Domberg vom Süden

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DOMBERG - mons doctus
 
 


 Die einzigen beiden Zugänge zum Domberg sind durch die Altstadt von Osten her das "Agilolfingertor" und von Westen der "Kanzlerbogen". Der Südhang des Berges bildet die Grenze zwischen Donau-Isar-Hügelland und der Münchner Schotterebene.

Der Domberg steht jedoch isoliert von anderen Hügeln und wird sowohl im Süden als auch im Norden von Flussarmen der Moosach umflossen. Wenige hundert Meter westlich erhebt sich der Weihenstephaner Berg. Auf der Südseite befinden sich zwei Aussichtsterrassen, das Belvedere aus der Barockzeit und die tiefer liegende neue Terrasse (auf der Tiefgarage). Es gibt einen Ausblick in Richtung Erdinger Moos mit dem dort liegenden Flughafen München. Bei guter Sicht reicht vom Belvedere der Blick über die Münchner Schotterebene bis nach München und in die Alpen, bei Föhn Sicht auf die nördliche Alpenkette von den Berchtesgadener Alpen bis zu den Allgäuer Alpen.

 

 

Der Domberg ist jedenfalls die Keimzelle des heutigen Freisings und dominierte über Jahrhunderte die Stadt. Auf dem agilolfingischen Burgberg gründete der hl. Korbinian 739 das Bistum und spätere Hochstift Freising. Am 5. April 1159 fiel die Bebauung des Dombergs und Teile der Stadt einem verheerenden Stadtbrand zum Opfer.

Auf Grund der über Jahrhunderte auf dem Domberg existierenden Domschulen, Scriptorien, Bibliotheken und anderen Bildungseinrichtungen war der Berg das kulturelle, künstlerische und religiöse Zentrum Altbayerns. Vermutlich ab dem 12. Jahrhundert (laut Karl Meichelbeck) trug der Berg den Beinamen mons doctus (lat. Berg der Gelehrsamkeit). Diese Epoche endete zunächst mit der Säkularisation in deren Folge alle Einrichtungen geschlossen wurden.

Heute existieren noch das Dom-Gymnasium und das Bildungszentrum Kardinal-Döpfner-Haus.

Quelle: Wikipedia

 

 

Das Gebiet des Hochstifts bis zum Priel vor "Pognhausn" in der Karte von Georg Philipp Finckh (1663-1671)

 

Die Freisinger Bischöfe erwarben ab dem 8. Jahrhundert Landbesitz in Bayern, Österreich, Südtirol und Slowenien. Die Gebiete wurden 1294 als "Hochstift Freising" zusammengefasst. Als 1802 kurbairische Truppen im Zuge der Säkularisation das Hochstift annektierten, trat Joseph Konrad Freiherr von Schroffenberg als letzter Fürstbischof ab.

 

 

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