| Zusammenfassung |
||||||||
Ich fasse zu, an, auf, die Gelegenheit fasse ich in Worte, ins Auge, in Verse, beim Schopf, ich befasse mich, bin der Auffassung, daß ich gefaßt bin, auf alles gefaßt. Aber das ist nicht alles. Es ist nur die Rohfassung. Wie die Glühbirne ringe ich Aber das ist nicht alles. Manches entgeht mir, ich
|
Hans Magnus
Enzensberger
"Ein wirklich starker Gedanke erregt in mir, ja, fast erotische Gefühle. Ich kann Verstand und Leidenschaft nicht trennen. Denken ist eine leidenschaftliche Tätigkeit. Unser größtes Sinnesorgan ist eben das Gehirn." (HME)
|
|||||||
Ganzheit, ganzheitliches Denken |
||||||||
|
500
v.Chr. „Die Summe der Teile ist nicht das
Ganze.“
500
v.Chr. „Nur das Seiende ist.
370
v.Chr. Platon: Zusammenschau (synopsis): "Wer Fähigkeit
für jenen Überblick hat, der hat auch Fähigkeit für
Dialektik". Nur wer zusammenschauen kann, also der Systematiker,
ist der wahre Dialektiker.
350
v.Chr. „Von Natur ursprünglicher ist der Staat
als das Haus und jeder einzelne von uns. Denn das Ganze ist notwendig
ursprünglicher als der Teil" (und zwar nicht der Zeit, sondern
dem Begriffe nach).
300 v.Chr. Epikur: Epibolé (Intuition) als schlagartiges Erfassen des ganzen Erkenntnisgegenstandes.
300 v.Chr. Euklid: Elemente 1 (5. Axiom): "Und das Ganze ist grösser als der Teil."
23
v.Chr. "Wenn sie (die Laien) aber
bemerkt haben, dass alle Wissenszweige unter sich sachlich miteinander
in Verbindung stehen und etwas Gemeinsames haben (omnes disciplinas
inter se coniunctionem rerum et communicationem habere) ... Enzyklopädische
Bildung ist nämlich als ein einheitlicher Körper aus diesen Gliedern
zusammengesetzt (encyclios enim disciplina uti corpus unum ex his
membris est composita).“
180
n.Chr. "Oft erwäge die Verknüpfung von allen
Dingen in der Welt und ihre gegenseitige Beziehung. Denn alle Dinge
sind gewissermassen miteinander verflochten und alle insofern einander
lieb." (6,38)
1000 engl.: wholeness (seit 1400: the whole)
13.Jh. frz.: le tout
1250
"Das Ziel und der Zweck aller unserer Handlungen ist entweder:
die Ganzheit unserer Natur wiederherzustellen oder die
Unvollkommenheiten, denen unser Leben unterworfen ist, zu
erleichtern."
1300 Raymundus Lullus: ars magna oder characteristica universalis
1309
„Die Menschheit ist ein Ganzes mit Bezug auf bestimmte Teile und ist
ein Teil mit Bezug auf ein bestimmtes Ganzes. Sie ist ein Ganzes mit
Bezug auf die einzelnen Reiche und die Völker...“
1380
"Das Vollkommene ist das Ganze.“
1435
"...dass die Schönheit eine bestimmte gesetzmässige Übereinstimmung
aller Teile, was immer für einer Sache, sei (certa cum ratione
concinnitas universarum partium in eo), die darin besteht, dass man
weder etwas hinzufügen noch hinwegnehmen oder verändern könnte,
ohne sie weniger gefällig zu machen."
1440
"Die Schönheit ist eine Art Übereinstimmung und ein
Zusammenklang der Teile zu einem Ganzen (consensum et conspirationem
partium in eo), das nach einer bestimmten Zahl, einer besonderen
Beziehung und Anordnung ausgeführt wurde, wie es das Ebenmass, das
heisst das vollkommenste und oberste Naturgesetz, fordert."
1580
"L'universo è tutto in tutto"
1684 Leibniz: volle Zusammenschau (cognitio intuitiva) des Ganzen; mathesis universalis, ars combinatoria
1769
"Es gibt nur ein einziges grosses Individuum, nämlich das Ganze
(le tout). In diesem Ganzen gibt es wie bei einer Maschine oder
irgendeinem Lebewesen einen Teil, den Sie so oder so nennen; aber wenn
Sie diesen Teil des Ganzen als Individuum bezeichnen, geschieht
das nach einem ebenso falschen Konzept, wie wenn Sie bei einem Vogel
den Flügel oder eine Feder des Flügels als Individuum bezeichnen würden."
1770
Natur ist "das grosse Ganze, das aus der Zusammenfügung (assemblage)
der einzelnen Stoffe, ihren verschiedenen Kombinationen und den
verschiedenen Bewegungsarten resultiert, die wir im Universum
sehen."
