ELEMENTE 
BEZIEHUNGEN

BEWEGUNGEN

GESTALTEN

EXPERIMENTE ZUR GESTALTWERDUNG

VON THEODOR FREY

 

        NEUES

MARGINALIEN

THEMENÜBERSICHT

AUSGEWÄHLTES

TAM GALERIE

BEGRIFFSSUCHE

IMPRESSUM

 

    

Unsere Sache ist es, den Funken des Lichts festzuhalten, der aus dem Leben überall da hervorbricht, wo die Ewigkeit die Zeit berührt.

Friedrich Schiller

 

"Diese Zeit, die sammelt viele Zeiten ein: da gibt's ein Riesensammelsurium, unendlich groß ist das Archiv. Los, los! Schafft und schleppt euch ab, überliefert, was noch zu überliefern ist! Für wen? Das fragt jetzt nicht. Worüber verfügt der Mensch? Über sehr, sehr viel Vergangenheit. Nur sie allein ist reich."

Botho Strauß zu Beginn der achtziger Jahre in "Kalldewev Farce".


MARGINALIEN
 


VER
NETZT


MARIA IN ST. BONIFAZ

"Der Geist weht, wo er will!"; 

also nicht nur dort, wo gleichsam amtlich installierte Ventilatoren sein Wehen hervorrufen möchten. Von einer ganz anderen Weite des christlichen Geistes zeugt da doch die Auffassung des großen mittelalterlichen Philosophen und Theologen Thomas von Aquin, der verlangt, wir müßten "unbedingt sagen, daß alle Wahrheit von Gott ist", und der sich dafür auf den schönen Satz des heiligen Ambrosius beruft: "Alles Wahre, von wem immer es behauptet wird, stammt vom Heiligen Geist." Wenn wir also den Heiligen Geist auch den Geist der Wahrheit nennen, sollten wir aufgeschlossen dafür sein, daß wir ihm nicht nur in frommen Texten, sondern ebenso im Alltag wie in der Wissenschaft, in der Kunst wie in der Literatur, in der Kirche und dem Christentum wie außerhalb begegenen können. So wird sich uns schließlich die ganze Welt in neuem, schöneren Licht zeigen, wenn wir sie mit der christlichen Überzeugung betrachten, wonach der "Geist des Herrn den Erdkreis erfüllt“ (Weish. 1,7).

Albert Keller 
Quelle: Grundfragen christlichen Glaubens
Alte Lehren neu betrachtet
S. 228

 

 

ZIRKELEIEN ODER

DAS "VATER UNSER" ZUR ZEITEN DER WM

COLLAGE UNTER VERWENDUNG EINES WERKES VON WILLIAM BLAKE


"Das Selbst ist jenes Kraftpotential des Willens, welches das Chaos der unzähligen Kräfte gleich einem Magneten in ein geordnetes, strukturiertes Spannungsfeld zu verwandeln strebt und . . . einen Verstand ausbildet, der ... einen Plan konstruieren soll, nach dem das Chaos so in eine Einheit gebracht werden kann, dass das Kräftespiel nicht mehr eine zerstörerische, sondern eine produktive und sich potenzierende Wirkung zeitigt.

Der Plan, durch den das Ich seine ihm vom Selbst gestellte Aufgabe löst, ist analog der Zirkelkonstruktion zu verstehen. Wie die Kreisform alle Gegensätze dadurch vereinigt, dass sie durch den Mittelpunkt und die Peripherie in einem ausgewogenen Verhältnis zusammengehalten werden, so soll auch das Ich das Selbst umkreisen und dabei einen Leib formen, der alle an sich selber ungeordneten, sinnlos gegeneinander wirkenden Triebe in sich versammelt, und zwar derart, dass der Wille des Selbst sie vermittels der Begriffskonzepte des Ich strukturiert und organisiert."

So schreibt es Annemarie Pieper in Ihrem sehr lesenswerten Buch "Ein Seil geknüpft zwischen Tier und Übermensch" - Nietzsches erster "Zarathustra" - Sie bezieht sich dabei auf Nietzsches Text:

"Das schaffende Selbst schuf sich Achten und Verachten, es schuf sich Lust und Weh ... Noch in eurer Thorheit und Verachtung, ihr Verächter des Leibes, dient ihr eurem Selbst. Ich sage euch: euer Selbst selber will sterben, und kehrt sich vom Leben ab.

Nicht mehr vermag es das, was es am liebsten will: - über sich hinaus zu schaffen. Das will es am liebsten, das ist seine ganze Inbrunst".

