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  Hier ein kleiner Rundgang über den Friedhof

  Ein hervorgehobenes Grab 

   Zur St. Georgs Kirche

                                            
  
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Für Hinweise, Berichtigungen,  Anregungen bin ich sehr dankbar.                                         KONTAKT  









Stand März 2016

 

Urnengräber U1- U9

 


Urnengräber U10 - U21



 


Stand: Juni 2011


Stand: Juni 2011







  ILSE LOHSE
  


 
(1920  - 1979 )


   BRUNO LOHSE


   (1911 - 2007)


  Urnengrab Nr.  U 1   


   

  

 

Wilhelm Peter Bruno Lohse war ein deutscher Kunsthändler und von 1941 bis 1944 als stellvertretender Direktor des Einsatzstabes Reichsleiter Rosenberg und Kunstagent für Hermann Göring am Kunstraub  der deutschen Besatzer in  Frankreich beteiligt. . . .

1950 wurde vor dem Militärtribunal in Paris ein Prozess gegen sechs deutsche Kunsträuber, darunter auch Lohse eröffnet. 
Das Urteil wurde am 3. August 1950 gefällt. Bruno Lohse wurde freigesprochen. . . .

Nach dem Prozess ließ Lohse sich in München nieder und konnte wieder in seinem alten Beruf als Kunsthändler weiterarbeiten. Seine Berufsbezeichnung war nun nicht mehr Kunsthändler sondern Kunstberater, und er hatte auch keine Galerie mehr, sondern handelte von seiner Privatwohnung aus. 

Am 19. März 2007 starb Bruno Lohse in München im Alter von 95 Jahren.

Quelle: Wikipedia

 

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  PEPS VALENCI
  




 
(1892 - ? )


 früher: Urnengrab Nr. U 9    


   

  


Peps Valenci , Tanzlehrer, Choreograph und Ballettmeister hat 60- bis 70.000 Münchnern und Münchnerinnen die Kunst des Tanzens beigebracht. Seine Tanzschule war wohl die renommierteste und zugleich die konservativste. Nach eigener Aussage will Valenci „Beatles, Gammler und Langhaarige nicht haben". — Dürfen die Mädchen Hosen tragen? — „Im Winter gestatte ich es."






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  LEO CHRISTIAN
  WAGNER
  



 
(1920  - 2009 )


  Urnengrab Nr.  U 9   


   

  

Aus seiner Arbeit: 

“Die mir von Ihnen zur Restaurierung übergebenen zwei Gemälde von A.v. Jawlensky, Öl auf Malpappe beidseitig bemalt wurden von mir gespalten und auf eine neue Pappe übertragen. Jawlensky verwendete als Malgrund schon immer die einfache Strohpappe, genauso wie Kandinsky und Gabriele Münter. Die Gemälde sind meines Erachtens aus der Murnauer Zeit um 1908 und sind in einem einwandfreien Zustand. Auf dem Bild “Tisch mit roter Decke und Krug“ befindet sich unten rechts die obere Hälfte der Signatur. Eventuell wurde das Bild vom Künstler selbst abgeschnitten. Die Rückseite dieses Bildes “Häuser“ ist unten rechts mit “A.J.“ monogrammiert. 

Hochachtungsvoll, Wagner, Leo.“

 

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  JOSEPH BREITBACH
  



 
(1903  - 1980 )


  Urnengrab Nr. U 5  
  


   

  

Geboren 20. September 1903 in Ehrenbreitstein/Koblenz
gestorben 9.Mai 1980 in München (seinem zweiten Wohnsitz seit 1961 neben Paris)

Joseph-Breitbach-Preis


"Joseph Breitbach liebte die Literatur - und kannte das Leben. Er stand der Kommunistischen Partei nahe und entfernte sich wieder von ihr, verließ Deutschland, nachdem die Nazis seine Schriften auf die Ehrenliste der verbotenen Bücher gesetzt hatten, gab 1937 in Paris seinen deutschen Pass zurück, schloss sich für die "Dauer des Krieges" der Fremdenlegion an und engagierte sich in der Rèsistance, wartete als Staatenloser bis 1945 auf seine Einbürgerung in Frankreich und führte danach, begünstigt durch ein beträchtliches Vermögen, die Existenz eines von Anpassungsdruck freien "homme de lettres".

Breitbach war ein literarischer Magnet. ..Er traf alle bedeutenden europäischen Autoren - und jeder kannte ihn. Politisch verhielt sich Breitbach oft inkorrekt - und hatte eine diebische Freude dabei. Er konnte mit Widerspruch, nicht aber mit Unlauterkeit leben. In der Regel hing er sein Mäntelchen gegen den Wind - auf die Gefahr sich hin, sich in den Stürmen der Zeit zu erkälten. Auf die Frage, welches Werk der Weltliteratur er selbst gerne geschrieben hätte, würde er, der als seine Lieblingsbeschäftigung "das Entlarven" nannte, wohl Molières Tartuffe gewählt haben.

