SEEG IM ALLGÄU

  



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Die Allgäuer Erweckungsbewegung

DER SEEGER KREIS

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Die Allgäuer Erweckungsbewegung

DER SEEGER KREIS

 


HISTORISCHE EINORDNUNG 

Im "Handbuch der bayerischen Geschichte Band III, 2: Geschichte Schwabens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts" von Max Spindler und  Andreas Kraus wird die Bedeutung der Allgäuer Erweckungsbewegung charakterisiert. "Angeleitet von der christozentrischen Spiritualität Sailers, fanden in Seeg und an anderen Orten seit 1788/89  . . . einen persönlich ergriffenen biblischen Rechtfertigungsglauben, dessen sachliche Übereinstimmung mit Luthers reformatorischen Ansatz ihnen erst allmählich bewußt wurde. Ihre unerschrockene Verkündigung löste die katholische Erweckungsbewegung im Allgäu und in Oberösterreich (Gallneukirchen, 1806), zog aber auch unangemessen harte Gegenmaßnahmen dier kirchlichen Oberen nach sich.  . . . So gab es von Anfang an zahlreiche persönliche Kontakte . . . mit den führenden Gestalten der Deutschen Christentumsgesellschaft in der Schweiz und in Württemberg. Die Strahlkraft . . . reichte sogar über Süddeutschland hinaus bis nach Berlin und Pommern. 

Seite 530/531


  

 



 

CHARAKTERISIERUNG DER ZEIT UND DIE ROLLE 
JOHANN MICHAEL SAILERS 

Es ist nicht meine Absicht hier eine umfassende Darstellung der Allgäuer Erweckungbewegung  zu geben. Vielmehr sollen anhand der Gestalten, die einen Bezug zu Seeg aufweisen, Beispiele für diese so dramatische Zeit um 1800 gegeben werden. Beginnen möchte ich mit Johann Michael Sailer, der im Buch des von mir sehr geschätzten Autors Carl Amery (1922 - 2005) "Leb wohl geliebtes Volk der Bayern" [ Bertelsmann 1980]  Johann Michael Sailer und die Arten der geistlichen Verfolgung in seiner unvergleichlichen Art schildert. Hier einige Auszüge.

An der Trauerfeier für Carl Amery nahm ich 2005 teil. Hier Näheres ...

und hier einiges zu seinem Werk ...

 

[Sailer] stammte aus dem bairisch-schwäbischen Grenzgebiet um Aichach, kam aus kleinsten Verhältnissen. Er hatte, wie damals fast jedermann im katholischen Deutschland, bei den Jesuiten studiert, war selbst ein paar Jahre Jesuit, ehe der Orden aufgehoben wurde. ... Sein jugendlicher weltlicher und geistlicher Fürst, Clemens Wenzeslaus aus dem Hause Wettin, wurde auf ihn aufmerksam, und Sailer wurde sein Berater. ...

 

Wenzeslaus starb 1812 auf seinem Sommersitz in Marktoberdorf - 
hier die Darstellung des Leichenzugs nach einem zeitgenössischen Stich von Thomas Weber in Augsburg
Quelle: Alfred Weitnauer "Allgäuer Chronik

 

hier mehr zu Wenzeslaus auf den Seiten der Diözese Augsburg


[ Clemens Wenzeslaus ] neigte dem Febronianismus zu. Das war eine Bewegung im katholischen Deutschland, die innerkirchliche Kritik übte, die zentralistische römische Entwicklung seit Kaiser Konstantin als Deformation kritisierte, den nationalen Einzelkirchen mehr Rechte einräumen wollte - eine wichtige Bewegung in einem aufgeklärten Jahrhundert.

[Sailers] Hauptsorge galt nicht der kirchlichen Innenpolitik, sondern dem geistig-geistlichen Zustand; und der wiederum hatte seine Wurzeln in der Pädagogik - beziehungsweise ihrem Fehlen. Die Volksfrömmigkeit wucherte und trieb die krausesten Blüten und Früchte, ein Dschungel barocker Magie. Die Gelehrsamkeit an den sogenannten Hohen Schulen aber war festgerannt in dürrer, pseudoscholastischer Rechtgläubigkeit, in moralischen Geometerwesen der Kasuistik, im Memorieren langer Texte, in der sorgfältigen Vermeidung jedes eigenschöpferischen Gedankens.

Sailer, der Bauernsohn, vertrat demgegenüber eine sehr einfache Idee. Die Idee nämlich, daß Theologie und gelehrte Spekulation nicht von der Seelsorge getrennt werden dürfen. Mit anderen Worten: Die Idee, daß das Christentum kein Lehrfach ist.