 
Nietzsche, Friedrich ->
Also sprach Zarathustra ->
A. Erster Theil ->
02. Die Reden Zarathustra´s ->
d. Von den Verächtern des Leibes



SINNLICH


MILCH UND HONIG LAND

Das "fast Paradies" oder dort, wo man gut leben kann 

Seeg im Allgäu, mein Heimatdorf, ist auf dem Wege zum Honigdorf. 
Mit diesem Projekt möchte Seeg mit seinen Imkern, dem Bürgerforum, den Blumenfreunden und den Landwirten nicht nur Gäste anlocken  sondern auch unsere wertvollen, emsigen Mitgeschöpfe unterstützen.  Ohne die Biene "läuft gar nichts "! "Kein Essen ohne Bienen! Besonders in der Landwirtschaft werden die Bienen als Bestäuber gebraucht – nach Rind und Schwein ist die Honigbiene das drittwichtigste Nutztier. Sie bestäuben fast 70 Prozent aller Nutzpflanzen. Ohne Bienen gäbe es keine Äpfel, Kirschen und Birnen. Bienen erhöhen die Artenvielfalt. Sie machen unsere Landschaft bunter. Sie sind auch für die Wildpflanzen und Beeren die einzige Möglichkeit, Früchte zu entwickeln. Davon ernähren sich im Herbst und Winter dann die Vögel. Wären die Insekten nicht mehr unterwegs, würden ganze Nahrungsketten durchbrochen. Eine Wiese mit Bienen hat viel mehr verschiedene Blumen und wenn eine Kuh diese Vielfalt frisst, werden Milch und Fleisch besser. "
Quelle: Internetseite der Gemeinde Seeg 


"Frische Milch ergießt sich ins Glas, dann perlt Honig hinein. Einmal umrühren - und das Wasser läuft im Mund zusammen. Man kann sich vorstellen, wie solch ein Versprechen auf ein Nomadenvolk wirkte, das vor seinem Marsch durch die Wüste mit solch einer Verheißung angespornt wurde. Vor dem Exodus aus Ägypten, bei der Berufung des Mose, spricht Gott im brennenden Dornbusch davon, dass er die Israeliten hinausführen will "in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließt" (2. Mose 3,8). Das bedeutete für die Menschen damals aber etwas anderes als die weiße Milchflasche oder der goldene Honig im Supermarkt- regal. Sie verbanden damit Wälder und Grasland, eine Landschaft, in der üppige Gräser und Blumen die Bienen anlockten. Milch war ein Lebensmittel, das in allen Jahreszeiten verfügbar war; Honig verdarb zudem nicht. Wer die kargen Landschaften Israels anschaut, stellt freilich fest, dass die Vision von der Wald- und Wiesenlandschaft recht vollmundig war. Heute wirkt die Redewendung von Milch und Honig oft wie die Beschreibung einer Utopie."

Quelle: Stuttgarter Zeitung



ZUM THEMA GEBET . . .


" Falls ich je sterben sollte, 
Gott behüte, soll dies der Spruch 
auf meinem Grabstein sein:
 
Der einzige Beweis, 
den er für die Existenz Gottes brauchte, 
war Musik. "

Kurt Vonnegut




 

KARL VALENTIN
Trauerweide
gepflnzt

 

NEUER BUSBAHNHOF MÜNCHNER FREIHEIT





WAS SCHÖNES!



PARADOX

ICH WERDE
IMMER
JÜNGER,
DA DIE FALTEN SPRIEßEN
INS INNERE

ICH SEHE
IMMER 
SCHÄRFER,
DA DER TAG DRÄNGT
INS DUNKLE

ICH STERBE
IMMER
SICHERER,
DA DIE VÖGEL JUBILIEREN
INS UNERHÖRTE,
UNEINSEHBARE,
UNGEWORDENE.

TAM -  4.5.10




TAM - DURCHSCHEINEN - DIAPHANIE

"Nicht das Erscheinen, sondern das Durchscheinen Gottes im Universum ist das große Geheimnis." 

"Nichts ist beständiger und nichts flüchtiger - nichts ist inniger mit den Dingen vermischt und zugleich leichter von ihnen zu trennen - als ein Lichtstrahl. Wenn sich der Göttliche Bereich uns als ein Glühen der innern Schichten des Seins zeigt, wer kann uns dafür bürgen, daß diese Schau andauert? Niemand als der Strahl selbst. Keine Macht der Welt kann uns hindern, die Freuden der Diaphanie zu kosten; denn sie liegt tiefer als jede Macht - und aus dem gleichen Grunde kann auch keine Macht der Welt ihr Aufleuchten erzwingen."