Der "civis Rhenanomosellanus", wie er sich selbst nannte, war von einer Kultur fasziniert, in der Weinhändler Gesundheitsminister wurden, Kardinäle an den Konjunktiv glaubten, in politischen Kommuniquès, damit jeder sie sofort verstand, die Fabeln La Fontaines zitiert wurden, und ein großer Kenner Hölderlins, Pierre Bertaux, als sei es die selbstverständlichste Sache der Welt, Chef der Suretè werden konnte. In Breitbachs 1978 gesammelten Feuilletons kann man diese Faszination heute nacherleben.

Joseph Breitbach war ein Mittler zwischen Erbfeinden, französischer Freund und deutscher Schriftsteller zugleich, Kerneuropa in einer Person."

Wolf Lepenies in der SZ zum 100. Geburtstag

 

Stationen u.a.: Lehre als Verlagskaufmann. Schriftsteller. Journalist. Zeitweise Mitglied in der KP. Lebt seit 1929 in Frankreich. 1933 Verbot seiner Bücher in Deutschland. 1937 gibt er seinen deutschen Pass ab. 1939 Internierung in Frankreich. Arbeitet für den französischen Geheimdienst und hat Verbindung zur . 1945 erhält er die französische Staatsbürgerschaft. Ab 1961 wieder Wohnsitz in Deutschland. 1963 ausgedehnte USA-Reise. 1966 finanziert er die Gründung  von  "Quinzaine Littéraire". 1980 Herzoperation in Paris. Die Vaduzer Breitbach-Stiftung vergibt seit 1998 die z.Z. höchstdotierte Auszeichnung für deutschsprachige Schriftsteller, den Joseph-Breitbach-Preis.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Drama, Roman, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Bundesverdienstkreuz (1962). 
Prix Combat (1965). Grosses Bundesverdienstkreuz (1969). Goethe-Medaille (1975). Grosses Verdienstkreuz mit Stern der BRDeutschland (1979).
- Seit 1966 Mitglied in der Bayerischen Akademie.

November 1966

„Ohne Zweifel hat man niemals einen Schriftsteller gesehen, der sich so viel Mühe gegeben hat, andere Autoren bekannt zu machen.“ 

Joseph Breitbach lud an zwei Abenden jeweils drei Dutzend seiner Bekannten in das Münchner Volkstheater ein, weil er von dem Stück „Der starke Stamm“ von Marieluise Fleißer so begeistert war. Zuvor hatte er bereits allen Fleißers Buch „Avantgarde“ (1963) geschickt.


Quelle:
Joseph Breitbach und Ernst Robert Curtius.
Eine Momentaufnahme aus der Heidelberger Bibliotheks- und Geistesgeschichte von Achim Bonte

 

 

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Urnengräber U22 - U28

 




Stand: Mai 2013

 


 

Stand März 2016


  TAYLOR
  CHRISTOPHER N. 
  



 
(1941  - 2011)


  Urnengrab Nr. U 22     


   früher Maria Nicklisch

  

 

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  MARIA NICKLISCH
  



 
(1904  - 1995 )


  Urnengrab Nr. U 22     


   

  

*  26. Januar 1904 in Luckenwalde

†  20. November 1995 in München

Maria Nicklisch  kam 1935  zu den  Münchner Kammerspielen, denen sie von einigen Gastspielen abgesehen sechs Jahrzehnte lang treu blieb.

In dieser langen Zeit sah man die Künstlerin an den Kammerspielen in allen denkbaren Rollen von der jugendlichen Heldin bis zur alten Dame.

Maria Nicklisch war von 1930 bis 1940 mit Hans Schweikart verheiratet, der ebenso seine Ruhestätte auf diesem Friedhof fand.

Ihre Urnengrab ist "nur" mit einem Kreuz versehen.



"Sechzig Jahre an den Kammerspielen. Ein preußisches Mädchen aus Luckenwalde bei Potsdam bleibt auf dem Platz, an den es gestellt ist. Schnellen Schritts, von nichts abzulenken, immer unter einem gerade aufgesetzten rundkrempigen Hut, dessen Form sie ein für allemal als die genau richtige für sich erkannt hat, sah man sie unzählige Male auf der Maximiliansstraße in ihr Haus gehen und verhielt bewundernd den Schritt. . . . Immer war sie mit der Trambahn, später mit der U-Bahn gekommen. . . . Diese Mischung aus Handfestigkeit, Pünktlichkeit, Treue, Zuverlässigkeit auf der einen und dem irisierenden Zauber, dem Abheben, dem puren Wegschweben auf der anderen Seite . . . war der Boden, von dem aus sie ihre Faszination ausübte. Das gelang ihr vom ersten bis zum letzten Tag bei einem ihr zu Füßen liegenden Publikum."

