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PRÄGUNGEN |
Geboren am 29.9.1946 beim Zwölfuhrläuten in Seeg |
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Namenspatrone:
Theodor und Albertus Magnus |
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Der
Familienname Frey (Frei)
Gewiß nicht im Sinne von frei =
lustig, ausgelassen, wie der ebenso Ein
juncvrouwe, diu ein wip ist, diu ist vri und ungebunden ane
eigenschaft, diu ist gote in ir selber alle zit glich nahe. Diu bringet
vil vrühte und die sint groz, minner noch mer dan got selber ist. Dise
vruht und dise geburt machet disiu juncvrouwe, diu ein wip ist, geborn
und bringet alle tage hundert mal oder tusent mal vruht joch ane zal
gebernde und vruhtbaere werdende uz dem aller edelsten grunde; noch baz
gesprochen: ja, uz dem selben grunde, da der vater uz gebernde ist sin
ewic wort, dar uz wirt si vruhtbaere mitgebernde. Vrige (um 1259), Vrighe (um 1292), Vrey (um 1310)
Frey, Fro (nordisch Freyr), Sohn des Njörd, Gott des Friedens und der Fruchtbarkeit
Freyja, Freya, Freia, Tochter d. Nörd, Schwester Freys, Gattin Odins, Göttin d. Liebe, der Fruchtbarkeit, Schirmherrin des Ackers und d. Feldfrüchte
Frija, (nordgermanisch Frigg), Frea, Gattin Wodans, Mutter der Götter und Menschen, wohl nicht identisch mit Freyja, Freya
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Mein
Geburtshaus in Seeg |
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ELTERN |
Getauft in der Pfarrkirche St. Ulrich in Seeg/Allgäu |
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Meine
Eltern: Magdalena und Magnus Frey |
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Bei einer Weihnachtsaufführung im Mohrensaal als "Christkindl"
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Vorgeschichte
- Vorfahren |
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GARTENWEGE |
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Der Gesang der Vögel im Gartenlabyrinth
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| Vor der Restaurierung 2007 | ||
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"Die kleine Wies" Die Kirche wurde
entworfen vom Baumeister, Maler und Stukkateur Johann Jakob Herkomer
(1652 -1717), dessen Großvater Christof Herkomer aus Seeg stammt.
Fresken: Johann
Baptist Enderle und Balthasar Riepp
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Helga Lenkeit entwarf das Seeger Wappen und zeichnete dies in mein Poesiealbum. |
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Beim Fußballen bei der Bundeswehr |
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Wandbemalung im Studentenheim in München, Massmannstr. 77 |
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Wo geht es hin? |
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Seeg/Allgäu |
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Geburtshaus
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Auf der Straße stand ein Lindenbaum, Aus
den Liedern eines fahrenden Gesellen / auch 3. Satz von Mahlers
1. Symphonie
"Der Titan" |
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1.11.1946 |
Theodor: Gottes Geschenk (griechisch) Albertus Magnus: In
seiner monumentalen Dichtung der göttlichen Komödie erzählt
Dante vom Gang, den er im Jahre 1300 durch Hölle, Fegfeuer und Paradies
gemacht hat. Das Paradies wird gemäß dem mittelalterlichen Weltbild als
