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| DA ZWISCHEN SEIN | ||
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SEIN | ![]() |
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NICHTS |
& |
NICHTSEIN |
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NICHTNICHTS | ![]() |
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SEIN |
NICHTSEIN |
NICHTS |
NICHTNICHTS |
SEIN |
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ZWISCHEN LEBEN - TOD - LEBEN
DER GROßE TOD DES ICH |
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SEIN |
NICHTSEIN |
NICHTS |
NICHTNICHTS |
SEIN |
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IM LEBEN SEIN VON DER ZEUGUNG BIS ZUM TOD DASEIN IM SEIN |
IM SEIN DER RAUMZEITLOSIGKEIT SEIN IM ENTFALTETEN SEIN SEIN, DAS DAS DASEIN UND DAS NICHTS KENNT
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AUFLÖSUNG DER EINHEIT VON EMPFINDEN, DENKEN, TUN IM NICHTSEIN
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EINFALTUNG
DES BEWAHRTEN IM NICHTNICHTS
DER RAUMZEITLOSIGKEIT |
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VERSCHWINDEN DES ICH IM NICHTS DER RAUMZEIT BEWAHRUNG DES GESCHEHENEN WAHREN, GUTEN, SCHÖNEN IM SEIN UND NICHTS DER RAUMZEITLOSIGKEIT
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RAUMZEIT |
RAUMZEITLOSIKEIT |
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Zeichnung |
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In
Wanderdünen mit unseren Pilgerstäben Wir
wissen, dass mit allen Dingen um uns herum wir auch uns selbst verändern.
Die Perspektiven und Kulissen verschieben sich immerfort, oft unmerklich
und bald auch merklich. Unser Drama dreht sich um das Finden eines 'ewig ungesicherten Gleichgewichtspunktes' zwischen dem absolut Gültigen und dem je-jetzt Gültigen, Gebotenen, Möglichen. Blicken wir auf, kann das Absolute so blenden, dass wir blind werden um das Vergängliche zu durchformen. Unser Los ist Daszwischensein (inter esse). Kunst, große Kunst ist 'Verschenkung' (Gnade). Sie ist immer auch Frucht höchster menschlicher Anstrengung, man denke an die Willenskraft Mozarts in seinen letzten Monaten. Aber hier gelingt ein Durchscheinen des Absoluten im 'Spiegel' und 'Rätsel', die im Einmaligen das immerfort Geltende zu zeigen vermag. Aber kann nicht auch diese, scheinbar unvergängliche Kunst einer künftigen Menschheit unverständlich werden? Gemälde und Architektur verfallen, Musik wird vergessen, Dichtung unver- ständlich. Wird nicht auch hier in Sand geschrieben? Oder bleiben die Einzeichnungen durch die Herzen aller, die sie sehen, auf- bewahrt im Herzen des Seins? |
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ZWISCHEN BEWUßTSEIN - BEWUßTLOSIGKEIT - BEWUßTSEIN
DIE
KLEINEN TODE DES ICH BEISCHLAF BEGEGNUNG |
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SEIN |
NICHTSEIN |
NICHTS |
NICHTNICHTS |
SEIN |
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WACHSEIN VERLANGEN SEHNEN |
WACHSEIN VERLANGEN SEHNEN IM WERDEN |
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NICHTBEWUßTSEIN ERLANGEN FREUDE |
DAS NICHTNICHTS WIEDERFINDEN BEFRIEDUNG SINNFINDUNG |
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IM NICHTS ALLES SEIN IM ERFÜLLEN VERLIEREN GLÜCKSMOMENT |
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RAUMZEIT |
AHNUNG DER RAUMZEITLOSIKEIT |
RAUMZEIT |
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ZWISCHEN SEIN - NICHTS - SEIN
DER TOD GOTTES |
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SEIN |
NICHTSEIN |
NICHTS |
NICHTNICHTS |
SEIN |
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DEM SEIN SCHÖPFUNG VATER MATERIE/GEIST |
ENTFALTUNG
DES SEIN
IN DER NEUEN SCHÖPFUNG,
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AUFLÖSUNG DER SCHÖPFUNG INS NICHTSEIN TOD
GOTTES HINABGESTIEGEN IN DAS REICH DES TODES KARFREITAG KIND
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ENTFALTUNG DES BEWAHRTEN IM NICHTNICHTS DER NEUEN SCHÖPFUNG AUFERSTEHUNG DES GEWANDELTEN AM DRITTEN TAG OSTERN KIND
IM GEIST |
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IM
UND DURCH DAS NICHTS KARSAMSTAG VATER/KIND/GEIST NICHTS UNS SEIN FALLEN ZUSAMMEN REINE GEGENWART |
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"Heutzutage ist es eine Irrlehre zu sagen,es gibt in Gott drei Personen. Das ist eine Häresie und eine Irrlehre. Warum? Weil der heutige Begriff der Person einschließt, dass eine Person eigene Entscheidungen treffen kann, eigenes Denken hat und ein eigenes Willenszentrum. Wenn man dann fragt, wie viele dieser eigenen Zentren es in Gott gibt, dann ist die einzig rechtgläubige Antwort: Eines! Und nicht drei! Das hat Rahner auch gesehen – obwohl er das nie so drastisch formuliert hätte wie ich und gesagt hätte, etwas anderes sei eine Häresie. Er war also wie ich der Überzeugung, dass man an der alten Formel zwar festhalten muss, dass man sie jedoch auch erläutern muss: Man muss sie den Leuten zeitgemäß beibringen." ALBERT
KELLER Quelle: Gespräch vom 19.07.2004, 20.15 Uhr Alpha-Forum-extra: "Der Theologe Karl Rahner" |
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