Quelle: Die Münchner Kammerspiele - Hrsg. Sabine Dultz -  S. 208

 

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    Plan der Gräber

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  Berger Thilde
  

  (1909 - 2006)

  
  


   Grab Nr. 130    



 

 

 

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  Kronenberg Hans
  

  (1880 - 1960)

  
  Kronenberg Maria
  

  (1884 - 1961)

  


  Kronenberg Kurt
  

  (1912 - 1986)


  Kronenberg Inge
  

  (1917 - 1998)


   Grab Nr. 131    



 

 

 

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  FRANZ GEIGER
  


 
(1921 - 2011)

  
  


   Grab Nr. 132    


   Mehr über Franz Geiger



Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler

hier mehr auf seiner Internetseite . . .


Rob Houwer
(*1937), 
sein niederländischer Kollege verabschiedet sich

"Mach's gut und bis dann, lieber Franz
warst schon auf Erden immer mein Fixstern"



 

 

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  HENDEL
  ACKERMANN
  SÖLDNER
  


  


  
  


   Grab Nr. 133    



 

 

 

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  ALFRED FORELL
  

 
(1881 - 1963 )


  AGNES FORELL
  

 
(1877 - 1972 )


  GITTA FORELL
  

 
(1917 - 2012 )


  MAX MICHEL FORELL
  

 
(1916 - 2012 )


 Grab Nr. 134    


   

  


Dr. med Alfred Forell stammt wohl aus dem niederrheinischen Adelsgeschlecht, dass bis auf das Jahr um 1560 zurückgeführt werden kann.

Quelle: Nachfahrenliste Wilhelm von Forell




Prof. Max Michel Forell starb knapp zwei Wochen nach seiner Frau Gitta. Er war mehr als 20 Jahre Leiter der Gastroenterologischen Abteilung an der Medizinischen Klinik des Klinikums Innenstadt der Universität München und von 1969 bis 1971 kommissarischer Direktor der Klinik

Michael Graeter in der AZ vom 16.08.2012

"Der alte Herr, Mediziner, Wissenschaftler und Ratgeber bei Henkel, wollte nicht mehr leben ohne seine Gitta, die mit einer an würdevollem Aufwand nicht zu steigernden Trauerfeier in der St. Michael-Kirche in Berg am Laim verabschiedet wurde. 'MMchen', wie er genannt wurde, weinte beim Lesen des Berichts über ihren letzten Weg. Max Michel begab sich dann in seiner prachtvollen Villa in Bogenhausen zum Trauern in sein Zimmer, aß nicht und nahm auch seine Tabletten nicht mehr. ... Durch kunstvolle Ausleuchtung erstrahlte das Kircherl [St. Georg] mit seinen vergoldeten Marmorsäulen fast außerirdisch. In der Mitte stand der mit Efeu und Blumen übersäte Sarg. Vier Youngsters des Clans im Cut wachten zwei Stunden daneben. Von der Empore herab sang der Bad Tölzer Knabenchor mit Teenager-Sopran Seraphin Kellner und Mezzo-Sopran Simon Müller. Es erklang Mozart, Händel und Schubert, was bei manchen der 200 Trauergäste Gänsehaut hervorrief. Alt-Abt Odilo Lechner hielt die Trauer-Zeremonie. 'Der Verstorbene hat die Kunst des Heilens besonders beherrscht. Er war Salem-Schüler und ein Bewunderer von Kurt Hahn', so der Geistliche. In den ersten Reihen saßen Max Michels Töchter Christiane Freifrau von Spoercken mit Mann Alexander und Janina Briggs mit Mann Curtis sowie die Töchter aus Gitta Forells erster Ehe mit Konrad-Henkel-Vetter Werner Lüps Antje Debus mit Mann Peter und Nanette Gehrig. Dahinter sah man neben den weiteren Familienangehörigen Intendanten-Witwe Gustava Everding, Serien-Star Friedrich von Thun, Salonlöwe Baron Felix Pereira, Hofjuwelier Stefan Hemmerle, die Inneneinrichter Danilo Silvestrin mit Frau und Thomas Gehrig ... und Bankier Wilhelm Winterstein mit Frau."

