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Einer
der dabei war:
Apostel Petrus im Ovalbild
über dem Beichstuhl
von Andreas Müller (1810)
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2.
FASTENSONNTAG IM JAHRESKREIS (A)
Er
wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne
(Mt 17, 1-9)
In
jener Zeit 1nahm
Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte
sie auf einen hohen Berg.
2Und
er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die
Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht.
3Da
erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit
Jesus. 4Und
Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du
willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für
Mose und eine für Elija.
5Noch
während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie,
und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem
ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.
6Als
die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit
dem Gesicht zu Boden. 7Da
trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine
Angst! 8Und
als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus.
9Während
sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem,
was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden
ist.
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Von
der innigen Erfahrung der Gottessohnschaft kündet die Taufszene
von Peter Heel. Die Augen von Jesus sind halb geöffnet,
als sehe er sich gerade nach diesem mystischen Erleben wieder in
die Wirklichkeit zurückgeworfen. Sein Ausdruck ist frei von Angst.
Der von den Toten auferstandene Menschensohn ist im Deckengemälde von Enderle
zu sehen. Hier gehen vom Heiligen Geist, wie von einer Sonne, die
Strahlen aus. Jesus zeigt mit seiner linken Hand auf das
Weltgeschehen.
Wunderbar
ist es, wenn in der Osternacht der Auferstandene als strahlend
weiße Gestalt an der Stelle des Hochaltarblattes erscheint und
das Lied "Jesus lebt" erschallt (dazu hoffe ich an
Ostern ein Bild einstellen zu können!).
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