 TEILHARD DES CHARDIN , Der göttliche Bereich S. 156



Nichts bleibt verschont - Alles muss raus!



Was ist an diesem Tag geschehen?


KONTAKT 
theodor.a.m.frey@gmx.de
Haftungsbeschränkung

Anregungen, Hinweise und Reaktionen sind herzlich willkommen

 

 


AUSGEWÄHLTE THEMEN                                         GESAMTE THEMENÜBERSICHT

GESTALTEN

KÜNSTE

PHILOSOPHISCHES

EIGENES

ERSTE UND LETZTE SÄTZE

GESTALTETE GEDICHTE

BRUCKNER

MESSIAEN

SCHOSTAKOWITSCH

VERDI

STRAUSS RICHARD

C.F. v. WEIZSÄCKER

TEILHARD DE CHARDIN

EUGEN BISER

KARL JASPERS

BENEDIKT XVI.

VOM OFFENEN GEHEIMNIS

GERÜST

PROLOG

DIE EINS

DIE DREI

BOGENHAUSENER FRIEDHOF

SEEG / ALLGÄU

SEEGER ULRICHS KIRCHE

ZUR RAUMSYMPHONIE

ZUM JAHR IN ST. ULRICH

MARIA IN ST. ULRICH

IGNAZ GÜNTHER

RUBENS

CORINTH

ANTIKE

HEIDEGGER

LEVINAS 


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KUNST

ORTSERKUNDUNGEN IM SÜDWESTEN

BRUCKNERS 
8. SYMPHONIE

SEEGER 
KAPELLENWEG

D 'LOTTER PIUS HAT SICH NIEDERGLEGT! FREISING


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NEUES

EINE SCHÖNE ÜBERRASCHUNG

Der Neubau der Hochschule für Film und Film 
und des Staatlichen Museums für Ägyptische Kunst 
nimmt Gestalt an! (Stand 24.7.2010)

Imponierend! 

STEIERMARK  

ADMONT

FRAUENBERG

SECKAU

WEINGUT MAITZ

EHRENHAUSEN

DEUTSCHLANDSBERG

STAINZ

JAGAWIRT

KITZECK

SEGGAU

STRAßENGEL

STIFT REIN

GRAZ/STADT

GRAZ/KUNSTHAUS

GRAZ/KIRCHEN

MARIA TROST

WEINWEG

HORIZONTE

FLANIEREN IN GRAZ

EINE SEITE VON THEODOR FREY



WEINVIERTEL

STIFT HEILIGENKREUZ

WEINVIERTEL

BAUMGARTENBERG

KLOSTERNEUBURG

TULLN

ST. FLORIAN

NIKOLSBURG/MIKULOV

DER VERDUNER ALTAR





KARL JASPERS

Die Entgötterung der Welt "ist nicht der Unglaube Einzelner, sondern die mögliche Konsequenz einer geistigen Entwicklung, welche . . . ins Nichts führt. Eine nie gewesene Öde des Daseins wird fühlbar, gegen die der schärfste antike Unglaube geborgen war in der Gestaltfülle einer nicht verlassenen mythischen Wirklichkeit. . . . Diese Entwicklung ist zwar für das Bewußtsein nicht unausweichlich notwendig, denn sie setzt ein Mißverstehen des Sinns exakten Naturerkenntnis und die Verabsolutierung im Übertragen ihrer Kategorien auf alles Sein voraus. Aber sie ist möglich und ist wirklich geworden, gefördert durch den unermeßlichen technischen und praktischen Erfolg dieser Erkenntnis. Was kein Gott in den Jahrtausenden für den Menschen getan, macht dieser durch sich selbst. Leicht kann er in diesem Tun das Sein erblicken wollen, bis er erschreckt vor seiner selbst geschaffenen Leere steht."

1933  - Die geistige Situation der Zeit - Sammlung Göschen S. 17

Mehr über Karl Jaspers auf meinen Seiten . . . 

Entweder Monotheist, oder Polytheist, oder Atheist, oder ....

Karl Jaspers schreibt über die Philosophie Goethes und stellt seine Fähigkeit heraus, die Vielfalt der Anschauungen und Symbole zu wahren. Goethe wahrt die Freiheit je nach Situation zu denken, etwa

Pantheist zu sein, als Naturforscher - Naturwissenschaftler - Welterkunder
Polytheist zu sein, als Dichter - Künstler - Ästhetiker
Monotheist zu sein, als sittlicher Mensch - Existenzerheller.

