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THEODOR ALBERTUS MAGNUS FREY |
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ELEMENTE BEZIEHUNGEN |
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BENNO MAGNUS |
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BEWEGUNGEN GESTALTEN |
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SEITEN
ÜBER GOTT, WELT UND MENSCH |
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UNSERE ZWEI - BENNO
MAGNUS UND FERDINAND ANTON - JAHRESWECHSEL 2007/2008
ZEICHNUNG UND
AQUARELL NACH FOTO (TAM)
![]() Albrecht Dürer Maria mit Kind 1497
Hier der
Taufstein der Benno Kirche in München,
Hier der
Lechfall von Füssen. Der Legende nach sprang Magnus ist der
Name seines Urgroßvaters. Wer sagt, es gibt sieben Wunder auf dieser Welt, hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt. Wer sagt, Reichtum ist alles, hat nie ein Kind lächeln gesehen. Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr zu retten, hat
vergessen, dass Kinder Hoffnung bedeuten.
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BENNO MAGNUS IST DA Zwei Dinge
sollen Kinder J.W.
v. Goethe Benno ist ebenso wie Bernd eine
verselbständigte Kurzform von Namen, die mit Bern... beginnen ,
und bedeutet "stark" und "mutig".
Erdachte Personen
Hinweise zum "Heiligen Magnus" (Quelle: Wikipedia) Den ältesten schriftlichen Beleg
stellt eine Lebensbeschreibung dar, die „Vita S. Magni“, die
wohl In der älteren Forschungsliteratur wird die Vita als historische Quelle kritisch hinterfragt und daraus der Lebensweg nachgezeichnet: Demnach sei Magnus vermutlich 699 in der Nähe von St. Gallen geboren und kam voraussichtlich im Jahr 746 zur Missionierung nach Füssen, wo er nach 26-jährigem Wirken 772 verstarb. Dagegen wird in der neuesten Forschungsliteratur (Dorothea Walz) diese Vita als ein literarisches Werk, als Symbollegende, die das Streben des Heiligen zur Vollkommenheit schildert, interpretiert. Die Vita wird nun nicht mehr als ein historischer Tatsachenbericht herangezogen. „Das einzig Sichere ist, dass er gelebt hat. Vermutlich war er ein einheimischer Einsiedler der Füssener Gegend, (...) der irgendwann an einem 6. September wohl im 8. Jahrhundert gestorben ist.“ (D. Walz). Schon das Todesjahr von Magnus ist nicht mehr überliefert. In der Lokaltradition hat sich 750 als Todesjahr eingebürgert. Vita S. MagniDer Bedeutungsgehalt der Vita S. Magni wurde von Dorothea Walz anschaulich gehoben. Das Streben, Christus nachzufolgen und Vollkommenheit zu erreichen, durchzieht den Geist dieser Lebensbeschreibung und drückt sich in einer genau festgelegten Ordnung, symbolisiert in Zahlenkombinationen, aus. Die Kapiteleinteilung enthält den Schlüssel für das tiefere Verständnis der Vita, die aus 28 Kapiteln besteht. Die Zahl 28 galt im Mittelalter als „numerus perfectus“, als vollkommene Zahl, da die Summe ihrer Teiler (1+2+4+7+14 = 28) wiederum die Zahl 28 ergibt. Die Kapitel 1 bis 25 schildern das irdische Leben von Magnus, die drei letzten Ereignisse und das Wunderwirken nach seinem Tod. Zunächst wird in den ersten 8 Kapiteln Magnus als irischer Prinz, der dem hl. Columban als Schüler folgt, geschildert, die nächsten 8 Kapitel beschreiben ihn als Schüler von St. Gallus. Nach diesen 16 Kapiteln des Schülerdaseins, das mit seinem Weggang aus St. Gallen und der Blindenheilung in Bregenz endet, wird in den folgenden 9 Kapiteln Magnus als vollkommener Meister vorgestellt. Er bezwingt die Schlange Boa in Kempten, besiegt den Drachen in Roßhaupten, vernichtet die Fluss- und Berggeister in der Lechschlucht an dem Ort, der „fauces“ (Schlund, Rachen) = Füssen genannt wird, und gründet hier eine Zelle und ein Oratorium. Und wiederum verbindet sich mit dem Ordnungsschema dieser 25 Kapitel eine besondere Zahlenkombination, nämlich die Aufteilung einer Quadratzahl in zwei Quadratzahlen (25 = 16 + 9), so wie im Satz des Pythagoras. Theodor
hieß der Begleiter des Magnus, hier mehr ...
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