eine Skala von neun mit den Planeten verbundenen Himmelsphären
beschreiben. Als Dante im vierten Himmel, dem der Sonne, ankommt, wird er
dort von Thomas von Aquin begrüßt. Dieser stellt ihm elf illustre
Geister vor. Unter diesen 'Lichtern' sind der alttestamentliche König
Salomon, der Prototyp der Weisheit, zwei Figuren aus dem 6. Jahrhundert,
Boethius und Dionysius Areopagita, die einen großen Einfluß auf das
mittelalterliche Geistesleben ausgeübt haben, und auch zwei Zeitgenossen
des Thomas. Zu seiner Linken befindet sich Siger von Brabant, dessen
Anwesenheit im Paradies Forscher vor erhebliche Probleme gestellt hat, da
eine Reihe seiner philosophischen Lehrsätze 1277 vom Bischof von Paris
verurteilt worden war. Das erste von Thomas vorgestellte "Licht"
wird mit den folgenden Worten eingeführt (Paradiso X, 97 - 99): Er,
der zur Rechten mir am nächsten stehet,
"Albertus
stammte aus einer Ministerialenfamilie. 1223 trat er in Padua in den erst
zehn Jahre alten Dominikanerorden ein, studierte und wurde 1245 zum
Magister der Theologie promoviert. 1248 wurde er erster Leiter des
Studiums generale nach Köln geschickt, wo er eine Ordensuniversität gründete,
aus der sich später die Kölner Universität entwickelte. Er förderte
den Plan zum Bau des Kölner Domes, richtete Ausbildungsstätten an den
Dominikanerklöstern in Straßburg, Freiburg im Breisgau und Hildesheim
ein und lehrte 1243 bis 1244 an der theologischen Fakultät in Paris,
einer seiner ersten Schüler dort war Thomas von Aquin. Mehr zu Albertus Magnus - St. Andreas in Köln . . .
Albertus
Magnus von Otto
Kobel „Die vornehmste Kraft des Menschen ist die Vernunft. Das höchste Ziel der Vernunft ist die Erkenntnis Gottes.“ „Wer sich mit göttlichen Dingen beschäftigt, wird nach ihrem Bild umgestaltet.“
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Fresko über der Ladeneingangstür: Der hl. Magnus im Kampf mit dem Drachen von Hans Gassner |
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Begegnung mit Theodor Heuss auf der alten Post in Seeg beim Postabholen mit dem gelbem Postwagen |
Theodor Heuss Sommerfrische am Schwaltenweiher in den Jahren 1952/1953 auf dem großbürgerlichen Landsitz, der 1909 erbaut wurde.
Alte Post in Seeg
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Heuss, 1884 als Sohn einen Straßenbauingenieurs in Brackenheim geboren, war durchdrungen von unbändigem Bildungs- und Aufstiegswillen; seine Lesewut kannte keine Grenzen, seine Gier auf "das Neue" auch nicht. Er spürte es in der Bildenden Kunst, in den Bildern von Hodler und Munch, in dem anschwellenden Gegensatzpaar Großindustrie/Proletariat, in der Gestalt seines Vorbildes, Freundes und Förderers Friedrich Naumann, einem bedeutenden liberal-sozialen Politiker. ... Im Jahre 1905 soeben hat er in München promoviert, holte ihn Naumann als zweiten Redakteur zur Zeitschrift Die Hilfe. Achtundzwanzigjährig, 1912 wurde er Chefredakteur der Neckarzeitung in Heilbronn. .. Nebenher redigierte er die Kulturzeitschrift März , herausgegeben von Hermann Hesse und Ludwig Thoma. ... Er wechselte 1918 abermals nach Berlin, dozierte an der Hochschule für Politik , schrieb kleine Porträts und größere Bücher, darunter das warnende Hitlers Weg. ... Andererseits war er Politiker, Reichstagsabgeordneter der liberalen Deutschen Demokratischen Partei und beging in dieser Eigenschaft und in dieser verzwickten Konstellation die einzige