Ist dieses "sowohl als auch" in unserer beschränkten Erkenntnisfähigkeit immer als Verrat an der Wahrheit zu werten oder geradezu die Grundlage für eine friedliche Weltgestaltung? Warum nicht in einem ICH unterschiedliche Zugänge suchen?

Karl Jaspers schreibt weiter über Goethe:

"Es geht durch sein Denken ... eine Vorliebe für die Systeme, die die Gegensätze auflösen und Harmonien stiften. Das neuplatonische Ineinanderweben der Stufen des Seins ist ihm die natürlichste Anschauung. Einheit von Natur und Geist, Natur und Kunst, Notwendigkeit und Freiheit, Individuellem und Allgemeinen, von Theorie und Praxis gilt ihm als das Wahre, Trennung als unwahr und vorübergehend. Einatmen und Ausatmen ist das Gleichnis für die Einheit der Gegensätze. Sein Denken wirbt um die große Ordnung, in der alles seinen Sinn und sein Recht hat und selbst das Verwerfliche noch wieder aufgenommen wird als das negative Moment des guten Ganzen. "

Da find ich mich schon sehr wieder. Aber diese Harmonie hat wohl auch Goethe nicht immer gefunden, denn er konnte auch sagen:

"Denn Trost ist ein absurdes Wort:
Wer nicht verzweifeln kann,
Der muß nicht leben"."

 






TAM - NIetzsches toller Mensch 



Griechische Aussichten

 


Das Tax Justice Network (dt: Netzwerk Steuergerechtigkeit) 
wird geleitet von WirtschaftswissenschaftlerInnen, Steuer- und Finanzexperten, 
Wirtschaftsprüfern, Anwälten, Juristen, Akademikern und AutorInnen, 
und wir weisen uns durch kreative, ideenreiche Forschung aus. 
Wir werden unterstützt durch eine wachsende Gemeinschaft von Einzelnen,  
Wirtschaftswissenschaftlern, Glaubensgruppen, Nichtregierungsorganisationen, 
Akademikern, Juristen, Gewerkschaften - und vielen anderen.






DEUTSCHER PAVILION




TAM  - Gedanken zur Trinität

Mein Freund, die Kunst ist alt und neu.
Es war die Art zu allen Zeiten,
Durch drei und eins, und eins und drei
Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten.
So schwätzt und lehrt man ungestört;
Wer will sich mit den Narrn befassen?
Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.

Goethe - Mephistopheles - Faust


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EXPERIMENTE ZUR
GESTALTWERDUNG


VOM OFFENEN GEHEIMNIS



Seit dem Anfang 
wird Zeit und Raum im Sein gehalten, entfalten sich die Elemente, 
in den Beziehungen zueinander,
werden aus den Bewegungen
jeden Augenblick neu die Gestalten.



PROLOG
KOMMENTARE ZUM PROLOG
DIE EINS

Das durch das "Offene Geheimnis" 
entfaltete Sein wird mit ihm 
in ein Anderes erlöst.



"Das Wesen des Seins ist unerschöpfliches Aus-sich-selbst-können, die Wirklichkeit des geistigen Kosmos ist die Verwirklichung des Geistes aus dieser Macht des Ursprungs . . . Die Dynamis wird Tätigkeit (energeia) des Geistes, sich begreifende und zerteilende Kraft, die sich zur Vielheit des Seienden als voneinander abgehobener und in dieser Abgehobenheit aufeinander-bezogener zur Gesamtheit des intelligiblen Universums geeinigter Ideen verwirklicht."

PLOTIN
ENNEADEN V, 8, 1.

 

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THEMENÜBERSICHT

PHILOSOPHIEN

THEOLOGIEN
 

THEATER

MUSIK

LITERATUR

BILDENDE KÜNSTE

GESELLSCHAFT

POLITIKEN

WISSENSCHAFTEN

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ENTFALTUNGEN  DER GRUNDTHEMEN (AUSWAHL)    

 VERNETZT

PHILOSOPHIEN/THEOLOGIEN 

THEATER

WISSENSCHAFTEN


Eugen Biser
Teilhard de Chardin

Romano Guardini

Habermas

Theodor Haecker

Heidegger

Karl Jaspers

Leszek Kolakowski

Lévinas

Nell-Breuning

Karl Rahner

Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.)

