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ELEMENTE |
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EXPERIMENTE
ZUR GESTALTWERDUNG
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MARIA IN ST. BONIFAZ "Der Geist weht, wo er will!"; also nicht nur dort, wo gleichsam amtlich installierte Ventilatoren sein Wehen hervorrufen möchten. Von einer ganz anderen Weite des christlichen Geistes zeugt da doch die Auffassung des großen mittelalterlichen Philosophen und Theologen Thomas von Aquin, der verlangt, wir müßten "unbedingt sagen, daß alle Wahrheit von Gott ist", und der sich dafür auf den schönen Satz des heiligen Ambrosius beruft: "Alles Wahre, von wem immer es behauptet wird, stammt vom Heiligen Geist." Wenn wir also den Heiligen Geist auch den Geist der Wahrheit nennen, sollten wir aufgeschlossen dafür sein, daß wir ihm nicht nur in frommen Texten, sondern ebenso im Alltag wie in der Wissenschaft, in der Kunst wie in der Literatur, in der Kirche und dem Christentum wie außerhalb begegenen können. So wird sich uns schließlich die ganze Welt in neuem, schöneren Licht zeigen, wenn wir sie mit der christlichen Überzeugung betrachten, wonach der "Geist des Herrn den Erdkreis erfüllt“ (Weish. 1,7). Albert
Keller
ZIRKELEIEN ODER DAS "VATER UNSER" ZUR ZEITEN DER WM
COLLAGE UNTER VERWENDUNG EINES WERKES VON WILLIAM BLAKE
Der Plan, durch den das Ich seine ihm vom Selbst gestellte Aufgabe löst, ist analog der Zirkelkonstruktion zu verstehen. Wie die Kreisform alle Gegensätze dadurch vereinigt, dass sie durch den Mittelpunkt und die Peripherie in einem ausgewogenen Verhältnis zusammengehalten werden, so soll auch das Ich das Selbst umkreisen und dabei einen Leib formen, der alle an sich selber ungeordneten, sinnlos gegeneinander wirkenden Triebe in sich versammelt, und zwar derart, dass der Wille des Selbst sie vermittels der Begriffskonzepte des Ich strukturiert und organisiert." So schreibt es Annemarie Pieper in Ihrem sehr lesenswerten Buch "Ein Seil geknüpft zwischen Tier und Übermensch" - Nietzsches erster "Zarathustra" - Sie bezieht sich dabei auf Nietzsches Text: "Das schaffende Selbst schuf sich Achten und Verachten, es schuf sich Lust und Weh ... Noch in eurer Thorheit und Verachtung, ihr Verächter des Leibes, dient ihr eurem Selbst. Ich sage euch: euer Selbst selber will sterben, und kehrt sich vom Leben ab. Nicht mehr vermag es das, was es am liebsten will: - über sich hinaus zu schaffen. Das will es am liebsten, das ist seine ganze Inbrunst".
SINNLICH
MILCH UND HONIG LAND Das
"fast Paradies" oder dort, wo man gut leben kann
KARL VALENTIN
NEUER BUSBAHNHOF MÜNCHNER FREIHEIT
WAS
SCHÖNES!
