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IMMENSTADT IM ALLGÄU
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Stadtpfarrkirche St. Nikolaus |
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Stadtpfarrkirche St. Nikolaus Eine Immenstädter Pfarrkirche existierte vermutlich schon in romanischer Zeit, Quellen hierzu sind jedoch nicht vorhanden. Die gotische Kirche fiel 1484 und 1530 Bränden zum Opfer, nach einem weiteren Brand 1704 entstand jener Bau, der am 18. Oktober 1707 zu Ehren der Heiligen Nikolaus und Magnus konsekriert wurde und dessen Grundriss im Gotteshaus immer noch erkennbar ist. Damals wurde auch der für die Immenstädter Kirche charakteristische Zwiebelturm errichtet. Durch einen Um- und Erweiterungsbau der Stadtpfarrkirche in den Jahren 1907/08 in neubarockem Stil, der die Kirche zum größten Sakralbau des oberen Allgäus machte, erhielt das Bauwerk sein heutiges Bild. Die Pläne hierfür stammten vom Münchner Architekten Hans Schurr, der 1903 bereits die Westfassade der Kapuzinerkirche St. Joseph neu gestaltet hatte. Das große Fresko in der Vierungskuppel mit Szenen aus dem Leben des Hl. Nikolaus schuf Xaver Dietrich (1911/12), weitere Fresken fertigte 1957 Rudolf Lanzinger. Die gründliche Innenrenovierung von 1989/90 schloss auch die Aufstellung eines neuen Volksaltars (Entwurf: Franz Hämmerle) mit ein. Die im Jahre 2004 eingeweihte neue Orgel erbaute Siegfried Schmid aus Knottenried. In einer Seitenkapelle, der sogenannten Josephskapelle, befindet sich ein reich ausgestatteter Glasschrein mit Reliquien des Hl. Julius, der nach 1751 als einer der Stadtpatrone verehrt wurde. Quelle: Wikipedia Franz
Xaver Dietrich Maler, Schüler von C. Jordan an der Kunstgewerbeschule Straßburg, anschl. bei M. Feuerstein, W. v. Diez u. R. v. Seitz an der Akademie. München, später Schüler d. Kirchenmalers Kolmsperger, 1907 mit Schack-Stipendium in Italien u. Spanien, hauptsächlich als Kirchen- u. Genremaler in München tätig Quelle: Th.B. u. Vollmer |
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Kirchenensemble in Bühl |
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St. Stephan |
Heiliggrabkapelle St. Salvator |
Wallfahrtskapelle Maria Loreto und Annakapelle |



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St.
Stephan |
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Heiliggrabkapelle
St. Salvator |
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Wallfahrtskapelle
Maria Loreto und Annakapelle |
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VILLA EDELWEISS |
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Repräsentative Gründerzeitvilla des Unternehmers und Miteigentümer der ehemaligen Mechanischen Bindfadenfabrik Immenstadt, Edmund Probst. Sie wurde 1882–1884 durch den Augsburger Architekten Jean Keller erbaut. Sie stellt eine der qualitätsvollsten Villenbauten des ausgehenden 19. Jahrhunderts im Allgäu dar. Sie wurde Ende der 1980er Jahre von der Stadt erworben und 1988–1992 saniert. Das Gebäude ist heute Sitz der Städtischen Musikschule. |
Jean Keller erbaute auch das Kurhaustheater in Göggingen. Das 1886 in Glas-Eisen-Stein-Bauweise errichtete Neorenaissance-Gebäude vereint multifunktional Gesellschaftshaus, Kurhaus, Sommer-Kurtheater und Palmenhaus / Wintergarten, umgeben von einem zeittypischen Landschaftsgarten. Es ist zumindest europaweit das einzig erhaltene Bauwerk dieser Art. Nach starken Zerstörungen durch einen Brand in den 1970er Jahren 1996 restauriert und heute als „Parktheater“ bezeichnet und genutzt. |
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Auf dem Kalvarienberg |
Überschwemmung durch den Steigbach am 28. Juli 1873 |
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um 1842 |
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um 1800 |
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Burg Rothenfels im Jahre 1816 |
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Ruine Laubenberg-Stein mit oberer Zollbrücke um 1850 |
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REICH |
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Die
Engelwirtin von Immenstqdt Sie trägt die Radhaube aus der Zeit um 1830 |
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Bettzeug in einfacher Stube |
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Hl. Nikolaus |
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FRIEDHOF VON IMMENSTADT |
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STADTANSICHTEN |
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RAUHENZELL |
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