ENZYKLIKA 
"
DEUS CARITAS EST " 

Franz Rosenzweig

Schelling

Fridolin Stier

C.F. v. Weizsäcker

 

 

 



THEMEN


Über die Zeit
Über Zahlen
Über Symbole
Über Räume

Bogenhausener Friedhof
Seeg/Allgäu

Altenstadt

Erkundungen im
Südwesten

Oberösterreich - Stadl-Paura

Passau/Innviertel

Landshut

Lago Maggiore

Freising

Schwabing

Weinviertel

Steiermark


Die zusammenfassenden  Gedanken finden sich in folgenden Ausführungen

VOM OFFENEN GEHEIMNIS

Eingangstor

Struktur des Gesamtwerks

Das Gerüst des Werks

Textfassung

Prolog

Eins - I. Symphonie - 1.Satz

EINGANG


Claudel  
Ibsen
Schiller
Shakespeare
Tschechow 
Wittenbrink

KONZERT UND OPER


Beethoven
Berlioz
Bruckner 
Ligeti
Mahler
   
Mozart  
Messiaen 
Schostakowitsch
Schubert
Strauss Richard
Verdi
Wagner  
Widmann

belcanto

musica viva

 

LITERATUR

Orhan Pamuk  
(Literaturnobelpreis 2006)  




BILDENDE KUNST
KULTURGESCHICHTE
GESTALTETE GEDICHTE 

Hans Wimmer
Salvator Dali  
Alte Pinakothek

Neue Pinakothek

Pinakothek der Moderne
Museum Brandhorst
Münchner Ansichten
Ignaz Günther
Otto Kobel
Meister von Rabenden

Kandinsky - Münther


Darm
Gehirn
Genom
Sonnen und Sterne 
Urknall
String-Theorie 


GESELLSCHAFT

POLITIKEN


Edwin Erich Dwinger

Theodor Waigel

Kann und sollte sich EUROPA auf die christlichen Werte berufen ?

TERROR

SONNENENERGIE

 

 

MINI WELT

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THEMEN ZU SEEG / ALLGÄU

KIRCHE ST. ULRICH

ZUR THEOLOGIE UND ÄSTHETIK DER KIRCHE

CHRISTOPH VON SCHMID

JOHANN MICHAEL FENEBERG

MARTIN JOHANN BOOS

ALLGÄUER ERWECKUNGSBEWEGUNG

THEMEN ZU SEEG / ALLGÄU

PFARRER KARL KNAUS

OTTO KOBEL - ENTFALTUNG SEINES LEBENS

EDWIN ERICH DWINGER

BILDUNGSHILFE NORDOST - INDIEN -
in Dibrugarh - Initiator Tobias Scherbaum


 

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BEGRIFFSSUCHE

Suchen Sie etwas auf meinen Seiten, klicken Sie  hier
und tauschen dann das Wort "BEGRIFF" durch den von Ihnen gesuchten Begriff aus.

Oder:

Markieren sie folgende Adresse und ziehen sie diese in das untere Google - Suchfeld.   Wenn sie dann das Wort
BEGRIFF durch den gesuchten Begriff ersetzen und 
Google Suche drücken, erscheinen die Zielinformationen meiner Seiten :   

                               site:theodor-frey.de 
BEGRIFF

Google

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IMPRESSUM

 




Die Farben sind der Ort,
wo unser Gehirn 
und das Universum
sich begegnen.

Paul Cezanne


L
ICH
T

Theodor Frey  I   München   I   Seeg /Allgäu    


Kontakt: theodor.a.m.frey@gmx.de

Anregungen, Hinweise und Reaktionen sind herzlich willkommen

Ignaz-Günther-Straße 1
81927 München

Geboren am 29.9.1946  in Seeg /Allgäu


TAM (Signatur meiner Bilder und Zeichnungen )

Bitte haben sie Nachsicht über manches noch sehr
unvollkommen Gestaltetes und nicht ausreichend Ausgeführtes. 
Meine Absicht ist es aber, nichts Fertiges anzubieten, 
sondern die Inhalte und die Gestaltung nach den
auf mich zukommenden Themen und Inspirationen 
auszurichten. Es sollen bewegte und farbige Seiten sein.



Bilderbuch für Ferdinand

HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG (hier die vollständige Fassung)

Als Gestalter der Seiten unter theodor-frey.de habe ich Hyperlinks zu anderen Homepages  gelegt. Für all diese Verweise  möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Obwohl ich diese Seiten sorgfältig auswähle, möchte ich mich vorsorglich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten distanzieren und darauf hinweisen, dass ich mir deren Inhalte nicht zueigen mache.

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Gott, gib uns die Gnade,
mit Gelassenheit Dinge hinzunehmen,
die sich nicht ändern lassen,
den Mut, Dinge zu ändern,
die geändert werden sollten,
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.

Fassung von Reinhold Niebuhr (1892-1971) für einen Gottesdienst

 

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Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite.   Karl Valentin