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  OLGA FREIFRAU
  VON BECHTOLSHEIM
  


 
(1885 - 1962)

  
  
HUGO FREIHERR
  VON BECHTOLSHEIM


 
(1884 - 1966)


   Grab Nr. 135    


 

 

 

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  Sepp Theodor


  (1883 - 1965)

  
  Sepp Elisabeth


  (1907 - 2001)


   Grab Nr. 136    


 

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  ELISABETH HENDRIOK


  


   Grab Nr. 137    


 


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  FERDINAND SCHREIBER
  

 
(1884 - 1964)

  
  EMMY SCHREIBER


   (1888 - 1975)


   FERDINAND SCHREIBER


   (1918 - 2000)     


   Grab Nr. 138    


 

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  Sachtleben Rudolf


  (1897 - 1966)


  Sachtleben Ilka


  (1897 - 1990)


   Grab Nr. 139    


 

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  Müller Hans


 (1884 - 1961)


  Müller Anny


 (1901 - 1995)


   Grab Nr. 140    


 

 

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  Ernstberger Anton


  (1910 - 1978)


  Ernstberger Angela


  (1912 - 1985)


   Grab Nr. 141    


 

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 Muffler Anna


  (1887 - 1962)


 Muffler Ferdinand


  (1873 - 1964)


 Muffler Ferdi


  (1904 - 1992)


   Grab Nr. 142    


 

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 Kiendl Josef

(1886 - 1948)


 Kiendl Emilie

(1893 - 1991)


 Biester Johann

(1849 - 1930)


 Biester Maria

(1859 - 1931)


 Graff Maria

(1883 - 1948)


 Proksch Elfriede

(1889 - 1984)


   Grab Nr. 143    


 

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 Liegl J. Alfred

  (1996 - 2003)


   Grab Nr. 144    


 

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 Ott Anton

  (1913 - 2003)


   Grab Nr. 145    


 

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  HANSJAKOB LILL
  


 
(1913 - 1967)

  
  
HELMA LILL


 
(1915 - 2004)


   Grab Nr. 146    


   Mehr über Hansjakob Lill  . . .

 

Werke von Hansjakob Lill:

Pfarrkirche "Zu den heiligen Engeln" in Giesing (1954) 

Pfarrkirche St. Helena in Giesing (1964) 

Haus Nr. 18 am Marienplatz

Das im Zuge des Wiederaufbaus 1954 nach einem Entwurf des Architekten entstandene Geschäftshaus Marienplatz 18 ist gekennzeichnet durch eine Fülle von Materialien, Formen, bildlichen Darstellungen und dekorativen Motiven im Stil der 1950er Jahre.. Die Fassade ist mit Malereien des Künstlers Johannes Segieth verziert. 

Gedenkstätte für die Widerstandskämpfer 

Pfarr- und Klosterkirche St. Willibald - München-Pasing (1958)

Pfarrkirche Hl. Josef in Feld am See - Österreich - Villach-Land (1960)

Stadtpfarrkirche St. Peter in Passau (1963 - 1965) 

 

 

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  HERMANN VOGEL

  
(1895 - 1974 )
  
  CAROLINE VOGEL

  
(1895 - 1978 )

  



 Grab Nr. 147    


   

  


Dr. Hermann Vogel
Professors für Tierzucht und Milchwirtschaft

 

Hans-Jochen Vogel anläßlich seines  85. Geburtstages ( 3. 2. 2011)
in einem Interview von Robert Arsenschek im Münchner Merkur  zu seiner Münchner Familie


" . . . die Vogels sind ja eine alte Münchner Familie, oder?


Das kann man wirklich sagen. Von meinen acht Urgroßeltern liegen sechs auf Münchner Friedhöfen begraben. Mein Großvater väterlicherseits wurde zwar in Rothenburg geboren, war aber später Veterinärmediziner und Mitbegründer der veterinärmedizinischen Fakultät in München. Mein Vater war geborener Münchner und später Professor für Tierzucht und Milchwirtschaft. Der Großvater mütterlicherseits ist in Prag geboren, weil sein Vater dort Professor war. Aber er kam mit elf oder zwölf Jahren nach München.

Wie wichtig war der Münchner Stammbaum im politischen Leben?


Er hat beim Wahlkampf 1959/60 in München eine gewisse Rolle gespielt. Die CSU hat damals flüstern lassen, ich sei ein 'Preiß' , geboren in Göttingen. Darauf habe ich mit meiner Ahnenprobe geantwortet und gesagt: 'Wenn a Pferd im Kuhstall auf'd Welt kommt, is trotzdem a Pferd.' "

Hans-Jochen Vogel zu seinen Eltern 
in einem Interview von Reuß in br-alpha 


"Wenn Sie erlauben, würde ich nun unseren Zuschauern gerne den Menschen Hans-Jochen Vogel näher bringen. 
Sie sind am 3. Februar 1926 in Göttingen geboren, Ihr  Vater war gebürtiger Münchner. Welches Verhältnis hatten Sie zu Ihren Eltern? Wie sind Sie erzogen worden?

