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FRIEDHOF VON ST. GEORG
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BOGENHAUSENER FRIEDHOF |
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*29.
3. 1908 in Nördlingen Mit Lothar Rohde entwickelte er einen hochpräzisen Frequenzmesser 1933 meldeten sie in München die Gründung des "Physikalisch-technischen Entwicklungslabors Dr. L. Rohde und Dr. H. Schwarz" an, woraus später die Firma Rohde & Schwarz entstand, welche unter diesem Namen u. a. Messgeräte produzierte. Quelle: Wikipedia
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Es war 1977, als Ulla und Luz Schnizlein zusammen mit Dr. Michael Lohmann und seiner Frau Gretel die Hofgemeinschaft Höhenberg e.V. ins Leben riefen. Damit verband sich der sozialtherapeutische mit dem landwirtschaftlichen, biologisch-dynamischen Impuls.
Quelle: Festschrift zum 25. jährigen Bestehen der Lebensgemeinschaft Höhenberg
Firmenanzeige des Gartenbaugeschäftes (April 1913) Brodersenstraße |
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Forstwissenschafler 1875- 1967
Er übernahm 1911 die
Professur für die Forstliche Produktionslehre |
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Josef Schörghuber, selbst einer der großen deutschen Kunstsammler, stand an der Spitze der Personen und Unternehmen, die das Haus der Kunst in München kontinuierlich unterstützen. Sein Sohn Stefan und seine Frau Alexandra haben diese Zusage nach dem Tod von Josef Schörghuber erneuert. Nach dem unerwarteten Tod von Stefan Ende 2008 führt Alexandra das Engagement der Unternehmensgruppe fort. |
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Friedrich Karl Roth porträtierte 1922 "den bayerischen Kronprinz Rupprecht. Ab 1925 wurde er zum Vatikan berufen und malte Kardinäle und schließlich den Papst Pius XI. in einem eigens dafür eingerichteten Atelier bei Unterhaltungen über alpinistische Abenteuer in der bayerischen Bergwelt. Zurück in München fertigte Roth Porträts von Ministerpräsident Heinrich Held, dem apostolischen Nuntius Vasallo di Torregrossa, sowie dem Kardinal Joseph Wendel. 1928 porträtierte er Paul von Hindenburg im Reichspräsidentenpalais in sechs Sitzungen. Roth war 1934 bis 1939 an der Staatsschule für angewandte Kunst München in der Luisenstrasse tätig, wo er mit einigen bekannten Kollegen zusammenwirkte, wie etwa dem Gestalter und Architekten Richard Berndl und dem Bühnenbildner Emil Preetorius" . . . Vereinnahmt von der Nazi-Propaganda fertigte Roth ein Bild von Adolf Hitler in SA-Uniform. Heirat mit Franziska Engel, verwitwete Faltermeier .
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Gekämpft, gehofft und doch verloren . . . |
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Maler,
Journalist beim Münchner Merkur |
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"Nach dem Zweiten Weltkrieg verschlug es Robert Graf nach München.. Er fand ein Engagement bei den Kammerspielen. . . . Er heiratete seine Schauspielkollegin Selma Urfer. Zusammen hatten sie drei Kinder, darunter ist Dominik Graf, der sich inzwischen als Regisseur etabliert hat. . . . Im vielbeachteten Film Gesprengte Ketten verkörperte er den deutschen Wachsoldaten Werner.
1965 musste er sich wegen einer Gefäßkrankheit einen Fuß amputieren lassen. Nur wenig später starb er 42-jährig. " Quelle Wikipedia |
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Wichtiger
Vertreter des deutschen Nachkriegs-Journalismus und langjähriger
Vorsitzender des Deutschen und Bayerischen Journalistenverbands. |
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Sein
Verlag zählte mit den Knaur-Lexika sowie mit Bestsellern von Autoren
wie Johannes Mario Simmel, Erich Kästner,
Curd Jürgens und Lilli Palmer zu den weltweit erfolgreichsten Häusern.
Droemer hatte in Hamburg Buchhändler gelernt und 1939 den väterlichen
Buchverlag in Berlin übernommen. Nach dem Krieg zog der Verlag nach München
um und wuchs mit neuen Marketingideen zu einem der grössten europäischen
Häuser. 1980 verkaufte Droemer den Verlag an die Holtzbrinck-Gruppe. |
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Artur Model, Staatsbankdirektor |
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Griff an der Eingangstür des Kaufhauses Das
Bekleidungshaus Konen in München warb jahrelang mit:
1936 musste Isidor Bach im Zuge der Arisierung das seit 1871 bestehende Bekleidungsgeschäft aufgeben und seinem leitenden Angestellten Johann Konen übergeben. Nach 1945 erhielt die Familie Bach das Kaufhaus im Rahmen eines Wiedergutmachungsverfahrens teilweise restituiert und wurde wieder Teilhaber des Kaufhauses.