[ Sailer hatte viele Schüler, die ihn sehr schätzten aber  auch Neider]. Man muß einmal auszugsweise (mehr hält man ohnehin nicht aus] die offene und geheime Korrespondenz lesen, die damals zwischen den alten Knochenbenagern von Dillingen und der vorgesetzten Behörde in Augsburg gegen Sailer lief. Sie ist der Tiefpunkt, aber gerade dadurch auch der Prototyp der akademischen und geistlichen Intrige. Fast zehn Jahre lang dauerten diese Querelen, unübertreffliche Selbstzeugnisse geistiger, charakterlicher, spiritueller Impotenz, aber auch Zeugnisse jahrhundertealter Routine im Fertigmachen.

...

Clemens Wenzeslaus zögerte lang, seinen Schützling fallen zu lassen, die Ratten wurden immer wieder zurückgescheucht. Aber dann, in den neunziger Jahren, den Jahren der Revolution, kam die Chance der Erzfeinde. Sie kam nicht im Überbau, sondern drunten, an der materiellen Basis.
In Frankreich war ja die Aufklärung entschieden zu weit gegangen - so weit, daß sie die erste deutsche Koalition gegen die Revolution besiegte und das linke Rheinufer einkassierte - samt den reichlichen Einnahmen des Bischofs aus dem Hochstift Trier. Es blieb ihm nur mehr Augsburg - und das war für einen relativ jungen Mann, der den Lebenszuschnitt des Rokokofürsten gewohnt war, entschieden zu wenig. Clemens Wenzeslaus brauchte also Geld, und zwar viel und bald. Das Bankhaus Obwexer zu Augsburg war bereit, vorzuschießen; aber Obwexer hatte einen Verwandten, einen Ex-Jesuiten, der zu Sailers Intimfeinden gehörte. Das akademische Ende des Neuerers wurde sozusagen in den Zinsesdienst einbezogen, wurde zur Bedingung gemacht. Clemens Wenzeslaus ging auf sie ein - auch für ihn galt eben die Priorität in Sachen Fressen und Moral, die ein späterer Augsburger so präzis formulieren sollte. 

[In der "Dreigroschenoper" spiegeln sich Bert Brechts Ansichten über das Wirtschaftsleben.
Da singt Macheath in seiner Ballade über die Frage: "Wovon lebt der Mensch?":

Ihr Herrn, die ihr uns lehrt, wie man brav leben 
Und Sünd und Missetat vermeiden kann 
Zuerst müßt ihr uns was zu  fressen geben 
Dann könnt ihr reden: damit fängt es an. 
Ihr, die euren Wanst und unsre Bravheit liebt 
Das eine wisset ein für allemal: 
Wie ihr es immer dreht und wie ihr's immer schiebt 
Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral. 
Erst muß es möglich sein auch armen Leuten 
Vom großen Brotlaib sich ihr Teil zu schneiden.]


Sailer war, so würde man das heute nennen, ein Mann des aggiornamento [italiensich:: giorno - der Tag, auf den Tag bringen, in etwa also: "Anpassung an heutige Verhältnisse"] ist eine von Papst Johannes XXIII. eingeführte Bezeichnung für die notwendige Öffnung der katholischen Kirche].
Es ging ihm darum, katholisches Bewußtsein in die Hauptströmungen der Zeit einzubringen. Und die verliefen, was Monteglas nicht wußte oder ahnte, bereits kräftig in eine andere Richtung: in die Richtung von Fichte und Schelling.

Sailer und noch mehr seine Freunde und Schüler wurden Förderer der neuen Erweckungsbewegung, der christlich-katholischen, die mit Romantik und Nazaarenertum eng zusammenhing. Rom war darüber gar nicht glücklich, aber die aufgeklärte, aber die aufgeklärte, denncoh tyrannische Obrigkeit ebensowenig. Sailer und die Seinen gerieten in die 'beobachtende Fahndung' von beiden. 'Mystik' warf man ihnen jetzt vor. Mystik, das hieß, daß möglicherweise einige Gläubige (oder Untertanen) den behördlichen Kategorien entzogen wurden. Und so lesen sich denn die Rapporte, welche die Ingolstädter und, nach Verlegung der Universität, die Landshuter Polizei nach München lieferte, kaum erleuchteter als, zehn oder zwanzig Jahre früher, die Dillinger Denunziationen.
freilich, bald hatte er [Sailer] einen mächtigeren Schützer, als dies der kleine Clemens Wenzeslaus gewesen war. es war Kronprinz Ludwig. ..."

 

 hier zum Grab von Sailer im Regensburger Dom . . .

