Eine Seite von Theodor Frey

 

GEBÄUDE DER REGIERUNG
VON OBERBAYERN 

MAXIMILIANEUM

PASINGER BAHNHOF

HISTORISMUS IN MÜNCHEN

HAUPTBAHNHOF (1850)

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" . . . Töne blühen, Schatten schälen sich ab von den Dingen."

Helmut Krausser in "Die kleinen Gärten des Maestro Puccini" S. 18

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Sarkophag von Maximilian II in der Theatinerkirche 



Wilhelm von Kaulbach 1804 - 1874

König Maximilian II.  als Hubertusritter (Ausschnitt)

 

 

 

 

 

 

 

 

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MAXIMILIANEUM

 







 

 

 

 



Maximilianeum - ein Name, drei Bedeutungen


Am Anfang der historischen Entwicklung stand die Gründung der Studienstiftung "Maximilianeum" im Jahre 1852, die zunächst in einem Gebäude in Schwabing untergebracht war. Für sie ließ der Stifter, König Maximilian II., seit 1857 auf dem Isarhochufer nach den Plänen Friedrich Bürkleins einen repräsentativen Bau errichten: das Maximilianeum. Erst 1874 unter König Ludwig II. wurde das Bauwerk fertiggestellt und beherbergte neben den Studierenden auch eine 30 Monumentalwerke umfassende Gemäldegalerie. In der Folge des demokratischen Neuanfangs nach dem Zweiten Weltkrieg wählte der Bayerische Landtag 1949 das Maximilianeum zu seinem Sitz. Bis heute ist jedoch auch die Studienstiftung im Gebäude untergebracht und dessen Eigentümerin. Das historische Gebäude wurde seitdem in einer Reihe von Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen den Anforderungen eines modernen Parlamentsbetriebs angepasst.

Quelle: Landtag






Franz von Assisi * 1181/82 † 1226
am Maximilianeum




Gregor der Große (um 540 - 604)
einer der bedeutendsten Päpste 
und der jüngste der vier großen lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike






 

 













BLICKE VOM MAXIMILIANEUM

2010



 Die Maximiliansbrücke wurde in den Jahren 1857 – 1863 
als Verlängerung der Maximilianstraße zum Maximilianeum 
nach Plänen von 
Arnold Zenetti errichtet.


 

 

 

 

 

























































 

Münchner Hauptbahnhof 1850

Stahlstich von Gottgetreu und Riegel

 

 

 

 

 

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