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DAS
JAHR |
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4. FASTENSONNTAG IM JAHRESKREIS (A) Der
Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen In
jener Zeit 1sah
Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. 6Als
er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem
Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen
7und
sagte zu ihm
: Geh und wasch dich in dem
Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann
ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.
8Die
Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten:
Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? 9Einige
sagten: Er ist es. Andere meinten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er
selbst aber sagte: Ich bin es. 13Da
brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern.
14Es
war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen
geöffnet hatte. 15Auch
die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Der Mann
antwortete ihnen
: Er legte mir einen Teig
auf die Augen; dann wusch ich mich, und jetzt kann ich sehen.
16Einige
der Pharisäer meinten
: Dieser Mensch kann nicht
von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten
: Wie kann ein Sünder
solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen.
17Da
fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er
hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann antwortete: Er ist ein Prophet.
34Sie
entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden
geboren, und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus.
35Jesus
hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte
er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? 36Der
Mann antwortete: Wer ist das, Herr? Sag es mir, damit ich an ihn glaube.
37Jesus
sagte zu ihm
: Du siehst ihn vor dir; er,
der mit dir redet, ist es. 38Er
aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder. |
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WEITUNGEN |
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EIGENE
ZEICHNUNGEN ZUR THEMATIK |
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