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Das Wasser,
das ich ihm gebe,
wird
zur
sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.
Die
dargestellten
Details sind dem
Taufaufsatz
von Peter Heel
entnommen.
"Gott
ist Geist,
und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist
und in der
Wahrheit
anbeten."
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3.
FASTENSONNTAG IM JAHRESKREIS (A)
Das
Wasser, das ich gebe, wird zur sprudelnden Quelle, deren Wasser ewiges
Leben schenkt
(Joh
4, 5-15.19b-26.39a.40-42)
In
jener Zeit 5kam
Jesus zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem
Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte.
6Dort
befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte
sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde.
7Da
kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr:
Gib mir zu trinken! 8Seine
Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu
kaufen. 9Die
samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine
Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit
den Samaritern. 10Jesus
antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer
es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn
gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.
11Sie
sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist
tief; woher hast du also das lebendige Wasser?
12Bist
du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und
selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden?
13Jesus
antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst
bekommen; 14wer
aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr
Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur
sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.
15Da
sagte die Frau zu ihm
: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen
Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen.
19bIch
sehe, dass du ein Prophet bist.
20Unsere
Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem
sei die Stätte, wo man anbeten muss.
21Jesus
sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf
diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
22Ihr
betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das
Heil kommt von den Juden.
23Aber
die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den
Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der
Vater angebetet werden. 24Gott
ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der
Wahrheit anbeten. 25Die
Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der
Gesalbte - Christus. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden.
26Da
sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, ich, der mit dir spricht.
39aViele
Samariter aus jenem Ort kamen zum Glauben an Jesus.
40Als
die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er
blieb dort zwei Tage. 41Und
noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen
Worte. 42Und
zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Aussage glauben wir,
sondern weil wir ihn selbst gehört haben und nun wissen: Er ist
wirklich der Retter der Welt.
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