1781 Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft.
1785
„In jedem lebendigen Wesen sind das, was wir Teile nennen,
dergestalt unzertrennlich vom Ganzen, dass sie nur in und mit
denselben begriffen werden können, und es können weder die Teile zum
Mass des Ganzen noch das Ganze zum Mass der Teile angewendet werden,
und so nimmt ... ein eingeschränktes lebendiges Wesen teil an der
Unendlichkeit, oder vielmehr es hat etwas Unendliche in sich, wenn wir
nicht lieber sagen wollen, dass wir den Begriff der Existenz und der
Vollkommenheit des eingeschränktesten lebendigen Wesens nicht ganz
fassen können, und es also ebenso wie das ungeheure Ganze, in dem
alle Existenzen begriffen sind, für unendlich erklären müssen."
1787 J. H. Lambert (urspr. 1764/71): System = zweckmässig zusammengesetzes Ganzes
1790 Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft, § 65.
1793
"An jeder Komposition ist es nötig, dass sich das Einzelne
einschränke, um das Ganze zum Effekt kommen zu lassen."
1797
"Immer strebe zum Ganzen, und kannst du selber kein Ganzes
werden, als dienendes Glied schliess an ein Ganzes dich an!"
1799 "Nicht das Ganze konnte aus den Teilen, sondern die Teile mussten aus dem Ganzen entspringen".) Friedrich Wilhelm Joseph Schelling
1800
"Denn Wissenschaft ist ein Ganzes der Erkenntniss als System und
nicht bloss als Aggregat."
1807
„Das Wahre ist das Ganze. Das Ganze aber ist nur das durch seine
Entwicklung sich vollendende Wesen.“
1808
"Die Wurzel aller Sittlichkeit ist die Selbstbeherrschung, die
Selbstüberwindung, die Unterordnung seiner selbstsüchtigen Triebe
unter den Begriff des Ganzen."
1817
"Da nichts existieren kann, wenn es in sich nicht die Bedingungen
vereinigt, welche seine Existenz möglich machen, so müssen die
verschiedenen Teile eines jeden Naturkörpers so zusammengeordnet
sein, dass das Gesamtwesen derselben nicht nur in sich selbst, sondern
auch in Beziehung auf seine Umgebungen möglich sei."
1818
"Jede Betrachtung über den Menschen und über die Natur führt
uns von dem Einzelnen zu seinem Verhältnisse mit dem Ganzen ... Aus
dem Einzelnen geht die volle Erkenntniss des Ganzen nicht hervor, wenn
nicht auch dieses zugleich erkannt ist."
1840
Um 1840 in der Schweiz: Die Radikalen drängen zu „ganzen Lösungen",
insbesondere zu einer starken staatlichen Zentralgewalt.
1843
„Die Wirkung zusammenwirkender Ursachen ist nicht immer genau die
Summe der einzelnen Wirkungen dieser Ursachen, noch auch immer eine
Wirkung von derselben Art wie diese Wirkungen.“
um 1880 G. Th. Fechner unterscheidet synechologische Betrachtungsweise von einer monadologischen
1890 Christian von Ehrenfels: Über Gestaltqualitäten
1894 Wilhelm Dilthey: ganzheitliches Verstehen
1895
„Unter einer 'Menge' verstehen wir jede Zusammenfassung M von
bestimmten wohlunterschiedenen Objekten m unserer Anschauung oder
unseres Denkens (welche die 'Elemente' von M genannt werden) zu einem
Ganzen.“
1914
"Die Ganzheit wird in den Gliedern geboren."
1917 Hans Driesch: Ganzheit, Wirkungseinheiten, dynamische Systeme (letztere stehen zwischen logischer und realer Ganzheit)
1921
"In der Philosophie als der Wissenschaft vom Ganzen der Welt
kommt alles auf den Zusammenhang des Systems an, in dem die Resultate
des Nachdenkens sich darbieten. In den Spezialwissenschaften sind die
einzelnen Ergebnisse für sich wichtig. Das All lässt sich
begrifflich nur im System fassen. Jedes unsystematische Denken bleibt
daher notwendig partikular“. (VII)
1923 Hans Driesch: Ganzheit kann nicht definiert werden; sie ist eine Setzung.
1925 Max Wertheimer: Was an einem Teil geschieht, wird von den Strukturgesetzen des Ganzen bestimmt.
1927 Ferdinand Weinhandl: Relationengeflecht im Ganzen.
1932
"Die ganzheitliche Betrachtungsweise besteht darin, das gesamte
Betriebsgeschehen und die Betriebsstruktur unter verschiedenen,
einzelnen, jeweils anderen Gesichtspunkten anzusehen... Die so
gekennzeichnete ganzheitliche Betriebsauffassung vom wirtschaftlichen
Standpunkte ist nun aber noch nicht die ganzheitliche
Betriebsauffassung im eigentlichen, vom Leben und seiner
Ganzheit her gesehenen Sinne ...Dieser Gesamtzusammenhang ist es nun
aber, von dem aus die Wirtschaft und das 'wirtschaftliche Geschehen im
Betrieb' seinen Sinn erhält, in dessen Wesen es dadurch liegt,
dass dieser Sinn über den der Wirtschaft hinausgeht."