große Sünde seines Lebens, was ihm auch sogleich bewusst war: Er stimmte für Hitlers "Ermächtigungsgesetz". Aus der SZ von Claus-Heinrich Meyer 2003 Bildbiografie von Hermann Proebst (Begraben im Bogenhauser Friedhof ) Zwei Sommer hintereinander verbrachte Heuss seinen Urlaub im Allgäu in einem weit abgelegenen Haus. An einem der ersten Tage machte er auf einem Spaziergang unangemeldet dem katholischen Pfarrer des Dorfes seine Aufwartung. Dieser war hocherfreut über den Besuch und lud Heuss zu einem Glas Tiroler Wein ein. Es sei ein sehr guter Tropfen, erklärte er, den er von einer Reise mitgebracht und für einen ganz besonderen Anlaß augehoben habe. Der Bundespräsident sagte gerne zu. Umständlich entkorkte der geistliche Herr die Flasche und schenkte ein. Da setzte der Bundespräsident eine feierliche Amtsmiene auf, legte dem Pfarrer die Hand auf den Arm und fragte: Hochwürden, bevor wir trinken, gestatten Sie mir eine Frage: Ist der Wein verzollt?" Der arme Pfarrer wurde rot bis über beide Ohren und gestand, daß dies nicht der Fall sei. Darauf ergriff der Bundespräsident sein Glas: "Dann bin ich beruhigt, Herr Pfarrer!" und trank seinem Gastgeber mit herzhaften Lachen zu. Aus "Heuss Anektoden" - Gesammelt und erzählt von Hanna Frielinghaus-Heuss
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Christoph von Schmid Volksschule Seeg 1952-1959 |
Christoph von Schmid Geboren am 15.8.1768 in Dinkelsbühl; gestorben am 3.9.1854 in Augsburg. Der Sohn eines angesehenen Beamten studierte in Dillingen und wurde 1791 zum Priester geweiht. Nach Seelsorgejahren in Nassenbeuren, Seeg, Thannhausen und Oberstadion ernannte ihn König Ludwig I. 1827 zum Domkapitular in Augsburg. Er starb als Opfer der Cholera. Schmid schrieb vor allem kleine Erzählungen mit pädagogischen Anliegen in einer auch für Kinder verständlichen Sprache. Zu seinen bekanntesten Gedichten und Liedtexten gehören Ihr Kinderlein kommet, Beim letzten Abendmahle und Wie lieblich schallt durch Busch und Wald des Waldhorns süßer Klang
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Pfarrkirche St. Ulrich in Seeg/Ostallgäu "Die kleine Wies" Die Kirche wurde
entworfen vom Baumeister, Maler und Stukkateur Johann Jakob Herkommer
(1652 -1717), dessen Großvater Christof Herkommer aus Seeg stammt. Sein
Sohn Balthasar, der Taverne und Braustätte in Seeg besaß, die 1635
abbrannte, kaufte 1639 das Taferngut zu Sameister bei Roßhaupten, in dem
Johann Jakob zur 1652 zur Welt kam.
Fresken: Johann Baptist Enderle und Balthasar Riepp Johann Jakob Herkommer erhielt zunächst eine Ausbildung als Maler, wandte er sich bei seinem Italienaufenthalt in jungen Jahren der Architektur zu. Auch die Bildhauerei stand ihm nahe. 1685 kehrte er aus Venedig in seine Heimat zurück, wo er eine Kapelle errichtete, die er auch mit Fresken ausstattete. In den Jahren 1694-1697 weilte er wieder in Italien. 1701-1717 baute er die Kirche des Klosters St. Mang in Füssen, 1714-1715 leitete er den Umbau der St. Moritz-Kirche zu Augsburg. Von 1716-1717 war er wesentlich beteiligt an der Barockisierung der Hl. Kreuz-Kirche zu Augsburg. Sehr bedeutsam war der Auftrag, der 1717 an ihn erging: Er sollte die Stadtpfarrkirche von St. Jakob zu Innsbruck neu erbauen. H. erlebte nur den Bau der Fundamente, er starb bereits im Herbst 1717. Sein Neffe, Johann Georg Fischer vollendete den Bau von St. Jakob zu Innsbruck.