Es war ein ausgesprochen bürgerliches Elternhaus: natürlich von der Art, wie man eben in einer Familie in den zwanziger und dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts lebte. In der Familie herrschte ein gutes Klima, und meine Mutter hat unseren Weg in diesen ersten Jahren ganz besonders begleitet und geprägt. Ich sage "unseren Weg", weil ich dabei auch an meinen Bruder denke. Mein Vater befand sich in einer nicht ganz einfachen Lebenssituation, denn er hatte vor 1933 Sympathien für die NSDAP besessen und war auch schon im Jahr 1932 in die Partei eingetreten. Er hat dann aber schon ab 1934/35 die Nazis immer schärfer kritisiert. In seinen Äußerungen ab diesem Zeitpunkt kam dabei immer fast so etwas wie Haß zum Ausdruck, so daß ich ihn als Bub manchmal gefragt habe: "Vater, du wirst doch als Beamter von diesem Staat bezahlt. Wie kannst du denn da in einer solchen Art und Weise Kritik äußern?" Insgesamt aber erinnere ich mich gerne an diese Jugendjahre. Ich habe in Göttingen zunächst die Volksschule besucht und dann in Gießen das Gymnasium. In meiner Kindheit war ich auch Meßdiener. Nein, die Erinnerung an diese Zeit und an beide Eltern ist wirklich warm und herzlich.


Sie haben 1943 während der Kriegszeit das Abitur gemacht und wurden dann auch noch eingezogen. In Italien sind Sie verwundet worden und kamen dann in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Hat Sie diese Kriegsgefangenschaft in irgendeiner Weise geprägt?

Das glaube ich nicht, denn dafür war sie zu kurz. Ich hatte großes Glück: Ich bin nur etwa ein Vierteljahr in Gefangenschaft gewesen und kam dann schon Mitte Juli mit den ersten Zügen, die wieder fuhren, über den Brenner nach Heufeld bei Bad Aibling. Dort gab es dann noch einmal acht Tage, die von den äußeren Bedingungen her außerordentlich unangenehm waren. Aber ich wurde dann schließlich doch zusammen mit einer größeren Gruppe entlassen. Ich konnte ein bißchen Englisch und habe daher während der Zeit aus der amerikanischen Armeezeitschrift "Stars and Stripes" Meldungen übersetzt, die dann an einem Schwarzen Brett angeheftet wurden. Außerdem muß ich korrekterweise sagen, daß die Lebensbedingungen in diesen Lagern erträglich bis gut waren. Wir hatten weder Hunger noch sonstwie unangenehme Bedingungen zu erleiden: Insofern war das für mich keine prägende Periode. Aber die Kriegsteilnahme als solche hat für mein späteres Leben doch immer wieder im Sinne des "Nie-Wieder" eine Orientierung bedeutet."

Zum 90. Geburtstag gab Hans-Jochen Vogel der Zeit (DIE ZEIT Nr. 5/2016) ein Interview, das mit seinem politischen Vermächtnis endete:




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  ROLF BOYSEN
  
 
(1920 - 2014)


  MARIANNE BOYSEN

  (1930 - 2014)

 


   Grab Nr. 147a    


 

 

 

 

"Dieter Dorn hatte mit ihm in Berlin die Jagdgesellschaft von Thomas Bernhard inszeniert und war mittlerweile Intendant der Kammerspiele in München geworden. Dorn wurde nun sein wichtigster Regisseur. Boysen blieb an den Kammerspielen, bis Dorn 2001 zum Bayrischen Staatsschauspiel wechselte. Legendär wurde seine jahrelange Verkörperung des König Lear in einer Dorn-Inszenierung. Er spielte den Ulysses in Dorns Inszenierung von Troilus und Cressida an der Seite von Peter Lühr und Sunnyi Melles. Fritz Marquardt besetzte ihn als Nathan der Weise von Gotthold Ephraim Lessing. Thomas Langhoff sah ihn als Serbrjakow in Onkel Wanja von Anton P. Tschechow.

Am Bayerischen Staatsschauspiel gab Boysen als bereits über 80-Jähriger einen bewegenden Shylock in Der Kaufmann von Venedig. In seine Zeit am Residenztheater fallen außerdem die Rollen des Karl in Thomas Bernhards Der Schein trügt und die des Dionysos in den Bakchen von Euripides. Seinen letzten Bühnenauftritt hatte Boysen im Juli 2012 mit der Lesung Der Wij von Nikolai Gogol in der Reihe Nachtseiten des Residenztheaters."