 

Benno Hubensteiner schreibt in seiner im Süddeutschen Verlag 1977 erschienenen "Bayerischen Geschichte":

 
"Das Allgäu ... brachte im ganzen 19.Jahrhundert eine stolze Reihe verehrungswerter Priestergestalten hervor. Haneberg [ Daniel Bonifazius von Haneberg * 1816 in Tanne bei Kempten;  † 1876 in Speyer] und Jocham  [Magnus Jocham (*1808 in der Gemarkung Rieder im Dorf Bühl bei Immenstadt;  †  in Freising] könnte man nennen, die Theologen, Magnus Sattler, den Geschichtsschreiber und Prior auf dem Berg Andechs, Sebastian Kneipp, den heilkundigen Pfarrer von Wörishofen. Nirgends war der Pendelschlag gegen die seichte Aufklärungstheologie des späten 18. Jahrhunderts deutlicher zu spüren als auf dem Allgäuer Boden, wo sich um den Pfarrer Boos von Wiggensbach die berühmte 'Erweckungsbewegung' sammelte. Neben Boos Johann Michael Feneberg, der prächtige Pfarrer von Seeg, oder so unruhige Querköpfe wie Johann Goßner und Ignaz Lindl - alles Leute, die in ihren Anfängen Freunde oder Schüler Sailers gewesen waren. Es war eine ganze Welle schwäbisch-eigenwilliger Gläubigkeit, nicht frei von Irrungen und Sektierertum, aber sicher mehr als bloße 'Aftermystik' [Vortäuschung mystischer Erlebnisse oder Nachahmung mystischer Verhaltensformen in Ermangelung echter mystischer Erfahrung]. Trotz aller Anfeindungen hat gerade Sailer zeitlebens daran festgehalten, daß die Sache des frommen Boos im Kern doch aus Gott gewesen sein."


 

DER VORWURF DES MYSTIZISMUS

Ursula Creutz widmet in ihrem Buch "Christoph von Schmid 1768-1854" dem "Mystizismus und Quietismus in Seeg" ein eigenens Kapitel. Dabei bezieht sie sich auf einen Brief von Jakob Salat an Franz Xaver Bronner  . Bronner nannte Sailers Bemühen um eine neue Innerlichkeit "Mystizismus und Frömmelei" und zog über Sailers Freunde und Schüler her, "diese Auserwählten, denen er mehr und mehr den Kopf verdrehe, sich nach Thomas von Kempis [ Sailer hat die 'Nachfolge Christi von Thomas von Kempen übersetzt ... hier eine Ausgabe von 1925]  herzbrechend seufzen und weinen lehre, und alle vordringliche Denkkraft in ihnen ersticke."

Salat hat bereits in Dillingen beunruhigt beobachtet, wie Sailer "von Lavater und Claudius zu den Mytikern geführt begann, die Schriften früherer ausgezeichneter Mystiker zu sammeln. Eine ganze Reihe entstand auf solche Weise. ... [Christoph  Schmid machte die Überschriften dieser Sammlung im kleinen Formate mit gelbem Papier]. Und es waren nicht bloß Fénelon, Tauler und Tersteegen, welche auf solche Art von Bibliothek des verehrten Lehrers erglänzten".

Diese Jakob Salat berichtete Bronner über seinen Besuch in Seeg im Jahre 1795, wo er über Nacht geblieben war und in der Pfarrkirchegepredigt hatte:

 
" X. Christoph von Schmid, den Sie kennen und schätzen, liegt itzt mit dieser Denkart wunderlich im Streite; er ist gegenwärtig Kaplan bei dem Pfarrer Y. Feneberg im Allgäu neben Z. [Bayr], die beyde bey einem sonst guten und edlen Herzen - im ganzen Ernst Mystiker sind. Sie begreifen, wie das immer nahe Beispiel solcher Menschen auf ihn wirken müsse; wo sein gerader Verstand ihn zurückzieht, da zieht sein Herz, sein offener Sinn für das Gute, ihn wieder an! Den vergangenen Winter besuchte ich ihn; wie es ihn hier trieb! wie der Stillstand, den er seinem Verstande über diesen oder jenen Punkt geboten hatte, hin und her schwankt - Indess, so fürchte ich, unterliegt dieser Verbindung wahrscheinlich sein gerader Natursinn, so lang er in dieser Verbindung bleibt und, währt sie lange, ich fürcht' es - für immer."