TAM - DURCHSCHEINEN - DIAPHANIE "Nicht das Erscheinen, sondern das Durchscheinen Gottes im Universum ist das große Geheimnis." "Nichts ist beständiger und nichts flüchtiger - nichts ist inniger mit den Dingen vermischt und zugleich leichter von ihnen zu trennen - als ein Lichtstrahl. Wenn sich der Göttliche Bereich uns als ein Glühen der innern Schichten des Seins zeigt, wer kann uns dafür bürgen, daß diese Schau andauert? Niemand als der Strahl selbst. Keine Macht der Welt kann uns hindern, die Freuden der Diaphanie zu kosten; denn sie liegt tiefer als jede Macht - und aus dem gleichen Grunde kann auch keine Macht der Welt ihr Aufleuchten erzwingen." TEILHARD DES CHARDIN , Der göttliche Bereich S. 156
Nichts bleibt verschont - Alles muss raus! |
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AUSGEWÄHLTE THEMEN GESAMTE THEMENÜBERSICHT |
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GESTALTEN |
KÜNSTE |
PHILOSOPHISCHES |
EIGENES |
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NEUES |
EINE SCHÖNE ÜBERRASCHUNG
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STEIERMARK |
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Die Entgötterung der Welt "ist nicht der Unglaube Einzelner, sondern die mögliche Konsequenz einer geistigen Entwicklung, welche . . . ins Nichts führt. Eine nie gewesene Öde des Daseins wird fühlbar, gegen die der schärfste antike Unglaube geborgen war in der Gestaltfülle einer nicht verlassenen mythischen Wirklichkeit. . . . Diese Entwicklung ist zwar für das Bewußtsein nicht unausweichlich notwendig, denn sie setzt ein Mißverstehen des Sinns exakten Naturerkenntnis und die Verabsolutierung im Übertragen ihrer Kategorien auf alles Sein voraus. Aber sie ist möglich und ist wirklich geworden, gefördert durch den unermeßlichen technischen und praktischen Erfolg dieser Erkenntnis. Was kein Gott in den Jahrtausenden für den Menschen getan, macht dieser durch sich selbst. Leicht kann er in diesem Tun das Sein erblicken wollen, bis er erschreckt vor seiner selbst geschaffenen Leere steht." 1933 - Die geistige Situation der Zeit - Sammlung Göschen S. 17 |
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Entweder
Monotheist, oder Polytheist, oder Atheist, oder ....
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TAM -
NIetzsches toller Mensch
Griechische Aussichten

Das Tax Justice Network (dt: Netzwerk
Steuergerechtigkeit)
wird geleitet von WirtschaftswissenschaftlerInnen, Steuer- und
Finanzexperten,
Wirtschaftsprüfern, Anwälten, Juristen, Akademikern und AutorInnen,
und wir weisen uns durch kreative, ideenreiche Forschung aus.
Wir werden unterstützt durch eine wachsende Gemeinschaft von Einzelnen,
Wirtschaftswissenschaftlern, Glaubensgruppen,
Nichtregierungsorganisationen,
Akademikern, Juristen, Gewerkschaften - und vielen anderen.
Mein
Freund, die Kunst ist alt und neu.
Es war die Art zu allen Zeiten,
Durch drei und eins, und eins und drei
Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten.
So schwätzt und lehrt man ungestört;
Wer will sich mit den Narrn befassen?
Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.
Goethe
- Mephistopheles - Faust
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Das
durch das "Offene Geheimnis" "Das
Wesen des Seins ist unerschöpfliches Aus-sich-selbst-können, die
Wirklichkeit des geistigen Kosmos ist die Verwirklichung des Geistes aus
dieser Macht des Ursprungs . . . Die Dynamis wird Tätigkeit (energeia)
des Geistes, sich begreifende und zerteilende Kraft, die sich zur Vielheit
des Seienden als voneinander abgehobener und in dieser Abgehobenheit
aufeinander-bezogener zur Gesamtheit des intelligiblen Universums
geeinigter Ideen verwirklicht." |
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ENTFALTUNGEN DER GRUNDTHEMEN (AUSWAHL) |
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Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.) ENZYKLIKA
Bogenhausener
Friedhof
Die
zusammenfassenden
Gedanken finden sich in folgenden Ausführungen |
LITERATUR
BILDENDE KUNST Hans
Wimmer Pinakothek
der Moderne |
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Theodor
Waigel
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OTTO KOBEL - ENTFALTUNG SEINES LEBENS
BILDUNGSHILFE
NORDOST - INDIEN -
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Theodor Frey I München I Seeg /Allgäu
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HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG
(hier die vollständige Fassung)
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Gott, gib uns die Gnade, mit Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die sich nicht ändern lassen, den Mut, Dinge zu ändern, die geändert werden sollten, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Fassung von Reinhold Niebuhr (1892-1971) für einen Gottesdienst |
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Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite. Karl Valentin |