Quelle: Wikipedia

 

 

 

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  MICHAEL SCHREIBER
  


 
(1912 - 1994)

  
  
MARIANNE SCHREIBER


 
(1911 - 1996)


   Grab Nr. 148    


 

1952 gründete Dr. med. Michael Schreiber sen die Chirurgische Klinik in Bogenhausen. Die Einrichtung fand ihr erstes Zuhause in einer angemieteten Villa. 1968-1970 Erweiterung auf dem benachbarten Grundstücks

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  KARL KREUSER
  



 
(1901 - 1982 )


  
ANNELIESE KREUSER



   (1907 - 1993)


   HERMANN JOSEF
  KREUSER




    (1933 - 1985)



 Grab Nr. 149    


   Siehe auch Informationen zum Jesuitenpater Karl Anton Kreuser
der aus dieser Familie stammt

     Das auf der Tafel sichtbare Jerusalemkreuz - hier mehr






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  MAX SPINDLER
  

 
(1894 - 1986 )


  ELLY  SPINDLER
  
  (1899 - 1980)


 Grab Nr. 150    


   Mehr über Max Spindler . . .

  

Lehrmeister und Betreuer einer ganzen Schar bayerischer Historiker

Auch eine Sichtweise auf Max Spindler (Rezension eines Studenten!)

Jeder, der sich mit bayerischer Geschichte beschäftigt kennt den "Spindler". Denn er ist das in dieser Form einzigartige und umfangreiche Werk zur bayerischen Geschichte überhaupt. Zahlreiche Wissenschaftler haben sich unter der Leitung und Herausgeberschaft von Max Spindler zusammengefunden, um die bayerische Geschichte ein für allemal niederzuschreiben und zu interpretieren. Dabei ist ein voluminöses Werk herausgekommen, das durchaus Achtung verdient.  Aber wie das bei der Geschichtswissenschaft so ist, die Geschichte ist interpretierbar. Und was die Reihe um Spindler beweisen wollte und - abhängig von den einzelnen Beiträgen auch getan hat - ist eine Apologie des jetzigen Bayern. Eine Verteidigung und Grundsteinlegung bayerischer Identität. Nun haben das alle Handbücher zur Landesgeschichten irgendwie so an sich, aber in Bayern ist man - wenn es um die bayerische Identität geht - empfindlicher als anderswo. Unter dem Strich bedeutet dies, daß hier eher die konservative Sicht der bayerischen Geschichte vorgeführt wird. In einem Exemplar dieses Werkes an der Uni Regensburg steht am Rande des Artikels zur Weimarer Zeit, dessen Autor Schwarz heißt - der Name ist Programm. Eine erheiternde Fußnote, die jedoch den Kern trifft. Nun gäbe es zwar einiges an Neuem nachzutragen, denn nicht erst seit einigen Jahren entdeckte man die Sozialgeschichte und definierte eine neue Form der Kulturgeschichte. Aber bereits zu Spindlers Zeiten ließ man diese Sachen gerne aus der Gesamtschau ausgeklammert. Nicht zuletzt war Spindler, Professor für bayerische Landesgeschichte an der ehrwürdigen Münchner Uni und von daher beauftragter Exeget der bayerischen Geschichte, im permanenten Dauerkrieg mit Karl Bosl, der andere Wege der Geschichtsschreibung beschritt. Aber zurück zum Buch, es ist ein Klassiker der Geschichtsschreibung und eine immense Fundgrube geschichtlichen Wissens, das es immer lohnt heranzuziehen, nur sollte man auch andere Bücher daneben legen.

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  Familie Carl


   Grab Nr. 151    


 

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  Greve Carl

  (1886 - 1960)


  Greve Hilda

  (1894 - 1982)


  Haid Wilhelmine

  (1903 - 1984)


  Haid Franzl

  (1897 - 1991)


   Grab Nr. 152    


 

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  Mühlpoltner
  Krug
  Müller 



   Grab Nr. 153    


 

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  Röhl Annelore

  (1918 - 1960)


  Röhl Berthold

  (1918 - 2001)


   Grab Nr. 154    


 

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  Bader Wilhelm

  (1904 - 1973)


  Bader Elvira

  (1906 - 2007)


  Bader Karl-Heinz

  (1966 - 2002)


  Ingrisch Maria

  (1881 - 1956)


  Ingrisch Wilhelm

  (1880 - 1962)


   Grab Nr. 155    


 

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  EMIL PREETORIUS
  

  (1883 - 1973 )

  
  LILLY PRETORIUS


  (1900 - 1997)


 Grab Nr. 156    



Präsidenten der Bayerischen Akademie der Schönen Künste


   
1948-1953  Dr. Wilhelm Hausenstein

  1953-1968 Prof. Dr. Emil Preetorius

  




  * 21.6.1883 Mainz      † 27.1.1973 München   
Graphiker, Illustrator, Bühnenausstatter, Buchkünstler, 
Gebrauchsgraphiker, Schriftsteller

  hier ein Portrait von Emil Preetorius . . .  