 

In seinem Werk "Versuche über Supernaturalismus und Mystizismus (1823), S. 408 schreibt Jakob Salat: 

 

"Denn ihn, meinen treuesten Universitätsfreund, konnte ich nimmermehr vergessen, hatte ihn gleich die Mystik im letzten Jahr zwar mir nicht entfremdet oder ganz entzogen, aber doch mehr zu diesem oder jenem anderen hingezogen ... Ja, mir entstand die Besorgnis, selbst der gesunde und kräftige Verstand eines Chr. schm. möchte dem Zauber der Mystik in diesem Elemente ganz zu widerstehen nicht vermögen ... Was vernahm ich nun zu Seeg im Allgäu, zwar nicht von ihm selbst, wohl aber von seiner Umgebung und  selbst aus dem Munde seines liebeswürdigen Mitarbeiters, indes er [selbst] ebensowenig bestimmt widersprach, als sbeistimmte? Der Mystizismus hatte sich bereits zum Quietismus gestaltet: Das Ruhen in Gott (quiescere in Deo) oder, wie man lieber sagte, 'im Herrn' war Losung; und indem man jenes praktische Wort von dem Apostel Paulus 'Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir', wie ein Theorema, wie einen wissenschaftlichen Satz ansah und behandelte, entstand das bekannte Losungswort 'Christus in uns'. Daher wurde die Selbsttätigkeit schlechthin abgewiesen. Jeder Rede dafür setzte jener Fromme das 'Non resistere' (domino seu spiritui sancte) so kräftig als herzlich entgegen; nur nicht widerstehen sei der Menschen Sache, nur dies könne er bei einer guten Handlung oder einem guten Werke; von der Selbst- oder Freitätigkeit (Willensstärke) hiebey wollte er schlechterdings nichts wissen oder annehmen ... Daher drang sich mir diesen Mystikern gegenüber die Bemerkung auf, ihr Geist sei besser als ihr Buchstabe, ihr Leben besser als ihre Lehren (ihre Theorie in diesem Punkte), da mir eben der schöne, sittliche Wandel derselben so bekannt war und da ich ihre rastlose Tätigkeit in allen Zweigen der Seelsorge, bei allem Gerede von dem Ruhen und der Untätigkeit, sah ... Gleichwohl schied ich innig besorgt für den teuern Freund, er möchte unvermerkt - in diesem Elemente, bei diesen Einflüssen - weiter in das Labyrinth der Mystik hineingezogen und dann von dem Gewitter der Inquisition, wozu oder wovon schon da und dort eine schwarze Wolke aufstieg, getroffen werden. Ja, diese Besorgnis erfüllte und beschäftigte mein Gemüt vornehmlich, während ich in mein ländliches Pfarrhaus zurückwanderte."


'Nachfolge Christi von Thomas von Kempen" Ausgabe von 1925]


 

 

BEDEUTUNG  SAILERS 

Prof. Dieter J. Weiß, Professor für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte an der Universität Bayreuth, charakterisiert die Rolle Johann Michael Sailers in seinem Vortrag an der Katholischen Akademie in München am 14. 1. 2008 folgendermaßen:

"Der große Aufbruch des kirchlichen Lebens im 19. Jahrhundert wurde aus . . . den Kräften der Romantik und dem engen Anschluss an Rom gespeist. Als Verbindungsglied, der die wertvollsten Elemente beider Richtungen in nobler Weise vereinigte, kann Johann Michael Sailer genannt werden. Er und sein Kreis suchten Kants kategorischen Imperativ und die christliche Lehre zu verbinden. Der ehemalige Jesuit wurde von der Orthodoxie als Aufklärer, von den radikalen Aufklärern als Reaktionär verketzert. Als Priester und Erzieher scharte er besonders in seiner Landshuter Zeit Schüler und Freunde um sich. Sailer ging es um Innerlichkeit, Demut und Christenliebe, er schuf eine Übersetzung der imitatio Christi (hier eine Ausgabe von 1925). Besonders machte er sich um eine christliche Erziehungslehre verdient und wirkte durch seine Schüler bis weit in das 19. Jahrhundert hinein. Sailer versuchte die Extreme des Zeitalters zu überwinden, indem er ihren wahren, positiven Kern herausschälte."

 

 

 

PERSONEN IN DER ZEIT VON (1750 - 1850)

orientiert an Christoph von Schmid (1768-1854)

 

 

Aufschlussreich ist die "Boosische Erweckungs- und Verfolgungsgeschichte im Kemptischen und in Augsburg in den Jahren 1790 bis 1799", die Martin Boos selbst verfasst hat.  Diese möchte ich bei Gelegenheit in Auszügen hier wiedergeben.

 


 

 

ALLGÄUER HERRSCHAFTSGEBIETE 1802 

Quelle: Alfred Weitnauer "Allgäuer Chronik

 

 

 

 

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 ELEGIE BEYM EINTRITT DES LETZTEN JAHRES DES

 SCHEIDENDEN 18. JAHRHUNDERT
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Minerva. 1.Bd., 1800

Held, H.v.,

[Vermutung: Gedicht  von Hans Heinrich von Held 1764 - 1842 ?]

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