Seiten von Theodor Frey über Karl Jaspers

 

 

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Antinomien unseres Denkens der Transzendenz

 

Gibt es einen Archimedischen Punkt außerhalb der Geschichte? 

 

 

 

 

 

 

 

                                            

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Experimente zur Gestaltwerdung   -    Themenbogen   -  noch in Bearbeitung

Genesis



Prolog

Einheit - 1

Dualität - 2

Ich - 3

Einheit


Gott

Dreieinigkeit

Trinität

Meditation

Gottesbilder 

Gottesbilder

Jesus-
Christus

 

Spaltung



Bewegungen

Beziehungen

Zeit

Zahlen

Dazwischen-
sein

Gut-Bös

 

 

 

 

 

 

 

Wahrsein




Offenbarung

Wissenschaften

 

 

 

 

 

 

 

Schönheit





Formen

Farben

Licht

Kunst

ars vivendi

Bildende Künstler

 

 

 

 

 

 

 

Gutsein





Kardinal-
tugenden

Liebe - Haß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Menschsein






im offenen Geheimnis

Jesus-
Christus

Freiheit -
Determinismus

Tun-Empfinden-
Denken

Wohlergehen

 

 

 

 

 

 

 

Gesellschaft












Glitzerwelt


Jüdisches Leben

Widerstand 1

Widerstand 2

Krisis

 

Tod








Kreuzwege 1

Kreuzwege 2

Tod

Pieta

Wind des Absoluten

 

 

 

 

 

 

 

 

Glaube Hoffnung Liebe







Liebe

Ostern

Gnade/Glorie

Paradies

 

 

 

 

 

 

 

 



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ANTINOMIEN 
UNSERES DENKENS DER TRANSZENDENZ

NACH KARL JASPERS                                                                 AUS SEINEN NOTIZEN ZU MARTIN HEIDEGGER 234 



FÜR UNS BLEIBT ALLES, WAS WIR DENKEN, GEGENSTÄNDLICH, EIN GEGENSTAND IN DER WELT.

UNSER BEWUßTSEIN WIRD IMMER LEERER, WENN WIR DAS GEGENSTÄNDLICHE FALLEN LASSEN.

WIR WERDEN UNS BEWUSST DIESER GEBUNDENHEIT.

ABER WIR KÖNNEN SIE NUR ÜBERSCHREITEN AM LEITFADEN VON GEGENSTÄNDLICH GEMEINTEM.

ABER IM LEERWERDEN SOLL SICH DIE TIEFE AUFTUN, AUS DER UNS DIE FÜLLE SELBST ENTGEGENKOMMT.

DAS LEERSTE IST DAS WAHRSTE, WEIL KEIN BILD, KEIN GEGENSTAND MEHR BLEIBT -
ABER WIR ERREICHEN DIESE LEERE NICHT MIT UNSEREM BEWUßTSEIN.

DAS VOLLSTE IST DAS WAHRSTE, WEIL DIE FÜLLE DER TRANSZENDENZ NÄHER KOMMT, DIE IMMER NOCH MEHR IST, ALS DAS REICHSTE, WAS WIR IM BEWUßTSEIN GEWINNEN.

IM LEERWERDEN IST WAHRHEIT NUR, WENN DAMIT DIE FÜLLE WÄCHST.

IM REICHTUM DES GEGENSTÄNDLICHEN IST WAHRHEIT NUR, WENN DAMIT DAS GEGENSTÄNDLICHE SELBST VERSCHWINDET.

FÜLLE IST IN DEN WEISEN DES UMGREIFENDEN, DIE ALS DASEIN, BEWUßTSEIN ÜBERHAUPT UND GEIST DIE SPRACHE IN DER SUBJEKT-OBJEKT-SPALTUNG GEWINNEN.

FÜLLE IST IN GESCHICHTLICHER GEGENWÄRTIGKEIT DIESER WEISEN.

FÜLLE IST IM SICHGESCHENKTWERDEN DER EXISTENZ.

ABER KEINE DIESER WEISEN DER FÜLLE IST DIE TRANSZENDENZ SELBST.

DAHER IST DIE FÜLLE DER TRANSZENDENZ ALLEIN DURCH DAS HÖREN AUF JEDE DIESER SPRACHEN, OHNE AN DIE SPRACHE ZU VERFALLEN, D.H. OHNE DAS GEGENSTÄNDLICHE FÜR DIE TRANSZENDENZ SELBST ZU NEHMEN.

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