Nach Jura- und Philosophiestudium Studium an der Kunstgewerbeschule in München, doch weitgehend Autodidakt. Mitarbeiter der "Jugend" und des "Simplicissimus". 1909 mit Paul Renner Gründung der Schule für Illustration und Buchgewerbe. 1910 Leiter der Münchner Lehrwerkstätten. 1912 Mitglied des Deutschen Werkbundes. Mitglied der 1. Gruppe "Die Sechs". 1926 Lehrer für Illustration und Bühnenbild an der Akademie in München. 1927 Professor an der Kunstgewerbeschule in München. Viele Jahre hindurch Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste

 

"Es darf gesagt werden, dass es auch im jungen Deutschland eine Haltung gibt, die dem klassischen Gedanken zustrebt; man findet eine sympathische Repräsentation dieser Haltung im Werk der Süddeutschen: Max Unolds, des in München künstlerisch großgewordenen Richard Seewald, ... man findet ein diszipliniertes Beispiel dieser Haltung in der vorbildlichen typographischen und buchgewerblichen Leistung des Münchners Emil Preetorius. Süddeutschland: ein Tor nach Italien - dorthin, wo jüngere italienische Generationen, die Künstler der "Valori plastici", sich nach dem industriellen Furor des Futurismus der klassischen Einheit und ihres Landes wieder bewußt wurden. Der beste der modernen Italiener, Amadeo Modigliani, ist ein Maler von unbeirrter geschmacklicher Sicherheit auf dem Bode klassizistischer Grundgesinnung."

Wilhelm Hausenstein in "Kunstgeschichte"

 

Emil Preetorius , lange Jahre Präsident der Bayrischen Akademie der Schönen Künste und Präsident der Gesellschaft der Bibliophilen, Träger vieler Auszeichnungen und Ehrungen, war ein bekannter Bühnenbildner, Illustrator, Schriftkünstler und Buchgestalter. Seine Beiträge als Lehrer und Kunstschriftsteller wirken bis heute fort. Emil Preetorius war eine bedeutende Sammlerpersönlichkeit. Seine seit dem frühen 20. Jahrhundert zusammengetragene Sammlung asiatischer Kunst gilt auf ihrem Gebiet als eine der bedeutendsten deutschen Privatsammlungen. Sie repräsentiert ein halbes Jahrhundert engagierter Sammlertätigkeit und einen unbestechlichen, nur der Schönheit und künstlerischen Qualität verpflichteten Geschmack. Viele Gebiete asiatischer Kunst sind in der Sammlung Preetorius vertreten. Neben Masken des japanischen Theaters findet man chinesische und japanische Teekeramik, Grabgefäße der Han-Zeit, Textilien aus China und Japan, alte persische Keramik mit feinen Glasuren, chinesische Weinkannen aus Zinn, frühe chinesische Teppiche. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt aber zweifellos auf der Bildkunst, der Malerei Chinas und Japans, tibetische Thankas, islamische Miniaturen aus Persien und Indien, Druckgraphik des fernen Ostens. 1963 übereigneten Emil und Lilly Preetorius einen großen Teil der Sammlung dem Freistaat Bayern. Sie wird seither im Staatlichen Museum für Völkerkunde in München verwahrt und bildet hier einen Höhepunkt der Sammlungen zur Kunst Asiens. Im Zusammenhang mit dieser Widmung der Sammlung an die Öffentlichkeit, die durch Ausstellungen und Publikationen umgesetzt wurde, steht die Errichtung der Stiftung Preetorius durch gemeinschaftliches Testament von Emil und Lilly Preetorius. Als Lilly Preetorius im September 1997 starb, hatte sie bis zuletzt die nicht in das Museum gegebenen Teile der Sammlung bewahrt und gepflegt. Im Juli 1998 wurde die Preetorius Stiftung gegründet. Ihr Zweck ist die Förderung von Wissenschaft und Kunst im Zusammenhang mit der Sammlung Preetorius. Zugänglichkeit und Wirksamkeit der Sammlung, ihre Ausstellung und wissenschaftliche Erschließung sollen gefördert werden. Ergänzungskäufe werden die Sammlung abrunden. Für diesen Zweck steht das beträchtliche Stiftungsvermögen ebenso zur Verfügung wie die von Emil Preetorius aufgebaute Fachbibliothek zur Kunst und Kultur Asiens. Der Kunstbesitz der Stiftung und die Bestände des Museums bilden die Sammlung Preetorius. Ausstellung, Publikationen, Stipendien, Symposien, Vortragsveranstaltungen zu Kunst und Kultur Asiens sollen der Sammlung Preetorius eine breite Resonanz und Wirkung verleihen.