1938 H Feuerborn: "Das 'Ganze' des lebenden Systems ist die Summe seiner spezifisch geordneten und spezifisch gearteten stofflichen und energetischen Teile."
1938
"Für unsere Zwecke können wir sagen, dass ein System etwas ist,
das als Ganzes behandelt werden muss, weil jeder Teil zu jedem anderen
Teil, den es umfasst, in einer signifikanten Weise in Beziehung steht.
(Diese 'signifikante Weise' besteht darin, dass die Komponenten
interdependente Variablen sind)."
1938
"for the treatment of wholes we can use 'system'"
1948
"Gegenwärtig treten auf allen Gebieten Auffassungen in den
Vordergrund, die mit einem recht verschwommenen Begriff als
'ganzheitlich‘ bezeichnet zu werden pflegen."
1949
„Der Mensch ist das Ganze seiner Mutationen; und nur insofern es ihm
gelingt, die Ganzheit zu leben, ist sein Leben ein ganzheitliches.“
1950 Ludwig von Bertalanffy: "General System Theory is a new scientific doctrine of 'wholeness'."
1950
„Ganzheit kann nicht eigentlich definiert, sondern nur aufgewiesen
oder 'aufgezeigt' werden; dies aber mit unmittelbarer Einsichtigkeit
nur im und am Erleben.“
1951
verkündete das "Philosophische Wörterbuch", begründet von
Heinrich Schmidt: "In der Gegenwart ist die ganzheitliche
Auffassungsweise aller Gegebenheiten vorherrschend."
1957ff "Zeitschrift für Ganzheitsforschung", Mitteilungsblatt der Gesellschaft für Ganzheitsforschung, Wien, an der Hochschule für Welthandel
1962
"So schwierig es auch sein mag, wir müssen mehr holistisch als
atomistisch denken lernen."
1963
Gestalt kann nicht definiert werden. "Organismische Gestalten
sind... zumeist sehr innerliche Bezüge."
1963 Charles E. Lindblom: „Synoptisches Vorgehen“ ist ein blosses Ideal, da es die Vermögen des Menschen übersteigt.
1964
"In Fortsetzung der Einsichten Hegels in die Dialektik von Teil
und Ganzem und bei gleichzeitiger Überwindung seines Idealismus schuf
der dialektische Materialismus eine erstmals wirklich
wissenschaftliche Ganzheitstheorie."
1964
"Ganz ist, wovon keine andre als komplementäre Beschreibung
gegeben werden kann."
1965
"Jedes System muss als einheitliches Ganzes aufgefasst werden,
obwohl es aus mehreren, für verschiedene Zwecke spezialisierten
Strukturen und Teilfunktionen besteht."
1969
"Allenthalben erschrickt man vor der eigenen Tüchtigkeit, aber
auch vor dem Gefühl der Ohnmacht und der Erkenntnis, dass wir die Übersicht
und die Verantwortung für die Ganzheit verloren haben."
1970
„Die ganzheitliche Denk- und Sehweise scheint sich ganz natürlich
und automatisch bei gesünderen, mehr selbstverwirklichenden Menschen
einzustellen und scheint sehr schwierig für weniger entwickelte,
reife, gesunde Menschen errreichbar zu sein.“
1973
"Das Modewort vom ganzheitlichen Denken bedeutet nichts weniger
als die Umkehr der gewohnten Denkrichtung, bedeutet die Berücksichtigung
von Realitäten, welche nicht auf die stofflichen Prozesse reduzierbar
sind."
1975
Das Makroskop ist ein Werkzeug symbolischer Art. Es erlaubt die
"Gesamtschau" auf Systeme (ferner: "Pattern recognition").
1986
Das „Ganze“ denken „ ist identisch mit materialistischer
Dialektik“.