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AMICAE CARISSMAE "1953 gründet Kuhn zusammen mit Hans-Georg Gadamer die Philosophische Rundschau, die von beiden bis 1974 herausgegeben wurde. Von 1957 bis 1962 war Kuhn Präsident der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie in Deutschland. 1969 bereitete er mit Bernhard Waldenfels und Reinhold Gladiator die Gründung der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung vor und leitete unter Mitwirkung von Hans-Georg Gadamer deren erste internationale Tagung. Kuhn ist der Vater der Frauenhistorikerin Annette Kuhn, die sich in ihrer Autobiografie vom autoritären Vater, der die jüdische Herkunft jahrzehntelang verschwieg, absetzt." Quelle: Wikipedia
" 'Das Ziel alles Lebens ist der Tod' , schreibt Sigmund Freud. Neben diesen stellen wir den anderen Satz: ' Das Ziel alles geistigen Lebens ist die Seligkeit'. Der Weg zu ihr führt durch Leiden und Schuld. Ihr irdischer Vorgeschmack ist, was wir Glück nennen. Die Kraft, der sich der Weg erschließt, heißt Liebe. Dieser Weg hat Anfang und Ende, Ursprung und Vollendung. Die Zeichen, die auf das Ziel hinweisen, werden von Liebe in Gestalt des Eros gesetzt, und das Ziel selbst, als Begriff erfaßt, ist das Gute. Beim Begehen des Wegs ergeben sich Abirrungen - die Neigung zur Abirrung ist überwältigend stark. Doch gehört zum dynamischen Motivationsmuster eine dem Kompaß vergleichbare Macht, die durch unwillkürliche Zeichen jede Abirrung dem Bewußtsein meldet - das Gewissen." Aus "Der Weg vom Bewußtsein zum Sein." - 1981 - S. 500 f.
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Wahrscheinlich ist er der einzige unter den heute lebenden großen Dirigenten [geschrieben 1958 zum 70. Geburtstag], dessen künstlerisches Weltbild vollkommen unerschüttert und gleichsam abgedichtet gegen alle späteren Wandlungen dieses Jahrhunderts geblieben ist, das für ihn dramatisch in Wagner, symphonisch in Bruckner kulminiert.... Im übrigen fügt es sich ins Bild der aus schwer zu vereinbarenden, oft geradezu widersprüchlichen Wesenszügen zusammengesetzten Persönlichkeit Knappertsbusch, daß er, obgleich er sich seiner Wirkung aufs Publikum völlig bewußt ist, im Innersten seiner Kunstausübung von einer großartigen, herrenhaften Distanziertheit bleibt. Das hat ihn, dessen größte Stunde doch angesichts der Wagner-Vernarrtheit Hitlers gekommen schien, ein für allemal von den vulgären nazistischen Kunstrummel geschieden... K. H. Ruppel - Musik unserer Zeit - Vor 70 Jahren erschien in den Münchner Neuesten Nachrichten ein Aufruf, in dem sich die "Richard-Wagner-Stadt München" gegen Thomas Mann und seinen Essay "Leiden und Größe Richard Wagners" verwahrte. Der Text ist von einer Bombastik, die etwas Komisches hätte, wäre sie nicht Ausdruck dessen, was sich bald grausig austoben sollte, Das heißt: Komisch ist es nach wie vor, wenn man liest, dass einer wie Mann "kein Recht auf Kritik wertbeständiger deutscher Geistesriesen" habe. Den Protest unterzeichneten Geistesriesen wie Gulbransson, Knappertsbusch und Pfitzner. Aus SZ 17.10.2003 von Hermann Unterstöger
... Generalmusikdirektor Knappertsbusch hat dieses Schreiben der Akademie vorgelegt, und wir haben alle unterschrieben. Jede Zeit hat ihr Nervöses. Warum das herausfordern. Vielleicht ist es jetzt weniger interessant, mit welcher Unterhose Wagner seine Musik machte. Mir hat es den Magen umgedreht, zu unterschreiben gegen einen Mann mit Frau, die ich kenne und verehre seit 30 Jahren ... Gulbransson an "Neue Rundschau" (1933) ... Zeichne - unterschreibe nicht ... Erika Mann an Gulbransson
Marmorportrait von Hans Wimmer - 1932
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Vorstandsvorsitzender
der Bayernwerk AG
Karl
Schwend
ZUM FRIEDHOFSPLAN WEST FRIEDHOF IM ÜBERBLICK ZUM SEITENANFANG |
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"Bestürzt
und tief betroffen bin ich von der Nachricht vom Tod Bernd Eichingers."
Der Produzent hinterlasse eine riesige Lücke in der deutschen Filmlandschaft.
"Er war besessen von seiner Arbeit, hat immer groß gedacht und ist große
Risiken eingegangen". Seine Verdienste um das Filmland Deutschland können
gar nicht überschätzt werden."
"Er war wie ein Bruder, ein Freund und ein Partner für mich, der es mit seiner kreativen Besessenheit unglaublich ernst meinte"
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Der Architekt arbeitete1938 bis 1945 neben seinem eigenen Büro auch noch für das „Baubüro des Generalbaurats der Hauptstadt der Bewegung“. Die von ihm geplante, heute denkmalgeschützte „Siemens-Siedlung“ an der Boschetsrieder Straße in München-Obersendling mit ihren beiden 17-geschossigen „Sternhochhäusern“ war Anfang der 1950er Jahre die erste Hochhaus-Wohnsiedlung in Süddeutschland. Er arbeitete 1953 auch mit E. Etzold und J. Strobl an der Kongresshalle des Messegeländes an der Theresienhöhe mit.
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ZUDECKEN
tam
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BOGENHAUSENER
FRIEDHOF |
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