Quelle: Preetorius Stiftung

Gestaltung Emil Preetorius (Otto Reichl Verlag 1949)

 

Preetorius gehörte zum Freundeskreis von Thomas Mann, für den er dessen Werke Herr und Hund sowie die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull illustrierte.  Seit 1923 war Preetorius für die Münchner Kammerspiele tätig. 1932 wurde er szenischer Leiter der Bayreuther Festspiele.

1942 geriet Preetorius nach einer Denunziation als „Judenfreund“ kurzfristig in Gestapohaft, wurde aber auf Betreiben Hitlers, der ihn zu den drei wichtigsten Bühnenbildnern zählte, wieder freigelassen. 1943 wurde Preetorius von den NS-Machthabern mit der Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. 1951 trat er in den Ruhestand. . . . Von 1948 bis 1968 amtierte er als Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München.

Quelle: Wikipedia






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   Freiherr Heinrich von
   Liebig

  (1877 - 1962)


   Ina von Liebig

  (. . .)


   Grab Nr. 157    


 

 

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   OTTMAR BÜHLER
  


 
(1884 - 1965 )


   MARIA BÜHLER
  


 
(1896 - 1990 )


  WINFRIED BÜHLER
  


 
(1929 - 2010 )


 Grab Nr. 158    

 


   Mehr zu Ottmar Bühler . . . 
   Mehr zu Winfried Bühler . . . 

  

OTTMAR BÜHLER

Studierte an den Universitäten Tübingen, München und Berlin Rechtswissenschaft. Von 1942 bis 1952 lehrte Bühler an der Universität Köln und nahm nach seiner Emeritierung einen Lehrauftrag an der Universität München wahr. Bühlers Forschungen waren dem deutschen und internationalen Steuerrecht sowie dem Wirtschaftsrecht gewidmet. Er gehörte zu den Gründern der International Fiscal Association, war Mitherausgeber der Zeitschrift »Steuer und Wirtschaft« und veröffentlichte u. a. ein Lehrbuch des Steuerrechts.

Quelle


WINFRIED BÜHLER 

Klassischer Philologe

Im Zentrum seiner Forschung standen die Griechische Mythologie und Parömiographie [Sprichwörterforschung].

 

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  Bayer Josef

  (1897 - 1963)


  Bayer Erna

  (1898 - 1967)


  Bayer Franz

  (1956 - 1980)


  Bayer Walter

  (1922 - 1945)


   Grab Nr. 159    


 

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  ALFRED J. BRUNNMEIER
  




 
(1932 - 2009 )


 Grab Nr. 160    


   Bild des Grabes

  

 


Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Bogenhausen

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  Schmid Bruno

  (1913 - 1972)


  Schmid Auguste

  (1904 - 1979)


  Schmid Elisabeth

  (1913 - 2003)


   Grab Nr. 161    


 

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  Arved Freiherr von
  Wittgenstein

  (1944 - 2014)


   Grab Nr. 162   


 

 

 

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  Gröschler Hermann

  (1899 - 1967)


  Gröschler Anneliese

  (1922 - 2008)


  Mühlbauer Karl

  (1904 - 1995)


   Grab Nr. 163    


 

 

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  HANS WIMMER
  




 
(1907 - 1992 )


 Grab Nr. 164    


  Mehr über Hans Wimmer 
auf meinen Seiten . . .

  


Inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te

Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in Dir

Augustinus, confessiones, I, 1


"Ich kenne nur wenige Künstler, bei denen Mensch und Werk 
so identisch sind. Wimmers Lebenswerk
 ist ein tief wurzelndes menschliches Bekenntnis. 
Er schafft aus der Überzeugung, 
daß die Plastik (gegenüber der Malerei) 
nach wie vor in besonderer Weise 
an die Darstellung des Menschen 
und der Kreatur gebunden ist 
und deshalb auch um ihre Würde 
Sorge zu tragen hat."


Professor Dr. Erich Steingräber



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Blick in den nördlichen Teil



BOGENHAUSER FRIEDHOF 

DIE GRABSTÄTTEN IM SÜDOSTEN

friedhof im überblick

zum friedhofsplan ost

zum friedhofsplan west

theodor frey

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