Zurück |
||||||||
| SYMBOL | ||||||||
|
Das Wort Symbol kommt aus dem Griechischen und heißt wörtlich: „das Zusammengefügte." Der Göttinger Theologe Peter Biehl, der entscheidenden Anteil an der neueren Symbolforschung hat, erläutert an einer konkreten Szene, was ein Symbol ursprünglich ist: Zwei Freunde im alten Griechenland nehmen Abschied voneinander. Sie ritzen ihre Namen auf eine Tonscherbe und brechen sie in zwei Stücke. Jeder nimmt eine Hälfte mit; jeder weiß, daß er den Freund lange nicht sehen wird. Das Brechen von Ton und Namen drückt den Schmerz des Abschieds aus. Das sorgfältige Bewahren bringt Treue zum Ausdruck. Jede Hälfte verweist auf die Freundschaft, die gestern erlebt wurde, und ist zugleich ein Zeichen der Hoffnung auf die Freundschaft, die morgen neu erfahren werden kann. Der zerbrochene Teil der Tonscherbe (des Ringes oder der Schale) ist zwar selbst nicht Freundschaft, aber er ist ein sinnliches Erkennungszeichen, das abwesende Freundschaft vergegenwärtigen, in die Gegenwart hineinziehen kann. Nach langer Zeit treffen sich die Freunde wieder: Bei einer Schale Wein setzen sie die Tonstücke wieder zusammen. Ton und Namen ergänzen sich wieder. Sie feiern das Glück der Wiedervereinigung der Getrennten. Das griechische Verb „symballein" heißt „zusammenwerfen, zusammenfallen, zusammenpassen oder vereinigen"; das entsprechende Substantiv „symboion" heißt das „Zusammengefügte". Symbolisieren bedeutet etwas zusammenfügen, das zusammengehört, aber vorher getrennt war. Das wird an dem Ritual des Scherbenbrechens und -zusammenfügens anschaulich. Dann könnte man vorläufig definieren: Ein Symbol ist ein „Zusammengeworfenes" aus einem sinnlichen Zeichen und dem Bezeichneten oder dem, was symbolisiert wird. Zwei wichtige Kennzeichen sind: Symbole haben Hinweis-Charakter. Die Tonscherbe weist über sich hinaus auf eine Wirklichkeit, nämlich die Freundschaft, die nicht unmittelbar zugänglich ist. Symbole enthalten ein sinnliches Zeichen, einen „symbolischen Stoff" (die Hälfte der Tonscherbe) und als zweites Element das „eigentlich Gemeinte", das Symbolisierte (die Freundschaft), das nur indirekt durch den symbolischen Stoff ausgedrückt werden kann. Symbole haben dadurch die Möglichkeit, auf eine verborgene, tiefere Wirklichkeit zu verweisen. Das Symbol verweist nicht nur auf eine andere Wirklichkeit, sondern läßt sie gegenwärtig sein; es repräsentiert sie. Repräsentation meint in seiner ursprünglichen Bedeutung nicht, daß etwas uneigentlich oder indirekt da ist, also ob es ein Ersatz wäre. Das Repräsentierte ist vielmehr selber da. Folgt man diesem Symbolverständnis, dann leuchtet es ein, dass die alte Kirche ihre formulierten Glaubensbekenntnisse Symbole genannt hat. Denn sie fassen in verdichteter Form die grundlegenden Wahrheiten des Glaubens zusammen. Zugleich weisen sie über den knappen Wortlaut hinaus und geben zu denken: Was heißt das, was da in einem Satz steht, in der Breite meines Lebens? Ich schließe mit einem modernen Symbol, einem Glaubensbekenntnis, das in unserer Zeit formuliert worden ist, von Dorothee Sölle. Es enthält auf seine Weise viel von dem, was uns heute, ausgehend vom Symbol des Kreuzes, beschäftigt hat: |
Ich glaube an gott der die welt nicht fertig geschaffen hat wie ein ding das immer so bleiben muß der nicht nach ewigen gesetzen regiert die unabänderlich gelten nicht nach natürlichen Ordnungen von armen und reichen sachverständigen und uniformierten herrschenden und ausgelieferten ich glaube an gott der den Widerspruch des lebendigen will und die Veränderung aller zustände durch unsere arbeit durch unsere politik Ich glaube an Jesus Christus der recht hatte als er »ein einzelner der nichts machen kann« genau wie wir an der Veränderung aller zustände arbeitete und darüber zugrunde ging an ihm messend erkenne ich wie unsere Intelligenz verkrüppelt unsere fantasie erstickt unsere anstrengung vertan ist weil wir nicht leben wie er lebte jeden tag habe ich angst daß er umsonst gestorben ist weil er in unseren kirchen verscharrt ist weil wir seine revolution verraten haben in gehorsam und angst vor den behörden ich glaube an Jesus Christus der aufersteht In unser leben daß wir frei werden von vorurteilen und anmaßung von angst und haß und seine revolution weiter/treiben auf sein reich hin Ich glaube an den geist der mit Jesus in die welt gekommen ist an die gemeinschaft aller Völker und unsere Verantwortung für das was aus unserer erde wird ein tal voll jammer hunger und gewalt oder die Stadt gottes ich glaube an den gerechten frieden der herstellbar ist an die möglichkeit eines sinnvollen lebens für alle menschen an die Zukunft dieser weite gottes amen |
|||||||