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Domenikus
Zimmermann (1685-1766)
Er begann 1745 sein Hauptwerk, die Wallfahrtskirche in der Wies. Der Grundriß des Gemeinderaumes zeigt wie in Steinhausen und im ersten Entwurf von Günzburg die Form eines Längsovals mit einer Freipfeilerordnung, jedoch ist die Konzeption weiterentwickelt, dadurch daß die Stützen paarweise angeordnet sind. Die mit dem Schiff zu einer Raumeinheit verschmolzene Choranlage in Form einer dreischiffigen Halle weist aufgrund ihrer Doppelsäulen und verbindenden Rundbogenstellungen die gleiche Lösung wie in Günzburg auf, wenn man von den verschiedenen Stützenformen absieht. - D.Z. gilt als einer der bedeutendsten süddeutschen Kirchenbaumeister des Rokoko. Die Wies, der Höhepunkt deutscher Rokokoarchitektur, weist von der tektonischen Materie nur noch das struktiv nötige Mauerwerk auf, das mit der Dekoration und Malerei in engste Verbindung gebracht wurde. D.Z. gelang es, die Prinzipien der Stukkatur und des Altarbaus auf die Architektur zu übertragen und so eine spezifische Ornament-Architektur zu schaffen.
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| Füssen,
den 17. Juli 1963 Staatliche Mittelschule für Knaben und Mädchen |
Ja
, ich sehe wohl ein, daß man
Der Mensch
hat viele Häute Das Beste ist
die tiefe Stille, J.W.v.Goethe
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Wohnheimsiedlung Maßmannplatz Hess-Straße 77 |
Mitbewohner: |
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10.10.1973 (1+9=10 und 7+3=10) Hochzeitsmahl Preise in DM
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Thomas Frey und Barbara Frey |
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Namenspatron
von Thomas: geboren
am 25.09.1976 in München - Taxisstraße |
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Hochzeit mit Barbara geb. Hampel am 12.10.2002 in Eggenfelden/Gern Musik: Flez-Orange
gehört am 20.1.2004 bei ihrem ersten Auftritt in München im "Theater im Fraunhofer"
"Übers Alpenland hinaus„ aus der SZ
Premiere im Theater im Fraunhofer, Premiere in München überhaupt. Und dann gleich ausverkauft. Besser hätte das Debüt der Straubinger Band Flez Orange bei den Volksmusiktagen nicht laufen können. Und die vier Instrumentalisten bestechen durch einen erfrischenden Umgang mit dem Kosmos alpenländischer und darüber hinausgehender Volks- und Salonmusik. Die Palette reicht von Mazurka über Valse triste und Zwiefacher bis zum Csardas. Und zwischendurch ist ein 20er-Jahre-Tango dabei: „Es war einmal ein Musikus, der spielte im Café“. Dass Musik, bekannt aus dem Fernsehen, im öffentlichen Bewusstsein auch eine große Rolle spielt, ist dem grandiosen Klarinettisten Matthias Klimmer auch klar. Deswegen bereitet er mit süffisanter Moderation auf den Walzer „Drei Nüsse für Aschenputtel“ vor. Dann machen sich die vier Niederbayern auch gleich über das Genre von Kinderserien lustig, unter dem Titel „Pippi geh heim!“. Und auch die Tradition kommt hier zu ihrem Recht. Da erinnert Flez Orange an die legendäre Volkssängerin Bally Prell und intoniert mit astreinem vierstimmigem Gesang den lasziven Titel „Marienwürmchen“. Das Publikum reagierte mit begeistertem Applaus. |
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Überraschung am 17.07.2004 in Gaststätte Großmarkthalle |
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Ankunft
der Überraschung
in
München - Sendling
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geb. 18.2.1912 - gest. 12.8.2004 Dietrich
Bonhöffer(1906-1945)
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Das Nachdenken wie ich dich zuerst sah hallt nach
(Erich Fried)
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Namenspatron
von Daniel: geboren
am 15.09.1980 in München - Taxisstraße |
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Anna und Daniel beim Brunch im ÖBZ |
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Auf
geht's! |
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| Batia
Strauss
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"Methode
Batia Strauss" (Klassische Musik mit Kindern)
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