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's PRINZE |
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Unsere
Sache ist es, den Funken des Lichts festzuhalten, der aus dem Leben überall da hervorbricht, wo die Ewigkeit die Zeit berührt. Friedrich Schiller |
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Von
1900 bis 1901 wurde das Prinzregententheater nach Vorbild des Bayreuther
Richard-Wagner-Festspielhauses von Max Littmann erbaut und am 21.
August 1901 mit »Die Meistersinger von Nürnberg« von Richard Wagner
eröffnet.
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Zu seiner Trauerfeier versammelte sich der gesamte europäische Adel in München. In seiner Grabrede bezeichnete Kaiser Wilhelm II. ihn als den „letzten Ritter”. Prinzregent Luitpold wurde in der Krypta der Theatinerkirche in der Familiengruft der Wittelsbacher beigesetzt. Zahlreiche „Prinzregenten-” oder „Luitpoldstraßen” in Bayern und der bayerischen Pfalz, das an der Münchner Prinzregentenstraße gelegene Prinzregententheater, der Münchner Luitpoldpark . . . Auch Schulen tragen seinen Namen, darunter das 1891 vom Prinzregenten eingeweihte „Luitpold-Gymnasium” in München sowie das noch ältere „Luitpold-Gymnasium Wasserburg am Inn” (1878). Quelle: Wikipedia |
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Mit
Hilfe vieler Privatspenden und vor allem durch die Initiative von August
Everding [hier rechts mit den Trauben!] konnte es im Januar 1988 mit
einer als "kleine Lösung" konzipierten Teilinstandsetzung –
einer Spielfläche vor dem eisernen Vorhang – sowie Restaurierung
aller dem Zuschauer zugänglichen Räumlichkeiten wiedereröffnet
werden. Die Bühne bestand jedoch nur aus einer provisorischen kleinen
Spielplattform. [vor allem die Aufführung von Schillers Räuber habe
ich noch in guter Erinnerung]. 1996 wurde auch der Bühnenbereich
saniert und mit einem versenkbaren Orchestergraben versehen. Am 10.
November 1996 endlich war feierliche Wiedereröffnung mit Tristan und
Isolde [Eine schöne Aufführung mit Hildegard
Behrens
als Isolde und Lorin Maazel als Dirigent]. Quelle:
Offizielle Seite des Prinzregententheaters
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Theaterprospekt von Ben Willikens
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ANDREAS PERNPEINTNER in der SZ vom 17. 4. 2010 "Jan Dismas Zelenka, Brett Dean, Anton Webern, alle eingebettet in Händel . . . Und das geht weit über einen intellektuellen Epochenvergleich hinaus, ist ein Erlebnis. Mit welcher Hingabe das Kammerorchester unter der Leitung seines Konzertmeisters Daniel Giglberger auch beim Begleiten den maximalen Ausdruck sucht, begeistert. Sopranistin Sandrine Piau aber verzaubert. Ihre Stimme ist glasklar, ihre Technik atemberaubend. Wie sie sich bei der Zwiesprache mit Flöte oder Oboe an die Linien des Instruments schmiegt, ist wunderbar. Vor allem aber wird bei ihr jede Arie zu einer packenden Erzählung."
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Jan
Dismas Zelenka Hipocondria A-Dur ZWV 187 |
TAM - KLANGWELTEN NOVEMBER 2011 - Bleistift
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Gründungskonzert
I Johann
Sebastian Bach Alban
Berg Anton
Bruckner
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