und wieder aufgelöst
werden ohne dogmatische Fesseln. ...Diese Religion, die alle übrigen
relativiert, ist die ästhetische. Sie ist formbewußt und schafft
Bilder, glaubt aber nicht an die absolute Wahrheit der Bildnisse. Aus
dieser Perspektive erscheinen Religionen als Versuche, der Transzendenz
ein bestimmtes Gesicht zu geben. Diese Gesichter aber dürfen nicht zur
Fratze werden, und genau darin sah Schiller eine Gefahr. Unter der
Voraussetzung der Gefahr solcher Verdinglichung war es für ihn kein
Problem, wenn der Ort der Transzendenz letztlich leer blieb. Eine
schlechthin gültige Offenbarung gab es für ihn nicht. Eine leere
Transzendenz, die zur Schöpferischen Gestaltung anregt, erfüllte für
ihn ironischerweise noch am besten das alte Gebot: 'Du sollst dir kein
Bildnis machen!'." |
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Vom offenen Geheimnis 9 |
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BEZIEHUNGEN |
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JOAN BAEZ IN 1966 UND 2007 |
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1966 |
2007 |
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Interview
im Magazin "deutschen Panorama" 6/1966 anläßlich der
Teilnahme am Ostermarsch in Deutschland "Entweder bewegt die Welt sich weiter in der Richtung, in der sie sich bewegt, was damit enden wird, daß wir uns alle in die Luft jagen - wir werden es vielleicht sowieso tun - oder wir machen ungeheure Anstrengungen in die andere Richtung. In die andere Richtung bedeutet, daß wir lernen, unsere Probleme gewaltlos zu lösen. Wenn weiter Gewalt angewendet wird wie bisher, wird es zur Vernichtung der Welt führen!
Glauben Sie nicht, daß sie politisch naiv sind?
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Interview
in der FAZ - 10.3.2007 Sie
haben aber nicht aufgeführt, gegen Ungerechtigkeit, Gewalt und Krieg zu
singen. Rückschläge, un davon gibt es derzeit wahrlich genug, scheinen
Sie nicht zu entmutigen. Warum nicht? "Fast
hätte ich jetzt gesagt. Aus Gewohnheit. Und womöglich ist das sogar
wahr. Bush ist jetzt aber der beste Promotor, den ich je hatte. Durch ihn
bin ich plötzlich wieder wichtig geworden." Kommt
es Ihnen manchmal so vor, als müssen Sie heute noch einmal Ihre
Vergangenheit durchleben?
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Illustration von Burkhard Neie/xix in der FAZ vom 10.3.2007
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